Therapie/Andere
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Schwangerschaft und Diabetes

In Deutschland hat jede 100. Schwangere einen manifesten Diabetes. Die Fortschritte im Hinblick auf eine Schwangerschaft mit Diabetes sind erheblich.
Eine starke Interaktion

Diabetestechnologie für die Diabetestherapie

Den Kongress der amerikanischen Diabetes-Gesellschaft (ADA) besuchten etwa 15 000 Teilnehmer aus aller Welt. Wie in den anderen Jahren auch wurde eine Fülle an wichtigen und interessanten Themen angesprochen.
News
3D-Bildgebungsverfahren zeigt:

Kein gestörter Leptin-Transport bei ständigem Hunger

Viele übergewichtige Menschen vermissen das Gefühl, satt zu werden. Bisher nahm man an, das läge an einem gestörten Transport des Sättigungshormons Leptin ins Gehirn. Das ist so aber nicht richtig, wie neue Studienergebnisse zeigen. Möglich wurde die Arbeit durch ein neues 3D-Bildgebungsverfahren, was erlaubt, den Weg des Hormons im Gehirn als Video nachzuverfolgen.
Welt-Adipositastag

Für bessere Aufklärung und gegen Stigma­tisierung bei Adipos...

Der BVMed hat sich zum heutigen Welt-Adipositastag gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Patienten mir krankhafter Adipositas und für eine bessere Aufklärung über die metabolischen Ursachen ausgesprochen. Adipositas müsse als Krankheit betrachtet und die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte Versorgung geschaffen werden. Dazu gehöre auch die bariatrische Chirurgie.
Technische Lösungen

DIY-AID: Es gilt sich neue Abkürzungen zu merken!

Beim diesjährigen ADA gabe es eine eigene Sitzung zur „diabetes do-it-yourself (DIY) revolution“: Im Internet finden sich mittlerweile verschiedene Selbstbauanleitungen für sog. „Automated Insulin Delivery (AID)“-Systeme, die fortlaufend von den Patienten weiterentwickelt und optimiert werden.
Therapie des Typ-2-Diabetes:

Therapie des Typ-2-Diabetes: Ein Blick in die Zukunft!

Wie sieht die Therapie des Typ-2-Diabetes im Jahr 2028 aus? Prof. Dr. Stephan Martin wagte beim Kongress der DGIM in Mannheim einen Blick in die Zukunft - doch dieser verhieß für die klinische Diabetologie nichts Gutes.
Hauptstadt-Symposium Diabetes 2018

Knotenpunkt Diabetologie: Interdisziplinär breit aufgestellt

Beim Hauptstadt-Symposium Diabetes 2018 beleuchteten nationale und internationale Experten den Bereich Diabetes aus verschiedenen Blickwinkeln und rückten ausgewählte Schnittstellendisziplinen in den Fokus.
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Das Effluvium diffusum der Frau

Die Kunst der Therapie des Haarverlustes ist es, zu klären, welche Umstände genau für den Haarausfall verantwortlich sind. Denn dabei können gleich mehrere „Übeltäter“ in Frage kommen.
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Die androgenetische Alopezie der Frau

Der Verlauf der weiblichen androgenetischen Alopezie gleicht der männlichen Form. Am Ende steht die Verkümmerung der Haarwurzel mit dem Verlust des Haarkleides im Mittelscheitelbereich. Wie sehen Therapie und Diagnostik aus?
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Grundlagen zum weiblichen Haarverlust

Auch Diabetikerinnen kämpfen sehr häufig mit dem Problem des Haarverlustes. Wie ist das menschliche Haar überhaupt aufgebaut? Das sollten wir wissen, wenn wir Haarausfall vorbeugen wollen.
Interdisziplinäre Falldiskussion

Typ-2-Diabetes unter Langzeittherapie mit Testosteron

Häufig kommen Patienten in die Sprechstunde oder die Klinik, bei denen die Diagnose und Therapie nicht wie ein offenes Buch vor dem behandlenden Arzt liegt. Eine Kasuistik zum informieren und lernen.
Diabetes-Hilfsmittel

Hilfsmittel im Überblick

Der Markt bietet eine Vielzahl von Produkten, die Patienten das Leben im Diabetes-Alltag erleichtern sollen. Was gibt es, was ist notwendig und was wird erstattet? Oliver Ebert gibt einen Überblick über einige ausgewählte Hilfsmittel.
Fokus auf relevante Studien

SMBG bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie

Wie stellt sich der Nutzen von SMBG bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie vor dem Hintergrund der aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Literatur dar? Für das Design von klinischen Studien zu SMBG hat es im Laufe der Zeit eine deutliche Lernkurve gegeben.
Paradigmenwechsel in der Behandlung

Skalpell beim Diabetes

Zur Behandlung des Typ-2-Diabetes soll nach den neuen Leitlinien die metabolische Chirurgie bei einem Body-Mass-Index (BMI) > 40, bei schlecht kontrollierbaren Blutzuckerwerten bereits bei einem BMI > 30, erwogen werden. Der radikalste Behandlungswechsel seit Einführung des Insulins.
Lipidtherapien

Neue und bewährte Lipidtherapien

Hochwirksame triglyzeridsenkende Therapien, welche gegen ApoC-III und ANGPTL3 gerichtet sind, PCSK9-Hemmer, Statine, Ezetimib und Fibrate: Was ist neu, was hat sich bewährt und was ist gut etabliert in der Lipidtherapie?
Lipid-Therapie

Lipidstoffwechsel – Highlights aus den Jahren 2015 bis 2016

Die Auswahl der Highlights bezieht sich auf neue wissenschaftliche Daten zur Beziehung von Lipidstoffwechsel und kardiovaskulärem Risiko. Sie betrifft Erkenntnisse in der Grundlagenforschung und der lipidwirksamen Therapie.
"Fortschritt für unsere Patienten"

Diabetologie von Jung bis Alt

Fortschritte für Patienten mit Diabetes gibt es an vielen Stellen – allerdings gibt es auch immer mehr Diabetiker. Eine gute Versorgung brauchen alle Patienten. Dr. Katrin Kraatz berichtet von der 52. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
Adipositastherapie

Optimale Adipositastherapie aus der Ayurveda-Heilkunst?

In Tierversuchen hat sich der Inhaltsstoff Withaferin A aus den Wurzeln einer asiatischen Heilpflanze als überraschend wirksam bei der Behandlung von Fettleibigkeit und Diabetes gezeigt.
Welche Fortschritte gibt es?

Diabetestechnologie und auto­matisiertes Diabetesmanagement

Der Kongress für "Advanced Technologies & Treatments for Diabetes" (ATTD) stellt eine Art "Leistungsschau" für Diabetestechnologie und zunehmend auch für automatisiertes Diabetesmangement. Ein Überblick über die Themenschwerpunkte und Fortschritte.
Typ-1-Diabetes

Junge Erwachsene beim Übergang in die Erwachsenenversorgung

Die Herausforderung Selbstständigkeit zu erreichen und das Lösen aus der elterlichen Fürsorge kann schon ohne Diabetes eine Überforderung bedeuten. Der Übergang von pädiatrisch versorgten Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes in die Erwachsenenversorgung erfolgt deshalb unter besonderen Rahmenbedingungen.