Therapie/Andere
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Das Effluvium diffusum der Frau

Die Kunst der Therapie des Haarverlustes ist es, zu klären, welche Umstände genau für den Haarausfall verantwortlich sind. Denn dabei können gleich mehrere „Übeltäter“ in Frage kommen.
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Die androgenetische Alopezie der Frau

Der Verlauf der weiblichen androgenetischen Alopezie gleicht der männlichen Form. Am Ende steht die Verkümmerung der Haarwurzel mit dem Verlust des Haarkleides im Mittelscheitelbereich. Wie sehen Therapie und Diagnostik aus?
News
VDBD AKADEMIE

Prof. Müller-Wieland übernimmt Kuratoriumsvorsitz

Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung kam das Kuratorium der VDBD AKADEMIE zusammen, um über die zukünftige Ausrichtung des Fort- und Weiterbildungsangebotes zu diskutieren und den neuen Kuratoriumsvorsitzenden zu wählen. Den Vorsitz für die kommenden drei Jahre übernimmt Prof. Dirk Müller-Wieland.
Diabetes-App in der DSP

Interview: „Wir müssen nützliche Anwendungen einfordern“

Wenn sich Ärzte nicht einmischen, entstehen Gesundheits-Apps, die keiner so richtig gebrauchen kann - finden drei Diabetologen,die im Interview zum Thema Apps Rede und Antwort stehen. Konkret geht es auch um die Nutzung der MyTherapie-App in der Praxis - und natürlich um die Digitalisierung und um den Traum, endlich alle Patientendaten auf einfache Weise zusammenführen zu können.
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Grundlagen zum weiblichen Haarverlust

Auch Diabetikerinnen kämpfen sehr häufig mit dem Problem des Haarverlustes. Wie ist das menschliche Haar überhaupt aufgebaut? Das sollten wir wissen, wenn wir Haarausfall vorbeugen wollen.
Interdisziplinäre Falldiskussion

Typ-2-Diabetes unter Langzeittherapie mit Testosteron

Häufig kommen Patienten in die Sprechstunde oder die Klinik, bei denen die Diagnose und Therapie nicht wie ein offenes Buch vor dem behandlenden Arzt liegt. Eine Kasuistik zum informieren und lernen.
Diabetes-Hilfsmittel

Hilfsmittel im Überblick

Der Markt bietet eine Vielzahl von Produkten, die Patienten das Leben im Diabetes-Alltag erleichtern sollen. Was gibt es, was ist notwendig und was wird erstattet? Oliver Ebert gibt einen Überblick über einige ausgewählte Hilfsmittel.
Fokus auf relevante Studien

SMBG bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie

Wie stellt sich der Nutzen von SMBG bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie vor dem Hintergrund der aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Literatur dar? Für das Design von klinischen Studien zu SMBG hat es im Laufe der Zeit eine deutliche Lernkurve gegeben.
Paradigmenwechsel in der Behandlung

Skalpell beim Diabetes

Zur Behandlung des Typ-2-Diabetes soll nach den neuen Leitlinien die metabolische Chirurgie bei einem Body-Mass-Index (BMI) > 40, bei schlecht kontrollierbaren Blutzuckerwerten bereits bei einem BMI > 30, erwogen werden. Der radikalste Behandlungswechsel seit Einführung des Insulins.
Lipidtherapien

Neue und bewährte Lipidtherapien

Hochwirksame triglyzeridsenkende Therapien, welche gegen ApoC-III und ANGPTL3 gerichtet sind, PCSK9-Hemmer, Statine, Ezetimib und Fibrate: Was ist neu, was hat sich bewährt und was ist gut etabliert in der Lipidtherapie?
Lipid-Therapie

Lipidstoffwechsel – Highlights aus den Jahren 2015 bis 2016

Die Auswahl der Highlights bezieht sich auf neue wissenschaftliche Daten zur Beziehung von Lipidstoffwechsel und kardiovaskulärem Risiko. Sie betrifft Erkenntnisse in der Grundlagenforschung und der lipidwirksamen Therapie.
"Fortschritt für unsere Patienten"

Diabetologie von Jung bis Alt

Fortschritte für Patienten mit Diabetes gibt es an vielen Stellen – allerdings gibt es auch immer mehr Diabetiker. Eine gute Versorgung brauchen alle Patienten. Dr. Katrin Kraatz berichtet von der 52. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
Adipositastherapie

Optimale Adipositastherapie aus der Ayurveda-Heilkunst?

In Tierversuchen hat sich der Inhaltsstoff Withaferin A aus den Wurzeln einer asiatischen Heilpflanze als überraschend wirksam bei der Behandlung von Fettleibigkeit und Diabetes gezeigt.
Welche Fortschritte gibt es?

Diabetestechnologie und auto­matisiertes Diabetesmanagement

Der Kongress für "Advanced Technologies & Treatments for Diabetes" (ATTD) stellt eine Art "Leistungsschau" für Diabetestechnologie und zunehmend auch für automatisiertes Diabetesmangement. Ein Überblick über die Themenschwerpunkte und Fortschritte.
Typ-1-Diabetes

Junge Erwachsene beim Übergang in die Erwachsenenversorgung

Die Herausforderung Selbstständigkeit zu erreichen und das Lösen aus der elterlichen Fürsorge kann schon ohne Diabetes eine Überforderung bedeuten. Der Übergang von pädiatrisch versorgten Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes in die Erwachsenenversorgung erfolgt deshalb unter besonderen Rahmenbedingungen.
Multitalent

Vitamin D: Für Diabetiker wichtiger als gedacht

Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt. Mittlerweile sind jedoch viele weitere positive Eigenschaften des Vitamins bekannt. So greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusse den Zuckerhaushalt.
Diabetes und Patnerschaft:

Offene Kommunikation erfordert Übung

Eine chronische Erkrankung wie Diabetes belastet nicht nur den Patienten selbst, sondern auch seine Angehörigen und Lebenspartner. Wenn es um den Diabetes geht, verfallen Paare allzu schnell in ungünstige Kommunikationsmuster.
Krebszellen bekämpfen

Medikamente-Kombis gegen Krebs

An der Universität Basel hat man jüngst festgestellt, dass mit einer Kombination aus Diabetes- und Blutdruckmedikamenten Krebszellen effektiv bekämpft werden können.
Mehnerts Seiten

12 Empfehlungen für Diabetiker, Teil 2

12 Empfehlungen für Diabetiker - Lesen Sie die zweiten sechs praktischen Tipps, die Menschen mit Diabetes helfen können, ihre Erkrankung erfolgreich zu behandeln.
Statine

Statine – nicht für alle Diabetiker sinnvoll!

DBreite wissenschaftliche Evidenz liegt dafür vor, dass die Statin-Therapie das Risiko von schweren kardiovaskulären Ereignissen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Koronarrevaskularisation) reduziert.