Komorbidität Andere
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Die postoperative kognitive Dysfunktion

Bei der postoperativen kognitiven Dysfunktion handelt es sichum eine häufig auftretende Komplikation insbesondere bei Menschen mit Diabetes. Was es mit Risikostratifizierung, Strategieplanung und der Prävention alles auf sich hat, weiß Professorin Vera von Dossow.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit

Die PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) ist eine Folgeerkrankung des Diabetes. Eine Unterversorgung des Krankheitsbildes kann jedoch in vielen Fällen vermieden werden. Wie das geht, sagt uns Dr. Kathrin Niemöller aus angiologischer Sicht.
News
DZD-Jahresbericht erschienen

Aktuelle Zahlen, Fakten und Forschungshighlights

Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht. Der Bericht liefert auf 64 Seiten aktuelle Zahlen, Daten und Fakten rund um das DZD, Neues aus den sieben Forschungsschwerpunkten sowie Highlights aus der Diabetesforschung.
Integrierte Versorgung

Diabetes und Parodontitis

Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg erproben eine digital unterstützte und integrierte Versorgung von Diabetes Typ-2 und Parodontitis. Das Projekt „DigIn2Perio“ wird mit 5,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Psychologische Mitversorgung

Menschen mit Diabetes sind in vielen Fällen von Folge- und Begleiterkrankungen betroffen. Sei es das diabetische Fußsyndrom oder kardiologische Erkrankungen. Wichtig dabei: die psychologische Mitversorgung! Adrian David Grimshaw berichtet.
Schwerpunkt „Psychologie“

Partizipation von Menschen mit Diabetes

Wunsch und Realität Warum sprechen wir so oft von Partizipation von Menschen mit Diabetes – aber die Realität lässt doch leider oft zu wünschen übrig? Dr. Jens Kröger sagt Ihnen, warum das meist genauso ist.
Schwerpunkt "Psychologie"

Diabetes als Chance oder als Schicksalsschlag?

Wenn wir mit Patient:innen sprechen, erfahren wir ganz unterschiedliche Perspektiven auf den Diabetes. Für die einen ist der Diabetes der große Schicksalsschlag, der oft mit der Frage "Warum ich?" begleitet wird. Für andere ist der Diabetes eine Lebensaufgabe, die es zu bestehen gilt
Der herzkranke Diabetiker

Diabetes und (Long-) COVID-Syndrom

Patienten mit Diabetes mellitus sind, vor allem bei schlechter metabolischer Kontrolle, häufiger von einer SARS-CoV-2-Infektion betroffen, haben foudroyantere Verläufe und erleben eine verzögerte bzw. komplizierte Rekonvaleszenz.
NAFL/NASH

Forschende entwickeln Wirkstoff gegen Fettleberhepatitis

Bislang gibt es noch keine etablierte Therapie und kein zugelassenes Medikament gegen die nicht-alkoholische Fettleber-Entzündung. Ein neuartiges Medikament könnte nun einen Durchbruch für die Behandlung dieser Erkrankung bedeuten: die modifizierte Omega-3-Fettsäure Icosabutat.
Europäischer Tag der Parodontologie

Die Mundgesundheit hat Einfluss auf den gesamten Körper

Am 12. Mai 2022 findet der europäische Tag der Parodontologie statt. Die jährlich stattfindende internationale Gesundheitskampagne zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Bedeutung der Prävention, Früherkennung und wirksamen Behandlung von Zahnfleischerkrankungen zu schärfen.
CEDA/FID

Post COVID-19 syndrome related to diabetes – A brief review

The experience gained from recent events needs to be used to guide current and future clinical work in order to give patients with diabetes and cardiometabolic diseases better quality of life during COVID-19 and post-COVID-19 time.
Lipodystrophie erkennen und behandeln

Dystrophie-Patienten können die Folgen des Leptinmangels ers...

Lipodystrophien entstehen, wenn durch einen Mangel oder eine Fehlfunktion an Adipozyten im subkutanen Fettgewebe zu wenig Leptin gebildet wird. Daraus resultieren u. a. eine ausgeprägte Insulinresistenz sowie eine Hypertriglyzeridämie.
Darmkrebsscreening:

Deutsche und internationale Richtlinien unterscheiden sich

Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nach eigenen Angaben aktuelle medizinische Leitlinien zum Darmkrebs recherchiert und deren Empfehlungen zum Darmkrebsscreening mit den aktuell geltenden Regelungen der organisierten Darmkrebsfrüherkennung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgeglichen.
Prädiabetes und Komplikationen

Folgenschwere Vorstufe

Prädiabetes ist nicht einfach nur eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetesdiagnose, denn bereits die Vorstufe zum Typ-2-Diabetes erhöht das Risiko für schwerwiegende Folge­erkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht.
Typ-2-Diabetes

Hypoglykämierisiko: Auch an die Fettleber denken

Ob ein Patient eine nicht alkoholische Fettleber hat, sollte nach Daten einer aktuellen Studie berücksichtigt werden, wenn es um die Hypoanfälligkeit geht.
Corona-Medikamnet

Ein ganz scharfes Schwert

Der vollhumane monoklonale Antikörper Sotrovimab hat seine neutralisierende Wirkung bei bisher allen besorgniserregenden Varianten von Sars-Cov-2 gezeigt, inklusive der Omikron-Unterform BA.2. Das macht ihn zum Hoffnungsträger für Hochrisikopatienten wie immunsupprimierte Diabetiker.
DDS-Studie zu Diabetes und Corona

Auf stabilem Niveau

Menschen, die bereits vor Corona Diabetes hatten, sind laut einer von der DDS geförderten Studie gut durch den ersten Lockdown gekommen. Stoffwechselgesundheit und auch psychische Belastung haben sich nach den Ergebnissen durch Corona nicht verschlechtert.
Spätfolgen von COVID-19

Erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes nach Corona-Infektion

Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zufolge weist eine aktuelle Studie auf ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes nach einer überstandenen Corona-Infektion hin. Die ausgewerteten Daten stammen aus deutschen Praxen, die Diabetes mellitus nach einem überwiegend milden Corona-Verlauf nachweisen.
Interview

Corona: Mit weiteren Virus-Varianten muss gerechnet werden

Vier Expert:innen im Interview zu den Folgen der Corona-Pandemie für Menschen mit Diabetes, der aktuellen Situation und einer Einschätzung mit Blick auf die Zukunft.
Psychologische Versorgung

Psychologische Betreuung – ein wichtiger Baustein

Bei Menschen mit Diabetes ist das Risiko für psychologischen Disstress um 30 % höher im Vergleich zu Menschen ohne Diabetes. Diabetesbezogene emotionale Belastungen spielen eine große Rolle für das Gelingen des Selbstmanagements und mehr.