Komorbidität
Versorgungskonzept

DFS: DDG empfiehlt Zweitmeinung per Telemedizin

Um Symptome des Diabetisches Fußsyndroms rechtzeitig zu diagnostizieren und die richtige Behandlung einzuleiten, empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) eine Beratung mit Experten – auch per Telemedizin. So können behandelnde Ärzte eine Zweitmeinung einholen und Amputationen werden möglicherweise vermieden.
News
Helmholtz

Förderung für DIY-Closed-Loop-Projekt für Bürgerwissenschaft...

Unter dem Begriff „Citizen Science“ versteht man die Miteinbeziehung von Bürgern in Forschungsaktivitäten. Die Helmholtz-Gemeinschaft wird nun u.a. ein Projekt fördern, das sich mit Do-It-Yourself-Closed-Loop-Systemen beschäftigt und bei dem sich interessierte Menschen mit Typ-1-Diabetes einbringen können.
Kleinkinder mit Diabetes

Hybrides Closed-Loop-System erfolgreich getestet

Die Ergebnisse einer europäischen Pilotstudie zeigen, dass eine halbautomatische künstliche Bauchspeicheldrüse (Hybrid-Closed-Loop-System) auch bei Kleinkinder mit Typ 1-Diabetes unter sieben Jahren erfolgreich eingesetzt werden kann, ohne dass dabei auf ein speziell präpariertes Insulin zurückgegriffen werden muss.
Schwerpunkt: Ketoazidose

Ketoazidose früh erkennen

In der Theorie ist alles klar. Geschult wurde ebenfalls entsprechend: Trotzdem passiert es in vielen Fällen, dass Ketoazidosen von den Patienten falsch eingeschätzt werden. Daran sollten Sie als Therapeut denken.
Schwerpunkt: Ketoazidose

Stoffwechsel: gefährliche Entgleisung

Bei der Ketoazidose handelt es sich um eine gefährliche Stoffwechselentgleisung. Die Ursachen sind vielfältig. Klar ist, dass sie sofort behandelt werden muss. Wie das am besten geht, erfahren Sie in diesem Schwerpunktthema.
BVKD – Die Diabetes-Kliniken

Schlaf und sein Einfluss auf den Stoffwechsel (Teil 2)

In der Diabetes-Forum-Ausgabe 6/2019 hat Dr. Marina Rippl die Auswirkungen einer Schlafapnoe auf die Diabetestherapie erörtert. Im zweiten Teil des Beitrags berichet sie, wie Schlafstörungen den Glukosestoffwechsel beeinflussen können.
Auszeichnungen

Sarkopenie und Diabetes: Ein paradoxes Paar

Sarkopenie und Diabetes sind auf den ersten Blick ein paradoxes Paar. Prof. Dr. phil. nat. Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf, Menarini-Preisträger 2019, erklärt den Zusammenhang und welche Forschungsarbeiten er mit dem Preisgeld durchführen will.
Carolina, Pioneer 6, Rewind auf dem ADA

Endpunktdämmerung

Dass mit CAROLINA, PIONEER 6 und REWIND auf dem ADA-Kongress gleich drei kardiovaskuläre Endpunktstudien frisch vorgestellt wurden, ist mittlerweile auch in der Diabetologie keine große Nachricht mehr. Trotzdem wurden alle drei viel diskutiert, da jede der Studien eine Besonderheit aufzuweisen hat.
Stiftung Der herzkranke Diabetiker

Herzinsuffizienz bei Diabetes vermutlich oft übersehen

Obwohl durch Herzinsuffizienz für Menschen mit Diabetes das Risiko steigt, früher als andere zu versterben und häufiger ins Krankenhaus zu kommen, scheint die verminderte Herzleistung nicht immer erkannt zu werden.
Die Fußbehandlungseinrichtung DDG

Ein Bericht zum aktuellen Stand der Zertifizierung

Die Fußbehandlungseinrichtung der DDG ist eine seit über 15 Jahren etablierte Struktur innerhalb der ambulanten und klinischen Medizin zur Versorgung von Menschen mit chronischer Fußerkrankung bei Diabetes mellitus.
FID Zentraleuropäische Diabetesgesellschaft

Nutrition in the Prevention of Cardiovascular Diseases

WHO reports that 80 % of premature deaths associated with cardiovascular disease and stroke can be avoided through changes in lifestyle, adopting a healthier diet, having a more systematic physical activity, and smoking cessation.
Diabetischer Fuß

AOK Baden-Württemberg bietet neues Vertragsmodul an

Die AOK Baden-Württemberg hat das Modul „Diabetisches Fußsyndrom“ in ihren Diabetologievertrag aufgenommen. Es soll anhand eines strukturierten Behandlungspfads und zusätzlichen Maßnahmen die Major-Amputationsrate senken und Behandlern eine angemessene Vergütung ermöglichen.
BVKD

Schlaf und sein Einfluss auf den Stoffwechsel

Die Auswirkungen einer Schlafapnoe können erheblich sein. das weiß Dr. Marina Rippl vom Diabeteszentrum Bad Lauterberg. Was man bei der Therapie im Zusammenhang mit dem Diabetes beachten sollte, erfahren Sie hier.
Distress und Depression

„Bis zu 35% haben erhöhte diabetesbezogene Belastungen“

Depressionen und Diabetes-Distress sind häufige Begleiterscheinungen bei Menschen mit Diabetes. Was unterscheidet die beiden Konditionen und wieso sollten sie sehr ernst genommen werden? Darüber haben wir mit den beiden renommierten Experten Prof. Bernd Kulzer und Prof. Norbert Hermanns gesprochen.
CVOT Summit 2018

Update zu kardiovaskulären Endpunktstudien bei Diabetes

Der CVOT Summit gilt als Referenztagung für ausführliche Diskussionen über kürzlich abgeschlossene und publizierte CVOTs. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf den CVOTs CARMELINA, DECLARE-TIMI 58 und Harmony Outcomes.
Venöser Thromboembolismus

Typ-2-Diabetes und Venenthrombose

Venöser Thromboembolismus (VTE) ist die dritte führende Gefäßkrankheit nach Myokardinfarkt und Schlaganfall. Aktuell wurden aussagekräftige Studien vorgestellt, die bei Typ-2-Diabetes eine VTE in einem beträchtlichen Ausmaß im höheren Lebensalter finden.
Krankheiten des rheumatischen Formenkreises

Diabetes und das gehäufte Auftreten von Rheuma

Patienten mit einem Diabetes mellitus leiden häufig an rheumatischen Beschwerden. Ursache hierfür sind die in Folge der Hyperglykämie auftretende Proinflammation, oxidativer Stress und nicht-enzymatische Glykosylierung.
Gestationsdiabetes

An doppelte Belastung denken

Eine aktuelle Metaanalyse zeigt erstmals klar eine Assoziation von postpartalen Depressionen und Gestationsdiabetes. Die DDG fordert angesichts dessen, Wöchnerinnen mit Schwangerschaftsdiabetes zeitnah nach der Entbindung darauf zu untersuchen.
pAVK

Bewegungsdaten helfen bei Gesundheitscoaching

Etwa 4,5 Millionen Deutsche leiden unter einer pAVK, im höheren Lebensalter ist jeder Fünfte betroffen. Der pAVK-TeGeCoach soll hier die Versorgung verbessern.
Video-Beitrag

Neue Wege der Prävention: