Für chronisch kranke Jugendliche ist der Übergang in die Erwachsenenmedizin, die sogenannte Transition, mit zusätzlichen Aufgaben verbunden. Nach dem Wechsel in die Erwachsenenmedizin verlieren bis zu 40 % der dann jungen Erwachsenen den Kontakt zum spezialisierten Versorgungssystem. Nur wenn Transition als gemeinsame Aufgabe der einzelnen Fachdisziplinen erkannt und auch als strukturelles Instrument in das Versorgungssystem eingeführt wird, kann die Situation deutlich verbessert werden.

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