Komorbidität Andere
Deutliche Zahlen

Menschen mit Typ-2-Diabetes sterben häufiger an Krebs

Die Krebssterblichkeit bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ist erheblich höher als in der allgemeinen Bevölkerung. Das zeigt eine neue Studie aus England. Besonders Menschen mit starkem Übergewicht und Raucher sind betroffen.
Forschung in Würzburg

Herzschwäche kann genetische Ursachen haben

Wissenschaftlerinnen aus dem Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg decken grundlegende Mechanismen auf, wie genetische Veränderungen in Kernhüllenproteinen zu Herzmuskelerkrankungen führen und welche Rolle gestörte Reparaturmechanismen der Zellkernhülle bei der vorzeitigen Zellalterung sowie bei der Entwicklung von Fibrose bei Kardiomyopathien spielen können.
News
Therapieversagen

Metformin reicht bei Typ-2-Diabetes häufig nicht aus

Bei Menschen mit einem fortgeschrittenen Typ-2-Diabetes reicht eine Therapie mit Metformin häufig nicht aus, um die Blutzuckerwerte ausreichend zu senken. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die unlängst in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism" veröffentlicht wurde.
Stressreduktion zur Schlaganfallprävention

Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent

Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent, belegt eine aktuelle Studie. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) weist auf dieses Risiko hin und rät dringend zur Stressprävention.
Psychologie

DDG-Frühjahrstagung 2022: Psychodiabetologische Themen

Auf der Frühjahrstagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft hatten die Teilnehmer wohl so viele Gelegenheiten wie nie zuvor, sich über psychologische Themen zu informieren. Es wurde nicht nur über, sondern auch mit den betroffenen Menschen gesprochen.
Fettleber

Effects of N-Acetylcysteine and Folic Acid

The results of a recent study suggest that folic acid may be an effective agent in preventing damage formation in fatty liver.
Zwei Volkskrankheiten

Wie Diabetes und Parodontitis zusammenhängen

Parodontitis ist genau wie Diabetes eine chronische Erkrankung. Dank Forschung weiß man heute mehr über die engen Verflechtungen unterschiedlicher Erkrankungen. Studien zeigen: Eine bidirektionale - also sich gegenseitig beeinflussende - Beziehung besteht auch zwischen Diabetes und Parodontitis.
Diabetes und Herzinsuffizienz

Frühzeitig mit SGLT-2-Hemmern beginnen

Bei Patienten mit Diabetes Typ 2 sollte zum Vermeiden einer Herzinsuffizienz frühzeitig eine Therapie mit SGLT-2-Hemmern begonnen werden. Zudem empfiehlt sich auch bei Patienten ohne bekannte Herzschwäche ein regelmäßiges kardiologisches Screening.
CME

Fettleber und Diabetes

In den vergangenen 10 Jahren ist die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (non-alcoholic fatty liver disease, NAFLD) als eine wichtige Erkrankung zunehmend in den Fokus getreten. Sie ist nicht nur ein bedeutender Risikofaktor für Lebererkrankungen, wie Leberzirrhose und das hepatozelluläre Karzinom, sondern auch Ursache und Komplikation von kardiometabolischen Erkrankungen, vor allem Typ-2-Diabetes.
Typ-1-Diabetes

Der verborgene Albtraum

Das Forschungsforum „Rescue“ hat auf dem ADA-Kongress in New Orleans seine Arbeit vorgestellt, deren Ziel die Verringerung der Fälle von Suizid und Selbstverletzung bei Menschen mit Diabetes ist.
Diabetes und Corona

Nicht mehr Autoimmunität

Ein weiteres Puzzlestück in der Frage zur Verbindung zwischen einer Infektion mit Sars-Cov-2 und der Entstehung von Typ-1-Diabetes haben jetzt deutsche und US-amerikanische Wissenschaftler hinzugefügt.
#SagEsLaut

#SagEsLaut

Im Herbst werden die Tage kürzer und dunkler: Vielen Menschen schlägt die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt. Die von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ins Leben gerufene Kampagne #SagEsLaut ruft daher alle Menschen mit Diabetes dazu auf, ihre Sorgen und Ängste rund um das Thema Depression und Stigmatisierung zu teilen.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Die postoperative kognitive Dysfunktion

Bei der postoperativen kognitiven Dysfunktion handelt es sichum eine häufig auftretende Komplikation insbesondere bei Menschen mit Diabetes. Was es mit Risikostratifizierung, Strategieplanung und der Prävention alles auf sich hat, weiß Professorin Vera von Dossow.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit

Die PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) ist eine Folgeerkrankung des Diabetes. Eine Unterversorgung des Krankheitsbildes kann jedoch in vielen Fällen vermieden werden. Wie das geht, sagt uns Dr. Kathrin Niemöller aus angiologischer Sicht.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Psychologische Mitversorgung

Menschen mit Diabetes sind in vielen Fällen von Folge- und Begleiterkrankungen betroffen. Sei es das diabetische Fußsyndrom oder kardiologische Erkrankungen. Wichtig dabei: die psychologische Mitversorgung! Adrian David Grimshaw berichtet.
Pathogenese

Leitlinie zum „Bronzediabetes“

Ende Mai wurde eine neue europäische Diagnose- und Behandlungsleitlinie für Hämochromatose veröffentlicht. Die häufigste Erbkrankheit in Europa entsteht, wenn die Leber zu wenig vom Hormon Hepcidin produziert. Eine verbreitete Folge ist die Entstehung eines Diabetes.
Schwerpunkt „Psychologie“

Partizipation von Menschen mit Diabetes

Wunsch und Realität Warum sprechen wir so oft von Partizipation von Menschen mit Diabetes – aber die Realität lässt doch leider oft zu wünschen übrig? Dr. Jens Kröger sagt Ihnen, warum das meist genauso ist.
Schwerpunkt "Psychologie"

Diabetes als Chance oder als Schicksalsschlag?

Wenn wir mit Patient:innen sprechen, erfahren wir ganz unterschiedliche Perspektiven auf den Diabetes. Für die einen ist der Diabetes der große Schicksalsschlag, der oft mit der Frage "Warum ich?" begleitet wird. Für andere ist der Diabetes eine Lebensaufgabe, die es zu bestehen gilt
Der herzkranke Diabetiker

Diabetes und (Long-) COVID-Syndrom

Patienten mit Diabetes mellitus sind, vor allem bei schlechter metabolischer Kontrolle, häufiger von einer SARS-CoV-2-Infektion betroffen, haben foudroyantere Verläufe und erleben eine verzögerte bzw. komplizierte Rekonvaleszenz.
NAFL/NASH

Forschende entwickeln Wirkstoff gegen Fettleberhepatitis

Bislang gibt es noch keine etablierte Therapie und kein zugelassenes Medikament gegen die nicht-alkoholische Fettleber-Entzündung. Ein neuartiges Medikament könnte nun einen Durchbruch für die Behandlung dieser Erkrankung bedeuten: die modifizierte Omega-3-Fettsäure Icosabutat.