Komorbidität
Chron. Nierenkrankheit

„Meilenstein“: SGLT2-Hemmer schützen die Nierenfunktion

„Meilenstein“, „echter Durchbruch“ – Nierenexperten zeigen sich begeistert von den Ergebnissen einer nephrologischen Studie, die zeigen, dass SGLT2-Hemmer das Fortschreiten der chronischen Nierenkrankheit verlangsamen. Damit dürfte das Antidiabetikum zukünftig in die Standardtherapie von Patienten mit diabetischer Nierenkrankheit integriert werden.
Schwerpunkt: Diabetes im Alter

Der Typ 2 und seine Zukunft

Allein das Diabetes-Management ist beim Typ 2 im hohen Alter schon eine Herausforderung. Neue Optionen bieten hier die vielen, neuen Diabetestechnologien – nicht nur für Ärzte und Pflegekräfte, sondern auch für den Patienten selbst.
News
Digitalisierung

Zukunftsboard will Entwicklung voranbringen

Die Digitalisierung wird die Diabetologie radikal verändern - davon sind die Vertreter des Zukunftsboards Digitalisierung (zd) überzeugt. Die Initiative von Experten aus Diabetologie und Gesundheitswesen hat sich und ihre Projekte jetzt im Rahmen einer Online-Pressekonferenz vorgestellt.
Erhöhtes Cholesterin im Blut:

Schaden Eier der Gesundheit?

Erhöhen Eier den Cholesterinspiegel und schaden so dem Herzen? Ab wie vielen Eiern pro Woche wird es bedenklich? Studien zeigen: Nicht ein Ei alleine, sondern das gesamte Ernährungskonzept ist entscheidend.
Schwerpunkt: Diabetes im Alter

Es geht um Lebensqualität!

Die Diabetestherapie des älteren Patienten ist im Wandel. Doch eines hat sich nicht geändert: Der betagte Diabetiker bringt oft gleich mehrere gesundheitliche Komplikationen mit, die abgestimmt behandelt gehören. Immer wichtiger wird aber die Therapie des älteren Typ-1ers.
Schwerpunkt: Diabetes im Alter

TeDia: Erfolgsprojekt im Krankenhaus

Menschen mit Diabetes im Krankenhaus sind meist älter und benötigen eine ganzheitliche Betreuung, die auch die ganze Krankengeschichte des Patienten im Blick hat. Doch im Behandlungsalltag ist dies meist nicht der Fall. Ein Gegenbeispiel.
BVKD – Die Diabetes-Kliniken

Diabetes mellitus und Krebserkrankungen

Gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen Diabetes und Tumorerkrankungen? Dr. Thomas Helling aus Durbach beantwortet Fragen dazu.
Schwerpunkt: Diabetes im Alter

Der Typ 1 und seine Autonomie

Immer mehr Typ-1-Diabetiker erreichen ein hohes Alter. Diese Patientengruppe spielt deshalb auch in der Pflege eine immer größere Rolle. Bei geriatrischen Patienten kann das Diabetes-Selbstmanagement schnell zum Problem werden.
Schwerpunkt: Diabetes im Alter

Der Typ F und seine Sorgen

Von einer Diabeteserkrankung ist immer die ganze Familie betroffen. Noch schwieriger wird die Situation bei älteren Patienten, die allein nicht mehr klarkommen.
Insulinsignalweg

Insulin stärkt die Darmbarriere und schützt vor Darmkrebs

Übergewicht fördert die Entstehung von Insulinresistenz und das Darmkrebs-Risiko. Wissenschaftler haben nun eine neue Wirkungsweise des Insulinsignalweges in der Darmschleimhaut identifiziert, der für die Aufrechterhaltung der Darmbarriere verantwortlich ist und den Zusammenhang von Insulinresistenz und Darmkrebs erklärt.

Subkutane Sorgen

Diabetologie und Dermatologie haben mehr gemeinsam als den Anfangsbuchstaben. Neben dem großen Komplex der Wundheilungsstörungen sind das auch Lipohypertrophien. Die Spritzstellenveränderungen können einen starken Einfluss auf die Güte der Blutzuckerkontrolle haben.
Schwerpunkt: Diabetes im Alter

Die Lebenssituation verbessern

Seit über 10 Jahren können ältere Menschen mit Diabetes mit der Strukturierten Geriatrischen Schulung (SGS) zielgruppengerecht sowie inhaltlich und didaktisch adaptiert geschult werden. Materialien und Inhalte sind allerdings in die Jahre gekommen und wurden deshalb 2018 optisch und didaktisch neu aufgelegt.
Schwerpunkt „Intestinales Mikrobiom“

Mikrobiom: Geschichte vom Aschenputtel

Bei der Behandlung des Diabetes mellitus lohnt sich immer ein Blick über den Tellerrand. Die Wunderwelt des Mikrobioms beispielsweise kann für viele Patienten die Lösung eines medizinischen Problems bedeuten. Was möglich ist, zeigt unser Schwerpunktthema.
Schwerpunkt: Intestinales Mikrobiom

Intestinales Mikrobiom: 10 Fragen, 10 Antworten

Den Schwerpunkt zum Intestinalen Mikrobiom wollen wir mit einem erklärenden Frage-Antwort-Spiel beginnen. Die Themen Typ-1-Diabetes und Ernährung sparen wir dabei weitgehend aus, da sie in den Folgeartikeln ausführlicher behandelt werden.
Schwerpunkt: Intestinales Mikrobiom

Darmbakterien: Einfluss auf Typ-1-Diabetes

Unter dem Einfluss der Ernährung bildet sich bei Babys das Immunsystem heraus. Das Mikrobiom mischt hierbei kräftig mit und ist daher ins Blickfeld von Forschungsarbeiten zum autoimmunen Diabetes gerückt.
Schwerpunkt: „Intestinales Mikrobiom“

Beeinflusst Essen und Trinken das Mikrobiom?

Die Erforschung des Mikrobioms ist in den letzten Jahren eines der neuen Themen, die sämtliche Medien, Vorträge und Seminare beschäftigt. Oft erscheint das Mikrobiom der Schlüssel und die Lösung zu allen offenen Fragen zu sein. Doch ist es das tatsächlich auch – eine Bestandsaufnahme.
BVKD - Die Diabetes-Kliniken

Nichtinvasive pAVK-Diagnostik

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit spielt die rechtzeitige Diagnose eine entscheidende Rolle. Geschieht dies nicht, kann die Lebensqualität beeinträchtigt werden oder gar das Leben bedroht sein.
Forschung

Wenn Diabetes in die Füße fährt

Der diabetische Fuß ist eine der schwersten neuropathologischen Komplikationen beim Typ-2-Diabetes. Möglichkeiten der Heilung oder Leidensminderung wurden auf einem Symposium während des EASD-Kongresses Anfang Oktober in Berlin diskutiert.
EASD-Kongress

Vielfältige Fuß-Forschung

Ein Viertel der Diabetespatienten wird im Lauf ihrer Krankheitsgeschichte ein diabetisches Fußulcus entwickeln. Damit, wie man Risikopatienten besser identifizieren kann, beschäftigten sich unter anderem Poster auf dem EASD-Kongress Anfang Oktober in Berlin.
Wundheilung

Wissenschaft–Wirtschaft–Wunde

Ende November wurde das Kompetenzzentrum Diabetes Karlsburg vorgestellt, das neue Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten auf dem Gebiet von Diabetes und Wundheilung entwickeln will. Es wurde vom Land Mecklenburg-Vorpommern und der EU mit 2,5 Millionen Euro gefördert.
Video-Beitrag

Neue Wege der Prävention: