Komorbidität Andere
Schwerpunkt „Geriatrie“

Wilhelm-Woort-Förderpreis für optimiertes Entlassmanagement

Mit dem Förderpreis der Wilhelm-Woort-Stiftung, dem höchstdotierten Preis für Alternsforschung in Deutschland, wurde in diesem Jahr ein Studienprojekt ausgezeichnet, das zum Ziel hat, den Krankenhausaufenthalt und das Entlassmanagement älterer multimorbider Patienten durch ein multiprofessionelles Team aus Geriatern, Hausärzten und Patienten zu verbessern.
Schwerpunkt „Geriatrie“

Die Insulintherapie im höheren Alter

Der Anteil von Menschen mit Diabetes nimmt weltweit stark zu, insbesondere in höherem Alter. Eine Studie aus den USA zeigt, dass unter Älteren (> 65 Jahre) mehr als 25 Prozent Diabetes haben. In Deutschland hat jeder siebte Patient in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen und jeder Vierte der über 80-Jährigen Typ-2-Diabetes.
News
DAPA-HF-Studie

Wirksamkeit eines SGLT-2 Hemmers bei Herzinsuffizienz

DECLARE-TIMI 58 belegte für Dapagliflozin eine Verringerung kardiovaskulärer und renaler Endpunkte bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Nun belegt die Endpunkt-Studie DAPA-HF auch die Wirksamkeit bei Patienten mit Herzinsuffizienz.
Nichtalkoholische Fettlebererkrankung

Neue potenziell therapeutische Targets entdeckt

Eine Forschergruppe am Institut für Diabetes und Krebs am Helmholtz Zentrum München hat ein neues potenziell therapeutisches Target für die Behandlung von NAFLD entdeckt: Rab24.
Schwerpunkt „Geriatrie“

Geriatrie, Palliativmedizin: fließender Übergang

Patienten werden kurativ oder palliativ behandelt. Kurativ bedeutet, der Patient wird wieder gesund, während palliativmedizinische Behandlungen auf Linderung der Symptome begrenzt sind und ein Heilungsprozess ausgeschlossen ist.
Schwerpunkt „Geriatrie“

Arzneimitteltherapie in der Geriatrie

Polypharmazie im höheren Lebensalter ist als eigenständiges Krankheitsbild anzusehen. Ältere Menschen sind vulnerabler für unerwünschte Arzneimittelwirkungen als jüngere und eine standardisierte Pharmakotherapie im höheren Lebensalter birgt Risiken.
Winterzeit ist Grippezeit:

Nephrologen rufen Nierenpatienten zur Grippeimpfung auf

Chronisch nierenkranke Menschen sind besonders gefährdet, sich mit Influenza zu infizieren. Außerdem kann die Grippe bei ihnen einen schwerwiegenderen Verlauf nehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) rät Patienten daher, sich im Herbst beim Haus- oder Facharzt gegen Grippe impfen zu lassen.
Impfung & Immunsystem

Impfungen bei Diabetes mellitus

Patienten mit einem Diabetes mellitus haben eine erhöhte Infektanfälligkeit, die Infekte verlaufen schwerer, komplikationsreicher und häufiger tödlich als bei Nichtdiabetikern. Daher empfiehlt die STIKO regelmäßige Impfungen.
PTDM

Diabetes mellitus nach Nierentransplantation

Störungen im Glukosemetabolismus sind eine häufige Komplikation nach Nierentransplantation und gehen für die Patienten mit erheblichen prognostischen Implikationen einher. Bei Diagnostik, Prävention und Therapie sind transplantationsspezifische Faktoren zu berücksichtigen.
PCOS

Der Diabetes bärtiger Frauen

Der Begriff des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) lässt den Zusammenhang mit dem Diabetes mellitus nicht mehr auf den ersten Blick erkennen. Umso wichtiger ist die konsequente diabetologische Abklärung, Überwachung und Therapie der metabolischen Komplikationen.
Studie

Adipositas und MS: ungesunde Assoziation

Eine Studie mit über 450 Kindern mit MS fand eine Assoziation von Übergewicht und vor allem Adipositas mit dem MS-Risiko. Erstmals zeigte die Arbeit aus Göttingen darüber hinaus ein schlechteres Ansprechen von MS-Medikamenten bei adipösen Kindern und Jugendlichen.
Mehnerts Seiten

Infektionen bei Diabetikern

Es ist bekannt, dass bei Diabetikern Infektionen häufig besonders schwer verlaufen, wodurch es auch zu einer erhöhten Mortalität kommt. Hier muss man nun unterscheiden zwischen Störungen des Immunsystems sowie metabolisch-vaskulären und neuropathiebedingten Veränderungen.
Autoimmunerkrankungen

Zöliakie und Hashimoto häufiger in Typ-1-Diabetes-Familien

Erstgradige Verwandte von Menschen mit Typ-1-Diabetes haben nicht nur selbst ein erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes, sondern auch für Zöliakie und Hashimoto-Thyreoiditis. Dies ergab eine Auswertung der großen Kohorten-Studie BABYDIAB und der BABYDIÄT-Studie.
Schwerpunkt: Ketoazidose

Schulung bei diabetischer Ketoazidose

Bei der diabetischen Ketoazidose handelt es sich um einen Notfall. Darum ist die Schulung so extrem wichtig. Wie können Sie Ihre Patienten am besten darauf vorbereiten, sich in einer solchen Situation adäquat zu verhalten? Das schildert die Vorsitzende des VDBD, Dr. Nicola Haller, in diesem Beitrag.
Schwerpunkt: Ketoazidose

Ketoazidose früh erkennen

In der Theorie ist alles klar. Geschult wurde ebenfalls entsprechend: Trotzdem passiert es in vielen Fällen, dass Ketoazidosen von den Patienten falsch eingeschätzt werden. Daran sollten Sie als Therapeut denken.
Schwerpunkt: Ketoazidose

Stoffwechsel: gefährliche Entgleisung

Bei der Ketoazidose handelt es sich um eine gefährliche Stoffwechselentgleisung. Die Ursachen sind vielfältig. Klar ist, dass sie sofort behandelt werden muss. Wie das am besten geht, erfahren Sie in diesem Schwerpunktthema.
BVKD – Die Diabetes-Kliniken

Schlaf und sein Einfluss auf den Stoffwechsel (Teil 2)

In der Diabetes-Forum-Ausgabe 6/2019 hat Dr. Marina Rippl die Auswirkungen einer Schlafapnoe auf die Diabetestherapie erörtert. Im zweiten Teil des Beitrags berichet sie, wie Schlafstörungen den Glukosestoffwechsel beeinflussen können.
Auszeichnungen

Sarkopenie und Diabetes: Ein paradoxes Paar

Sarkopenie und Diabetes sind auf den ersten Blick ein paradoxes Paar. Prof. Dr. phil. nat. Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf, Menarini-Preisträger 2019, erklärt den Zusammenhang und welche Forschungsarbeiten er mit dem Preisgeld durchführen will.
BVKD

Schlaf und sein Einfluss auf den Stoffwechsel

Die Auswirkungen einer Schlafapnoe können erheblich sein. das weiß Dr. Marina Rippl vom Diabeteszentrum Bad Lauterberg. Was man bei der Therapie im Zusammenhang mit dem Diabetes beachten sollte, erfahren Sie hier.
Distress und Depression

„Bis zu 35% haben erhöhte diabetesbezogene Belastungen“

Depressionen und Diabetes-Distress sind häufige Begleiterscheinungen bei Menschen mit Diabetes. Was unterscheidet die beiden Konditionen und wieso sollten sie sehr ernst genommen werden? Darüber haben wir mit den beiden renommierten Experten Prof. Bernd Kulzer und Prof. Norbert Hermanns gesprochen.