Komorbidität
Störungen der Nierenfunktion

Harnwegsinfektionen bei Patienten mit Diabetes mellitus

Bei Diabetes-Patienten treten vermehrt Harnwegsinfektionen auf. Je nach Schweregrad einer Infektion besteht ein hohes Risiko, dass sich Stoffwechselkomplikationen entwickeln. Infektionsereignisse müssen frühzeitig diagnostiziert und wirksam behandelt werden.
ODYSSEY Studie

Studie ODYSSEY OUTCOMES – am Ziel angekommen

Die Daten der kardiovaskulären Studie ODYSSEY OUTCOMES mit dem PCSK9-Hemmer Alirocumab (Praluent®) wurden im März erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das kardiovaskuläre Risiko und Mortalitätsrisiko der Patienten konnte signifikant verringert werden.
News
Spezielle Leberfette:

Warnzeichen für Fettlebererkrankung und Insulinresistenz

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bestimmte biologisch aktive Substanzen das Risiko für eine Insulinresistenz und Leberentzündung anzeigen. Weltweit weisen etwa 50 bis 75 Prozent der Betroffenen mit einem Typ-2-Diabetes eine Fettleber oder andere Lebererkrankungen auf.
Patientenumfrage

Mit hochkonzentriertem Mahlzeiteninsulin flexibel im Alltag

Was erwarten Patienten von ihrem Mahlzeiteninsulin? Und welche Vorteile ergeben sich durch eine Umstellung auf hochkonzentrierte Insulinanaloga? 1.040 Patienten wurden befragt, inwieweit sich eine Insulintherapie auf ihren Alltag auswirkt.
Werbeverbote

Die Sendung mit der Coke

Experten mahnen, dass ein gesetzlicher Schutz Minderjähriger vor Animation zu ungesundem Konsum durch Werbung längst überfällig sei. Vor allem in Social-Media-Kanälen werden Heranwachsende massiv durch sog. „Influencer“ zum Konsum ungesunder Produkte animiert.
Versorgung nach Schlaganfall

Deutschland hervorragend aufgestellt

Am 10. Mai ist der Tag gegen den Schlaganfall. Zu diesem Anlass haben die Deutsche Schlaganfall Gesellschaft (DSG) sowie weitere Fachgesellschaften Fallzahlen für das vergangene Jahr und neue Daten zur Versorgung von Schlaganfallpatienten veröffentlicht – letztere stimmen optimistisch.
ACC-Kongress

Risiken untersuchen und kennen

Neben den großen Schlagzeilen (siehe DiabetesNews 2/2018) bot der Kongress des American College of Cardiology Anfang März in seinen Postersessions zum Beispiel auch Informationen zur mangelhaften Repräsentation der Herzinsuffizienz in Diabetes-Endpunktstudien.
Disease Management

Drittes Update für Herz-DMP

Das DMP KHK könnte um zwei Themen erweitert werden, so ein Ergebnis der Leitlinienrecherche des Iqwig. Aktualisierungsbedarf sieht das Institut bei fast allen Versorgungsaspekten. Die Anzahl und Qualität der Leitlinien sei deutlich gestiegen, loben die Kölner.
Die ADA zum kardiovaskulären Risikomanagement

"Im Westen nichts Neues"

Das aktuelle Positionspapier "Standards of Medical Care in Diabetes" der American Diabetes Association (ADA) beinhaltet jetzt erstmals einen Passus zum kardiovaskulären Risikomanagement.
Alirocumab

Therapieoption für kardiovaskuläre Hochrisikopatienten

Alirocumab (Handelsname: „Praluent“), ein Inhibitor der Proproteinkonvertase-Subtilisin/Kexin-Typ-9 (PCSK9), ist eine Therapieoption für kardiovaskuläre Hochrisikopatienten, um den von den Fachgesellschaften empfohlenen LDL-C-Zielwert zu erreichen und damit ihr hohes Herz-Kreislauf-Risiko zu reduzieren.
Adipositas

Erfolge im Operativen

Fünf-Jahres-Daten zum Vergleich eines Roux-en-Y-Magenbypass mit konservativer Adipositas-Therapie hinsichtlich der Erreichung von Zielen für das kardiovaskuläre Risikofaktor-Trio Blutzucker- LDL-Cholesterin und Blutdruck wurden jetzt in einem Jama-Themenheft zur Adipositas veröffentlicht.
ACC-Kongress

Diabetes trifft...

Mitte März fand in Orlando (Florida/USA) der ACC-Kongress statt. Vorgestellt wurden dort auch Ergenisse verschiedener diabetesrelevanter Studien, beispielsweise zu Odyssey Outcomes, zur Registeranalyse CVD Real 2 und zur kardiovaskulären Endpunktstudie Cantos.
Schwerpunkt „Wundmanagement“

Einsatz von Kaltplasma in der Wundbehandlung

Viele Diabetiker entwickeln im Laufe ihrer Erkrankung Wunden an den Füßen. Dr. Thomas Werner berichtet an dieser Stelle über eine neue Behandlungsmethode.
Schwerpunkt „Wundmanagement“

Management chronischer Wunden

Für die allermeisten Amputationen der unteren Extremitäten sind chronische Wunden verantwortlich. pAVK, chronisch-venöse Insuffizienz und Diabetes sind wiederum dafür die Ursache. Was man tun kann, weiß Dr. Holger Diener.
Schwerpunkt „Wundmanagement“

Plastische Deckung chronischer Wunden

Zellfreie, azelluläre Matrixpräparate sind eine Option zur Deckung oberflächlicher Wunden. Wie dabei verfahren wird, lesen Sie hier in einem Beitrag von Dr. medic. Tania-Cristina Costea und PD Dr. rer. nat. Bernd Stratmann.
Schwerpunkt „Wundmanagement“

Kein DFS darf ein Leben zerstören!

Diabetisches Fußsyndrom. Viel hat sich in den letzten 20 Jahren beim Diabetischen Fußsyndrom (DFS) getan. Zufriedenes Zurücklehnen ist jedoch keinesfalls angesagt. Dr. Dirk Hochlenert nennt die Problembereiche.
AG Diabetes, Sport und Bewegung

Bewegungstherapie bei DFS, ketogene Ernährung und Prävention

Das vom ehemaligem und vom amtierenden Vorsitzenden der AG moderierte Symposium der AG Diabetes, Sport und Bewegung anlässlich der Herbsttagung der DDG in Mannheim beinhaltete ganz unterschiedliche Facetten im Zusammenhang mit Diabetes und Sport.
Studienergebnisse

Optimierung kardio­vaskulärer Prävention in Hausarzt-Praxen

Hausärzte sind in der Lage und dazu bereit, verbesserte Konzepte zur kardiovaskulären Prävention in ihren Praxisalltag zu integrieren, stellt ein Forscher des Instituts für Hausarztmedizin am Universitätsklinikums Bonn im Rahmen seiner Habilitation fest.
Diabetes & Niere

Rolle der Niere als Zielorgan des Diabetes

Trotz zurückgehender Dialysepflichtigkeit in Europa und den USA bleibt Diabetes der häufigste Grund für diese lebensqualitäteinschränkende Therapiemaßnahme. Eine Nierenerkrankung ist die Folge vieler pathogenetischer Faktoren in der diabetischen Niere.
Diabetische Nephropathie:

Progressions­hemmung und Senkung des kardiovaskulären Risiko...

Das vorherrschende Thema des Vortrags "Diabetes trifft Niere" des Diabetologischen Expertengesprächs im Schloss Kemnade war die Möglichkeit zur Progressionshemmung und Senkung des kardiovaskulären Risikos.
Video-Beitrag

Neue Wege der Prävention: