Makroangiopathie
Carotid intima-media thickness

Correlation: microRNA levels and carotic intima-media thickn...

Carotid intima-media thickness may be a predictor of atherosclerotic cardiovascular events. This study analysed the correlation between serum microRNA levels and carotid intima-media thickness in patients with type 2 diabetes mellitus.
Übersicht

SGLT-2i zur Therapie metabolischer und kardiorenaler Erkrank...

Diabetes, Herz- und Niereninsuffizienz sind Volkskrankheiten in Deutschland und ihre Prävalenz nimmt stetig zu. SGLT-2-Inhibitoren bieten eine einfache Therapieoption für alle drei Indikationen und sind dabei effizient, gut verträglich und voll erstattungsfähig.
News
Nichtübertragbare Krankheiten

Wie Politik die Gesundheit von Millionen schützen könnte

Die Covid-19-Pandemie mag einen anderen Eindruck erwecken, aber nichtübertragbare Krankheiten sind bei weitem die Hauptursache für Behinderung und Tod in Europa. Neue Forschungsergebnisse zeigen: Diese Krankheiten lassen sich viel besser durch politische Maßnahmen verhindern, als durch das Bewerben individueller Verhaltensänderungen.
Adipositas

Warum bekommen übergewichtige Menschen häufiger Erkrankungen...

Bei starkem Übergewicht sind die Zellen meist stark vergrößert. Forschende der Technischen Universität München (TUM) konnten nun zeigen, wie vergrößerte Fettzellen Stoffwechselerkrankungen verursachen können. Zudem haben sie Untersuchungsmethoden entwickelt, um die Fettzellgröße des Menschen nicht-invasiv zu bestimmen.
CEDA/FID

Peripheral sensory and cardiovascular autonomic dysfunction

Kidney transplantation is the preferred treatment for end-stage renal disease. Patients with chronic kidney disease (CKD) have an increased risk for arrhythmias and sudden cardiac death.
Fragen Sie Ihre Rehabilitanden!

Parameter in der kardiovaskulären Rehabilitation

Patientenberichtete Parameter gelten als Bestandteil einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Ihre prospektive Operationalisierung könnte ein wichtiger Bestandteil nicht nur in der Qualitätssicherung von Rehabilitationsmaßnahmen, sondern auch in der Steuerung der Therapiemaßnahmen selbst darstellen.
Neurologie

Kardiale und kognitive Schäden

Wer einen Herzinfarkt überlebt hat, könnte danach ein höheres Risiko für kognitive Probleme haben. Das deutet eine polnische Studie an, die Anfang April auf dem Kongress des American College of Cardiology als Poster gezeigt wurde.
Herz-Kreislauferkrankungen

Die neue Herzinsuffizienzgruppe

Körperliche Aktivität und Bewegung schützen bei allen kardiologischen Erkrankungen. Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen hat ein Rehabilitationskonzept eigens für Herzinsuffizienzpatienten entwickelt.
Fortbildung

Apoplektischer Insult, Covid 19 und Diabetes

Long Covid beziehungsweise Post Covid sind momentan in aller Munde. Man fragt sich, welche Zusammenhänge es mit einem Schlaganfall geben könnte? Dr. Gerhard-W. Schmeisl hat Antworten dazu zusammengetragen.
Herz-Kreislauf-Krankheiten

Verborgenes Vorhofflimmern

Patienten mit Diabetes und Vorhofflimmern litten häufiger auch noch an Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall als Vorhofflimmerpatienten ohne Diabetes – so weit, so erwartbar. Aber die Patienten mit Diabetes zeigten auch häufiger einen asymptomatischen Phänotyp.
DGPR

Neue BAR-Rahmenvereinbarung: Neuregelungen für Herzgruppen

Die zuständigen Vereinbarungspartner haben die „Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining“ entsprechend den neuesten Entwicklungen und Anforderungen in einer Arbeitsgruppe fortgeschrieben und konsentiert. Ein zentraler Punkt der Neuregelungen wird künftig die mögliche Flexibilisierung der ständigen Ärztepräsenz sein.
Stiftung DHD

PräVaNet: kardiovaskuläres Risikomanagement

Das Projekt PräVaNet soll zu einer verbesserten Versorgungsqualität bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und so zu einer Verhinderung kardiovaskulärer Ereignisse und diabetesassoziierter Folgeerkrankungen beitragen. Projektleiter Univ.-Prof. Dr. med. David M. Leistner stellt PräVaNet vor.
Neuer Wirkstoff

Neuer Schwung für schwache Herzen

Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion galt bisher als kaum behandelbar. Einem MDC-Team um Professor Michael Gotthardt gelang es nun erstmals, die Herzfunktion mit Hilfe einer synthetischen Nukleinsäure zu verbessern. Die Forschenden berichten darüber im Fachjournal „Science Translational Medicine“.
„Guardians for Health“

Globale Initiative blickt auf Diabetes, Herz und Niere

„Guardians for Health: Diabetes – mit Blick auf Herz und Niere“ heißt eine neue internationale Initiative, die im Oktober an den Start ging. Ihr Ziel: die Sterblichkeit sowie kardiovaskuläre und nierenbedingte Komplikationen bei Menschen mit Typ-2-Diabetes reduzieren.
Herzinsuffizienz-Leitlinien

Datenlage zu Herzen genommen

Ein Amendment zu SGLT2-Inhibitoren wurde jetzt in der NVL Chronische Herzinsuffizienz veröffentlicht. Damit reagieren die Autoren auf die sich schnell ändernde Datenlage zum Nutzen von SGLT2-Inhibitoren in dieser Indikation.
Stiftung DHD

Angiologisches Statement: vermeidbare Unterversorgung beim D...

Diabetes und periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Dr. Kathrin Niemöller legt für die Stiftung Der Herzkranke Diabetiker (DHD) dar, wo es trotz guter Versorgungssituation aus angiologischer Sicht noch Lücken in der Versorgung von Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom gibt.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Kardiovaskuläre Sicherheit oraler Antidiabetika

Wie sicher sind orale Antidiabetika bzw. inkratinbasierte Wirkstoffe hinsichtlich kardiovaskulärer Aspekte? Prof. Dr. Forst, Vorsitzender der DDG-AG „Diabetes und Herz“ gibt einen Überblick und beschreibt die Kriterien, die Zulassungsbehörden zur Behandlung des Typ-2-Diabetes mit neuen Medikamenten fordern.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Personalisierte Therapiepfade dringend nötig

Vorhofflimmern (VHF) und Diabetes mellitus (DM)  zeigen eine stetige Zunahme ihrer Häufigkeit. Das Lebenszeitrisiko, an Vorhofflimmern zu erkranken, liegt mittlerweile bei einem von drei Patienten. Dieses Risiko hängt von zahlreichen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Faktoren ab.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Tödliche Trias: DFS, Neuropathie und pAVK

Als tödliche Trias bezeichnen PD Dr. Stirban und Dr. Kuhnert von der Asklepios Klinik Birkenwerder den Zustand, wenn diabetisches Fußsyndrom, Neuropathie und periphere arterielle Verschlusskrankheit gemeinsam auftreten. Sie machen darauf aufmerksam, dass eine Mediasklerose die Diagnostik erschwert.