Makroangiopathie
BVKD - Die Diabetes-Kliniken

Nichtinvasive pAVK-Diagnostik

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit spielt die rechtzeitige Diagnose eine entscheidende Rolle. Geschieht dies nicht, kann die Lebensqualität beeinträchtigt werden oder gar das Leben bedroht sein.
Stiftungsjubiläum

Der herzkranke Diabetiker

Die Stiftung "Der herzkranke Diabetiker" feiert 2019 ihr 20-jähriges Bestehen. Bereits zur Gründungszeit war der Gedanke, die epidemiologische Datenbasis, die die wechselseitige Betroffenheit von Diabetes- und Herzpatienten zeigt, versorgungsrelevant umzusetzen.
News
Forschung

Lebensstil hinterlässt Spuren im Gehirn

Sport ist gesund, Alkohol und Rauchen sind es nicht. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen in weiten Teilen der Bevölkerung durchgesetzt. Forscherinnen und Forscher konnten nun zeigen, dass sich eine gesunde bzw. ungesunde Lebensführung auch im Gehirn widerspiegelt - ebenso wie soziale Kontakte.
DDG-Pressekonferenz

Wie der digitale Wandel Menschen mit Diabetes hilft

Die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen schreitet rasch voran. Laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft bieten moderne Technologien und die digitale Datenerfassung gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen eine große Chance.
Europäische Leitlinie

Bypass-Versorgung bei schwerer Koronarer Herzkrankheit

In der kürzlich vorgstellten europäischen Leitlinie der ESC und der EACTS zur invasiven Behandlung der KHK wird eine Bypass-Operation nach neuester Leitlinie empfohlen, wenn bei Patienten eine sogenannte 3-Gefäß-Erkrankung mit sehr ausgeprägter Arterienverkalkung, eine Hauptstammstenose oder die Begleiterkrankungen Diabetes vorliegt.
Kardiodiabetes

Niere und Herz im Fokus bei Typ-2-Diabetes

Wie verändern kardiovaskuläre und renale Parameter die Therapie des Typ-2-Diabetes? Prof. Roland Schmieder, Leiter der Klinischen Forschungsstation für Hypertonie und Gefäßmedizin am Universitätsklinikum Erlangen, über seine Erfahrungen in der Praxis.
Schwerpunkt "Venöse Gefäßerkrankungen"

Unterschiede: Vene nicht gleich Vene

Bei der Behandlung von Venenerkrankungen ist stets zu berücksichtigen, um welche Venenart es sich handelt. Dr. Gerhard-W. Schmeisl erklärt hier, welche Unterschiede es gibt.
Schwerpunkt "Venöse Gefäßerkrankungen"

Thromboseprophylaxe: so geht’s

Zur Blutgerinnungshemmung stehen derzeit mehrere Therapien zur Verfügung: Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin oder Phenprocumon (Marcumar®) z. B. Zum anderen aber auch die "direkten Antikoagulanzien". Welche das sind, erfahren sie hier.
Schwerpunkt "Venöse Gefäßerkrankungen"

Erkrankungen des Venensystems

Venöse Gefäßerkrankungen sind meist mit schwerwiegenden Folgen assoziiert. Dr. Gerhard-W. Schmeisl gibt Tipps für die Behandlung.
Endpunktstudien

Evidenz im Vakuum

In zwei Endpunktstudien wurde die kardiovaskuläre Sicherheit des GLP-1-Rezeptoragonisten Albiglutid (HARMONY Outcomes) bzw. des DPP-4-Hemmers Linagliptin (CARMELINA) unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse wurden auf dem diesjährigen EASD-Kongress in Berlin vorgestellt.
Endpunktstudien

Ergiebige Ergebnisse

Die Fülle an kardiovaskulären Endpunktstudien, die der Diabetologie in den letzten Jahren beschert worden sind, lädt zu vielen Diskussionen ein. Genau das taten Experten auf einem Symposium im Rahmen des europäischen Herzkongresses in München.
DGfN-Kongress

Patienten mit Nieren­insuffizienz profitieren von PCSK9-Inhi...

Bei mittlerer bis schwerer Niereninsuffizienz besteht sehr hohes kardiovaskuläres Risiko – daher wurde auf dem 10. Kongresss der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) in Berlin auch die Bedeutung des PCSK9-Hemmers Alirocumab für effektive LDL-C-Senkung diskutiert.
Studie zu Empagliflozin

EMPA-KIDNEY: auf Herz und Nieren prüfen – auch ohne Diabetes

Die Ergebnisse der EMPA-REG OUTCOME-Studie haben belegt, dass Empagliflozin nicht nur den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes senkt, sondern auch die Todesfälle infolge einer Herzerkrankung reduziert und positive Auswirkungen auf die Nieren hat. Die EMPA-KIDNEY-Studie soll nun zeigen, ob der Herz- und Nierenschutz des SGLT-2-Hemmers auch bei Patienten ohne Diabetes vorliegt.
Stiftung der herzkranke Diabetiker

Interview: Diabetes und Gefäße

Drei Experten im Interview zum Thema Diabetes und Gefäße: Wie lauten die Standpunkte von Diabetologen, Neurologen und Kardiologen?
Interview

Standpunkte: Diabetologe – Neurologe – Kardiologe

Bei Problemen am Herzen oder Gehirn ist die Kompetenz von Diabetologen, Neurologen und Kardiologen gleichermaßen gefragt. Zwei Fragen zur Versorgung an drei Experten aus dem Kuratorium der Stiftung Der herzkranke Diabetiker.
Kardiodiabetes

Ein Plus für Herz und Nieren

Fast die Hälfte aller Patienten mit Typ-2-Diabetes leidet gleichzeitig an einer Gefäßerkrankung. Das ist eine zusätzliche Herausforderung für die Behandler, denn oft reichen dann auch orale Antidiabetika nicht mehr aus.
Risikofaktoren

Diabetes, Herzinsuffizienz und natriuretische Peptide

Diabetes und Herzinsuffizienz stellen unabhängige Risikofaktoren für die jeweils andere Erkrankung dar. Ihr gemeinsames Auftreten ist mit einer Verschlechterung der Prognose assoziiert. Welche Bedeutung haben natriuretische Peptide bei der Diagnostik?
CME-Fortbildung

Diabetes mellitus und Herzinsuffizienz – tödliches Duo

Zwischen einem Diabetes mellitus Typ 2 und einer Herzinsuffizienz gibt es einen bidirektionalen Zusammenhang. Einen Überblick darüber, welche Pathomechanismen, z. B. metabolische, dem zugrunde liegen und welche Auswirkungen das auf therapeutische Entscheidungen hat, gibt diese Fortbildung.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Neue Strategien bei Schlaganfall

Die größte internationale Fachtagung zum Thema Schlaganfall ist die jährliche Konferenz der European Stroke Organisation (ESO). Sie fand im Mai 2018 in Göteborg statt.
DZHK-Studie

Mehr Energie für schwache Herzen

Ein neues Konzept für die Behandlung der Herzschwäche untersuchen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Sie wollen den bei Herzschwäche-Patienten gestörten Energiestoffwechsel behandeln und damit die Leistungsfähigkeit des Herzens verbessern.