Komorbidität
3D-Bildgebungsverfahren zeigt:

Kein gestörter Leptin-Transport bei ständigem Hunger

Viele übergewichtige Menschen vermissen das Gefühl, satt zu werden. Bisher nahm man an, das läge an einem gestörten Transport des Sättigungshormons Leptin ins Gehirn. Das ist so aber nicht richtig, wie neue Studienergebnisse zeigen. Möglich wurde die Arbeit durch ein neues 3D-Bildgebungsverfahren, was erlaubt, den Weg des Hormons im Gehirn als Video nachzuverfolgen.
Welt-Adipositastag

Für bessere Aufklärung und gegen Stigma­tisierung bei Adipos...

Der BVMed hat sich zum heutigen Welt-Adipositastag gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Patienten mir krankhafter Adipositas und für eine bessere Aufklärung über die metabolischen Ursachen ausgesprochen. Adipositas müsse als Krankheit betrachtet und die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte Versorgung geschaffen werden. Dazu gehöre auch die bariatrische Chirurgie.
News
Wissenstransfer in Berlin

15 Jahre DiaLecT - ADA-Wissenstransfer auf höchstem Niveau

Man muss nicht mehr „über den großen Teich“ um am internationalen Diskurs zu partizipieren. Mit dem „Diabetes Lecture Transfer-Symposium“ DiaLecT bietet die BERLIN-CHEMIE AG die Möglichkeit sich über den aktuellen Stand der Diabetologie zu informieren.
Übergewicht

Fachgesellschaften fordern verhältnispräventive Maßnahmen

Da Diabetes und Adipositas eng miteinander verbunden sind, diskutieren die Teilnehmer der 12. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) aktuelle Themen, neue Fragestellungen und wissenschaftliche Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Tagung vom 9. bis 10. November in Wiesbaden.
Neue Studienergebnisse

Übergewicht entwickelt sich bereits in früher Kindheit

Forscher haben herausgefunden, dass schon die frühe Kindheit entscheidend für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas ist. Bei der Analyse der Entwicklung des Gewichts von mehr als 51.000 Kindern von der Geburt bis in die Adoleszenz zeigte sich: Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig waren, waren es auch als Jugendliche.
Grundlagenforschung

Können spezielle RNAs braune Fettzellen aktivieren?

Deutsche österreichische und dänische Wissenschaftler forschen an der Funktion und Regulation brauner Fettzellen, da diese sehr viel Kalorien verbrennen und somit bestens für Therapiemöglichkeiten zur Gewichtsreduktion in Frage kommen. Nun sind sie einem grundsätzlichen Mechanismus auf die Spur gekommen, der einen vielversprechenden Ansatz bieten könnte.
Adipositasprävention

Werbung wirkt (leider)

Werbung kann die Kalorienaufnahme bei Kindern steigern. Das hat jetzt eine australische Studie gezeigt. Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten sieht darin ein Argument, gegen an Kinder gerichtete Werbung für energiereiche Lebensmittel vorzugehen.
Kardiodiabetes

Ein Plus für Herz und Nieren

Fast die Hälfte aller Patienten mit Typ-2-Diabetes leidet gleichzeitig an einer Gefäßerkrankung. Das ist eine zusätzliche Herausforderung für die Behandler, denn oft reichen dann auch orale Antidiabetika nicht mehr aus.
ADA-Kongress 2018

Mikrovaskuläre Diabetes-Folgen: ein kompliziertes Trio

Verschiedene Poster auf dem Kongress der American Diabetes Association Ende Juni in Orlando betrachteten die drei mikrovaskulären Diabetes-Komplikationen Retinopathie, Nephropathie und Neuropathie als gemeinsame Risikomarker zum Beispiel für die Gesamtmortalität.
Süßes Gift

Methylglyoxal und AGEs als Schädigungskomponente

Strategien zum Senken der Methylglyoxal-Gehalte zeigen vielversprechende Ansätze bei Diabeteskomplikationen.
Risikofaktoren

Diabetes, Herzinsuffizienz und natriuretische Peptide

Diabetes und Herzinsuffizienz stellen unabhängige Risikofaktoren für die jeweils andere Erkrankung dar. Ihr gemeinsames Auftreten ist mit einer Verschlechterung der Prognose assoziiert. Welche Bedeutung haben natriuretische Peptide bei der Diagnostik?
Dysglycaemia and autonomic function

The Interplay between Dysglycaemia and Autonomic Function

Diabetic autonomic neuropathy and especially cardiovascular autonomic neuropathy are serious complications in patients with diabetes and have a high prevalence.
Autonome Neuropathie

Indikatorpflaster als Screening-Instrument

Eine autonome Neuropathie mit Sudomotor­dysfunktion korreliert mit dem Auftreten eines Diabetischen Fußsyndroms und mit der Entwicklung einer kardialen autonomen Neuropathie. Zur Diagnostik der Sudomotor­dysfunktion wurde das Indikatorpflaster Neuropad® entwickelt.
CME-Fortbildung

Diabetes mellitus und Herzinsuffizienz – tödliches Duo

Zwischen einem Diabetes mellitus Typ 2 und einer Herzinsuffizienz gibt es einen bidirektionalen Zusammenhang. Einen Überblick darüber, welche Pathomechanismen, z. B. metabolische, dem zugrunde liegen und welche Auswirkungen das auf therapeutische Entscheidungen hat, gibt diese Fortbildung.
Herzinsuffizienz

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

Eine Herzinsuffizienz bedarf einer umfassenden Therapie und exakten Medikamenteneinnahme. Diese können viele Patienten aber nicht einhalten. Dies liegt jedoch häufig gar nicht am Willen oder Nachlässigkeit der Patienten, sondern an einer durch die Herzschwäche begünstigten Störung des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Neue Strategien bei Schlaganfall

Die größte internationale Fachtagung zum Thema Schlaganfall ist die jährliche Konferenz der European Stroke Organisation (ESO). Sie fand im Mai 2018 in Göteborg statt.
DZHK-Studie

Mehr Energie für schwache Herzen

Ein neues Konzept für die Behandlung der Herzschwäche untersuchen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Sie wollen den bei Herzschwäche-Patienten gestörten Energiestoffwechsel behandeln und damit die Leistungsfähigkeit des Herzens verbessern.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Standpunkte: Diabetologe – Neurologe – Kardiologe

Bei Problemen am Herzen oder Gehirn ist die Kompetenz von Diabetologen, Neurologen und Kardiologen gleichermaßen gefragt. Im Ergebnis muss das Beste für Patienten erreicht werden. Zwei Fragen zur Versorgung an drei Experten aus dem Kuratorium der Stiftung DHD (Der herzkranke Diabetiker).
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Kognitive Störung und Demenz

Kann es sein, dass Demenz sowie kognitive Störungen Folge der Diabeteserkrankung sind? Professor Bernd Ringelstein hat Antworten.
Video-Beitrag

Neue Wege der Prävention: