Komorbidität Andere
Herzinsuffizienz

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

Eine Herzinsuffizienz bedarf einer umfassenden Therapie und exakten Medikamenteneinnahme. Diese können viele Patienten aber nicht einhalten. Dies liegt jedoch häufig gar nicht am Willen oder Nachlässigkeit der Patienten, sondern an einer durch die Herzschwäche begünstigten Störung des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit.
Störungen der Nierenfunktion

Harnwegsinfektionen bei Patienten mit Diabetes mellitus

Bei Diabetes-Patienten treten vermehrt Harnwegsinfektionen auf. Je nach Schweregrad einer Infektion besteht ein hohes Risiko, dass sich Stoffwechselkomplikationen entwickeln. Infektionsereignisse müssen frühzeitig diagnostiziert und wirksam behandelt werden.
News
Prof. Dr. Henrik Semb

Semb übernimmt Institut f. Translationale Stammzellforschung

Zum 1. August übernimmt Prof. Dr. Henrik Semb die Leitung des neu gegründeten Instituts für Translationale Stammzellforschung am Helmholtz Zentrum München. Der Schwede arbeitet an einer Zellersatztherapie bei Typ-1-Diabetes mithilfe von Stammzellen.
Neue S2e-Leitlinie

„Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale“

Ein vergleichsweise einfacher Eingriff zum Verschluss des offenen Foramen ovale (PFO) kann das Risiko für einen Schlaganfall deutlich verringern, wenn zuvor eine sorgfältige Diagnostik keine Hinweise auf andere Schlaganfallursachen erbrachte. Das ist die wichtigste Aussage der neuen S2e-Leitlinie „Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale“.
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Das Effluvium diffusum der Frau

Die Kunst der Therapie des Haarverlustes ist es, zu klären, welche Umstände genau für den Haarausfall verantwortlich sind. Denn dabei können gleich mehrere „Übeltäter“ in Frage kommen.
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Die androgenetische Alopezie der Frau

Der Verlauf der weiblichen androgenetischen Alopezie gleicht der männlichen Form. Am Ende steht die Verkümmerung der Haarwurzel mit dem Verlust des Haarkleides im Mittelscheitelbereich. Wie sehen Therapie und Diagnostik aus?
Schwerpunkt „Das Aus für die Haare“

Grundlagen zum weiblichen Haarverlust

Auch Diabetikerinnen kämpfen sehr häufig mit dem Problem des Haarverlustes. Wie ist das menschliche Haar überhaupt aufgebaut? Das sollten wir wissen, wenn wir Haarausfall vorbeugen wollen.
Gespenst oder Realität?

Kognitive Störung und Demenz als Folge von Diabetes

Die vorgelegten Studien sprechen überzeugend für einen Zusammenhang kognitiver Störungen oder gar Demenz mit Diabetes Typ 2, aber die genauen Mechanismen des Zusammenhangs, oder gar eine Kausalität, sind letztlich noch nicht eindeutig geklärt bzw. bewiesen.
VDBD

VDBD-Symposium auf der DDG-Herbsttagung

In Mannheim standen insbesondere zwei Themen im Fokus: Diabetes und Mundgesundheit sowie Diabetes und Herz. Zwei Bereiche, die großen Einfluss auf Blutzuckerwerte und Gesundheit von Menschen mit Diabetes haben können.
Die Nerven bewahren:

Auch an B-Vitamine denken bei Neuropathie, Schmerzen, Demenz

B-Vitamine sind bekanntlich für die Funktion des Nervensystems unverzichtbar. Zahlreiche Einflussfaktoren können zu einem erhöhten Bedarf bzw. zu einer Mangelsituation führen und dadurch verschiedene neurologische Erkrankungen fördern.
Selbstmanagement

Diabetes-Technologie: Wie ist der Einfluss auf die Psyche?

Die Jahrestagung der AG Diabetes und Psychologie 2017 hatte die "Innovationen in der Diabetestechnologie und -behandlung" aus psychologischer Perspektive zum Thema. Im Vordergrund standen damit verbundene Chancen, aber auch die Herausforderungen für Patienten und deren Diabetesteams.
Impfschutz bei Diabetes

Influenza und Pneumokokken: Umsetzung der Impfempfehlungen

Impfungen gegen Influenza- und Pneumokokkeninfektionen werden für Kinder, Menschen > 60 Jahre und Diabetiker vielfach empfohlen, jedoch bei manchen dieser Gruppen nicht ausreichend umgesetzt.
Zöliakie bei Kindern

Zuverlässige Diagnose auch ohne belastende Magenspiegelung

Zwischen 3 und 8 Prozent der Menschen mit Typ-1-Diabetes leiden auch an einer Zöliakie. Um bei Kindern eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist nicht in allen Fällen eine Magenspiegelung erforderlich. Das zeigt eine große internationale Studie – koordiniert vom Dr. von Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Geriatrische Diabetiker

Neue Online-Fortbildung der VDBD AKADEMIE

Wie sollten geriatrische Patienten mit Diabetes am besten behandelt werden? Antworten auf diese Frage finden sich in der neuen Online-Fortbildung der VDBD AKADEMIE.
Schwerpunkt „Klimakterium“

Klimakterium und Senium

Hormonelle Veränderungen bei Frauen in den Wechseljahren wirken sich auf den gesamten weiblichen Körper aus. Professor Reinhard Zick sagt Ihnen, worauf Sie als Therapeut achten sollten.
Schwerpunkt

Therapie der Vulvovaginalen Atrophie

Das Ziel der Therapie der Vulvovaginalen Atrophie sollte sein, dass der prämenopausale Zustand soweit es geht wiederhergestellt wird. Professor Reinhard Zick weiß Rat.
Schwerpunkt

Die Vulvovaginale Atrophie: ein Stiefkind

Erektile Dysfunktion und Vulvovaginale Atrophie sind ein ungleiches Paar: In der Behandlungspraxis haben beide Störungen leider einen sehr unterschiedlichen Stellenwert. Das soll sich in Zukunft ändern, hofft Professor Reinhard Zick.
Krebserkrankungen:

Sind Diabetespatienten häufiger betroffen?

Im Vergleich zu Stoffwechselgesunden rechnet man bei Diabetikern mit doppelt so vielen Krebserkrankungen. Die Ursachen müssen jedoch noch geklärt werden.
Hautverträglichkeit

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe bei Insulininfusionssets und kontinuierlichen Glukose-Monitoring-Systemen sind ein vernachlässigtes Problem.