Komorbidität
CANVAS und DEVOTE

Sicheres Herz und weniger Hypoglykämien

Während des Kongresses der Amercian Diabetes Association (ADA) in San Diego, Kalifornien, wurden die großen kardiovaskulären Sicherheitsstudien DEVOTE und CANVAS vorgestellt. Ergebnisse und Beobachtungen.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Schritt für Schritt zu mehr Mobilität

Nach Amputationen spielt die Rehabilitation eine besonders wichtige Rolle. Allgemein dauert der Rehabilitationsprozess mehrere Monate. Worauf es schwerpunktmäßig ankommt und wie eine optimale Versorgung im Idealfall verläuft, lesen Sie hier.
News
Gala

Philipp Lahm als Festredner der Diabetes-Charity-Gala

Ein Fußball-Weltmeister engagiert sich für die Diabetesaufklärung: Philipp Lahm, der mit Abschluss der letzten Bundesliga-Saison seine Profi-Karriere beendet hat, wird bei der diesjährigen Diabetes-Charity-Gala als Keynote-Sprecher auftreten.
Pharmaindustrie

Seit Jahren rückläufig: Die Preise für Arzneimittel

Der pharmazeutischen Industrie fällt es immer schwerer, die Forschung und Entwicklung von Medikamenten aus ihren laufenden Einnahmen zu finanzieren. Seit Jahren sinken die Preise für Arzneimittel, während die Kosten für Löhne, Energie und chemische Grundstoffe steigen.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Prophylaxe steht an erster Stelle

Die beste Möglichkeit, Folgeerkrankungen zu verhindern, ist die Vorbeugung. Das Diabetische Fußsyndrom wird in vielen Fällen erst erkannt und die richtige Diagnose gestellt, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Amputationen verhindern!

Patienten mit Diabetischem Fuß-Syndrom brauchen eine ganz besondere Versorgung. Wie sich die Situation in Deutschland darstellt, weiß Dr. Thomas Werner aus Bad Lauterberg.
Geriatrische Diabetespatienten

Der geriatrische Patient mit Diabetischem Fußsyndrom

Besonders für geriatrische Patienten, deren Mobilität eingeschränkt ist und die weitere gesundheitliche Einschränkungen haben, stellt das Diabetische Fußsyndrom ein Problem dar. Aber nicht nur die Prävalenz ist erhöht - es gilt noch mehr zu beachten.
Herzinsuffizienz bei Diabetes

Was lernen wir von den neuen Therapien?

Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Deshalb ist die kardiovaskuläre Sicherheit bei neuen Diabetesmedikamenten vorrangig.
ADA-Kongress

Poster-Party unter Palmen

CGM bei schwangeren Typ-1-Diabetikerinnen, stillunterstützende Praktiken für Gestationsdiabetikerinnen und die prognostische Relevanz einer diabetischen Ketoazidose bei der Diagnose von jugendlichen Typ-1-Diabetikern: Die Themenvielfalt auf dem ADA-Kongress in San Diego war groß.
Mikrovaskuläre Komplikationen

Konstanz für Komplikationen

Das internationale Graduiertenkolleg Diamicom zur diabetischen Schädigung kleinster Gefäße geht in die Verlängerung. Die in Mannheim und Groningen beheimatete Forschungskooperation wurde von der DFG für eine zweite Förderperiode ausgewählt.
1993-2017

Die Oppenheimer Erklärung der AG Fuß

Auf ihrer 25. Jahrestagung im März 2017 in Stuttgart hat die AG Fuß ein überarbeitetes Grundsatzstatement (Oppenheimer Erklärung II) zum Diabetischen Fuß in Deutschland verabschiedet. Lesen Sie hier die alte und die neue Erklärung.
Patienten mit koronarer Herzkrankheit

Evaluation von Prädiktoren für eine Anschlussheilbehandlung

Für einen langfristigen Behandlungserfolg akuter und chronischer Herzkrankheiten sind Rehabilitationsmaßnahmen ein wesentlicher Bestandteil der Tertiärprävention. Leider nehmen in Deutschland nur ca. 50 % der berechtigten Patienten an einer Rehabilitationsmaßnahme teil.
Vom Diabetologen und Kardiologen kommentiert

Interview mit zwei Experten

Professor Dr. Dr. Diethelm Tschöpe und Professor Dr. Wolfgang Motz von der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ zur Bedeutung eines erfolgreichen Managements kardiovaskulärer Endpunkte, dem Einsatz neuer Medikamente und der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI).
Ergebnisse der PARADIGM-HF-Studie:

Ein neues Therapieprinzip auch für Diabetiker

Diabetes verschlechtert die Prognose für einer chronischen Herzinsuffizienz deutlich. Die PARADIGM-HF-Studie zeigte eine neue Möglichkeit zur Therapie von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion.
Schwerpunkt

Therapie der Vulvovaginalen Atrophie

Das Ziel der Therapie der Vulvovaginalen Atrophie sollte sein, dass der prämenopausale Zustand soweit es geht wiederhergestellt wird. Professor Reinhard Zick weiß Rat.
Schwerpunkt

Die Vulvovaginale Atrophie: ein Stiefkind

Erektile Dysfunktion und Vulvovaginale Atrophie sind ein ungleiches Paar: In der Behandlungspraxis haben beide Störungen leider einen sehr unterschiedlichen Stellenwert. Das soll sich in Zukunft ändern, hofft Professor Reinhard Zick.
Neurodegenerative Diabeteskomplikationen:

Neue Bildgebungsverfahren am Auge

Mit der optischen Kohärenztomographie und der kornealen konfokalen Mikroskopie stehen heute Untersuchungstechniken am Auge zur Verfügung, die eine reproduzierbare Erfassung neurodegenerativer Veränderungen bei Diabetespatienten erlauben.
Der Neuropathie auf der Spur

Neueste Erkenntnisse der PROTECT-2-Studie

Die Nationale Aufklärungsinitiative "Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?" stellte anlässlich des Diabetes Kongresses 2017 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) die neuesten Daten der PROTECT-2-Studie vor.
Diabetisches Fußsyndrom

Der diabetische Fuß – Update 2016

Eine erfolgreiche Behandlung des DFS erfordert eine herausragende Expertise. Rund 70 % der aktuell jährlich durchgeführten Amputationen werden bei Menschen mit Diabetes mellitus durchgeführt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer abgestimmten interdisziplinären und multiprofessionellen Teambetreuung.
Video-Beitrag

Neue Wege der Prävention: