Makroangiopathie
VDBD

VDBD-Symposium auf der DDG-Herbsttagung

In Mannheim standen insbesondere zwei Themen im Fokus: Diabetes und Mundgesundheit sowie Diabetes und Herz. Zwei Bereiche, die großen Einfluss auf Blutzuckerwerte und Gesundheit von Menschen mit Diabetes haben können.
Studie

Herzinfarkt: Ältere Frauen kommen zu spät ins Krankenhaus

Menschen mit Diabetes entwickeln ein höheres Risiko für Durchblutungsstörungen und einen Herzinfarkt. Deutsche Forscherinnen und Forscher berichten nun im ‚American Journal of Cardiology‘: Frauen über 65 gelangen im Fall der Fälle besonders spät in die Notaufnahme – das müsste nicht sein.
News
Gesünder unter 7 PLUS

Die Termine für 2018 stehen fest

Die im Jahr 2005 von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ startet ins 14. Jahr. Die ausgewerteten Daten des letzten Jahres unterstreichen, wie wichtig es ist, weiter zu informieren.
Diabetisches Fußsyndrom

G-BA-Beschlüsse zu HBO in Kraft getreten

Am 11. Januar sind die aktuellsten Beschlüsse (September 2017) des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Hyperbaren Sauerstofftherapie bei diabetischem Fußsyndrom in der Krankenhausbehandlung und der vertragsärztlichen Versorgung in Kraft getreten.
Schwerpunkt „Gefäßerkrankungen“

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit

Eine rechtzeitige Diagnose von kardiovaskulären Erkrankungen wie der pAVK ist lebensrettend. Etwa 70% der Patienten sterben am Herzinfarkt, rund 5% bis 10% erleiden einen Schlaganfall oder andere Gefäßkomplikationen.
Schwerpunkt „Gefäßerkrankungen“

Aortenaneurysma

Aortendissektion, intramurales Hämatom sowie penetrierendes Aortenulkus: das alles versteht man unter einem akuten Aortensyndrom. Wie lässt es sich am besten diagnostizieren und therapieren?
Schwerpunkt „Gefäßerkrankungen“

Akutes Aortensyndrom und pAVK

Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen sind insbesondere bei Menschen mit Diabetes eine vordringliche Aufgabe. Dabei sollte auch der Früherkennung großes Augenmerk geschenkt werden.
Kardiovaskuläre Endpunkte zu Insulinen:

Die DEVOTE-Studie

Seit Jahren wird diskutiert ob eine Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes nachteilige Effekte auf Herz-Kreislauf-Komplikationen (und Krebs) hat. Die kardiovaskuläre Sicherheit des neuen Basalinsulins degludec sollte in der DEVOTE-Studie nachgewiesen werden.
pAVK

Beine, Herz und Hirn

4,5 Millionen Deutsche leiden unter einer pAVK. Besonders gefährlich ist diese unterschätzte Erkrankung, weil mit ihr ein hohes Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle und damit eine hohe Sterblichkeit verbunden ist. Bei den DGK-Herztagen wurden die neuen ESC-Behandlungsleitlinien vorgestellt.
Kardiologische Rehabilitation

Überblick über die Bewegungstherapie nach Sternotomie

Die Sport- und Bewegungstherapie hat in der kardiologischen Rehabilitation einen besonderen Stellenwert. Allerdings bestehen zum jetzigen Zeitpunkt keine Leitlinien hinsichtlich des körperlichen Trainings nach einer Sternotomie-Operation.
CANVAS und DEVOTE

Sicheres Herz und weniger Hypoglykämien

Während des Kongresses der Amercian Diabetes Association (ADA) in San Diego, Kalifornien, wurden die großen kardiovaskulären Sicherheitsstudien DEVOTE und CANVAS vorgestellt. Ergebnisse und Beobachtungen.
Mehnerts Seiten

Inzidenz – Prävalenz – Komplikationen – Kosten

In einem Geschäftsbericht der Deutschen Diabetes Gesellschaft wurden Zahlen zu den Begriffen Inzidenz, Prävalenz, Komplikationen und Kosten veröffentlicht. Prof. Dr. Hellmut Mehnert erklärt und kommentiert.
Herzinsuffizienz bei Diabetes

Was lernen wir von den neuen Therapien?

Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Deshalb ist die kardiovaskuläre Sicherheit bei neuen Diabetesmedikamenten vorrangig.
Glukozentrische Therapie

Jenseits glukozentrischer Therapie

Der Diabetes mellitus Typ 2 ist ein äußerst komplexes Krankheitsbild, welches weit über metabolische Störungen hinausgeht. Neben kardiovaskulären Ereignissen sind auch hämodynamische Probleme in das klinische Interesse gerückt.
Patienten mit koronarer Herzkrankheit

Evaluation von Prädiktoren für eine Anschlussheilbehandlung

Für einen langfristigen Behandlungserfolg akuter und chronischer Herzkrankheiten sind Rehabilitationsmaßnahmen ein wesentlicher Bestandteil der Tertiärprävention. Leider nehmen in Deutschland nur ca. 50 % der berechtigten Patienten an einer Rehabilitationsmaßnahme teil.
Vom Diabetologen und Kardiologen kommentiert

Interview mit zwei Experten

Professor Dr. Dr. Diethelm Tschöpe und Professor Dr. Wolfgang Motz von der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ zur Bedeutung eines erfolgreichen Managements kardiovaskulärer Endpunkte, dem Einsatz neuer Medikamente und der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI).
Ergebnisse der PARADIGM-HF-Studie:

Ein neues Therapieprinzip auch für Diabetiker

Diabetes verschlechtert die Prognose für einer chronischen Herzinsuffizienz deutlich. Die PARADIGM-HF-Studie zeigte eine neue Möglichkeit zur Therapie von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion.
Komplikationen

Kleine Schäden, große Wirkung

Diabetes schädigt kleine Blutgefäße am Herz und erhöht so das Infarkt-Risiko. Münchener Forscher untersuchten die mikrovaskulären Schäden und fanden, dass auch eine Gen-Therapie als mögliche Gegenmaßnahme, um das Gefäßwachstum anzukurbeln, daher weniger gut wirkt.
DGK-Kongress

Einblicke in ein Risikokollektiv

Auf den Postersessions der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie fanden sich Arbeiten zum metabolischen Status junger Infarktpatienten, zum Koronarkalk bei Diabetes und zur Assoziation eines einzigen Glukose-Exzesses auf der Intensivstation mit der Mortalität.
Kardiodiabetes

Das Risiko kennen

Wie wichtig die Behandlung des Risikofaktors LDL-Cholesterin und eine Diabetesdiagnostik bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen ist, schilderten auf dem Internistenkongress zwei Experten. Das HbA1c als Screening-Werkzeug sei besser als nichts, besser sei aber ein oGTT.