Komorbidität
Der Diabetes mit all seinen Facetten

Teil 2: Therapie

Im ersten Teil der Serie wurde bereits auf die Dyslipidämie als Risikofaktor und ihre Behandlungsmöglichkeiten hingewiesen. Hier kommt nun noch die Hypertonie mit allen ihren Auswirkungen zur Geltung.
Diabetestherapie

Komplikationen für Herz und Niere vermindern

Durch neue Erkenntnisse aus wichtigen kardiovaskulären Endpunktstudien rückt die Therapie von kardialen und renalen Folgeerkrankungen, neben der Korrektur der Blutzuckerwerte, zunehmend in den Fokus der modernen Diabetestherapie.
News
Interview

Sanofi: neue Fokussierung in der Diabetesforschung

Der Pharmakonzern Sanofi verändert die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Welche Maßnahmen sieht die neue Strategie im Bereich Diabetes und Herz-Kreislauf vor und welche Bedeutung hat die neue Ausrichtung für Patienten und ihre Behandler?
Schwerpunkt „Herz“

Therapie der Herzinsuffizienz

Studien der letzten Jahre belegen, dass eine suffiziente Diagnostik gefolgt von einer differenzierten medikamentösen Therapie entscheidend ist, um das Outcome bei DIabetes und Herzinsuffizienz zu verbessern. PD Dr. Katharina Schütt gibt einen Überblick.
Schwerpunkt „Herz“

Synkopen bei Patienten mit Diabetes

Eine Synkope ist ein häufiges Ereignis. Epidemiologische Untersuchungen schätzen, dass mehr als ein Drittel der Bevölkerung wenigstens einmal im Leben eine Synkope erlitten hat. Diabetiker erleiden vermutlich öfter eine Synkope, PD Dr. Carsten W. Israel berichtet hier.
Wundkongress

Viele Amputationen ver­meidbar – Zweit­meinung per Telemediz...

Die Hälfte der 40.000 Beinamputationen pro Jahr bei Menschen mit Diabetes in Deutschland wäre vermeidbar, würden Patienten früher in spezialisierten Einrichtungen behandelt – und wäre der Fußerhalt nicht vergleichsweise ökonomisch unattraktiv. Wie das geändert werden kann, diskutieren Experten auf dem 2. Nürnberger Wundkongress.
CEDA Science

Markers of Insulin Resistance and Atherosclerotic Lesions of...

Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und dem Ausmaß atherosklerotischer Läsionen der Herzkranzgefäße bei Patienten mit ischämischer Herzkrankheit zu untersuchen.
SGLT2-Hemmer

Echte Herzenssache

Schon die bisherigen Endpunktstudien zu SGLT2-Hemmern sorgten mit einer Reduktion der Herzinsuffizienz-Hospitalisierung für Furore. Dabei waren in ihnen kaum Patienten mit dieser schweren Vorerkrankung eingeschlossen. Anders bei Dapa-HF, einer klassischen Herzinsuffizienz-Studie.
Überarbeitete Leitlinien

NVL „Chronische Herzinsuffizienz“ veröffentlicht

Gestern (22. Oktober 2019) ist die überarbeitete 3. Auflage der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Chronische Herzinsuffizienz erschienen. Sie ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) frei verfügbar.
ADA-Kongress

Mikrovaskuläre Nachforschungen

Unter anderem Analysen von Daten der Field-, der Accord- und der VADT- sowie der DCCT/Edic-Studie zu mikrovaskulären Diabeteskomplikationen wurden auf dem US-amerikanischen Diabeteskongress Anfang Juni in San Francisco als Poster präsentiert.
Durchblutungsstörungen

Gefäßmediziner: „Zahl der Amputationen skandalös“

Noch immer kommen moderne Therapien bei Durchblutungsstörungen zu wenig zur Anwendung, was gerade bei Diabetespatienten oft zu unnötige Amputationen führe, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Angiologie. Betroffene sollten sich daher umfassend in darauf spezialisierten Kliniken beraten und behandeln lassen.
Schwerpunkt „Geriatrie“

Wilhelm-Woort-Förderpreis für optimiertes Entlassmanagement

Mit dem Förderpreis der Wilhelm-Woort-Stiftung, dem höchstdotierten Preis für Alternsforschung in Deutschland, wurde in diesem Jahr ein Studienprojekt ausgezeichnet, das zum Ziel hat, den Krankenhausaufenthalt und das Entlassmanagement älterer multimorbider Patienten durch ein multiprofessionelles Team aus Geriatern, Hausärzten und Patienten zu verbessern.
Schwerpunkt „Geriatrie“

Die Insulintherapie im höheren Alter

Der Anteil von Menschen mit Diabetes nimmt weltweit stark zu, insbesondere in höherem Alter. Eine Studie aus den USA zeigt, dass unter Älteren (> 65 Jahre) mehr als 25 Prozent Diabetes haben. In Deutschland hat jeder siebte Patient in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen und jeder Vierte der über 80-Jährigen Typ-2-Diabetes.
Schwerpunkt „Geriatrie“

Geriatrie, Palliativmedizin: fließender Übergang

Patienten werden kurativ oder palliativ behandelt. Kurativ bedeutet, der Patient wird wieder gesund, während palliativmedizinische Behandlungen auf Linderung der Symptome begrenzt sind und ein Heilungsprozess ausgeschlossen ist.
Schwerpunkt „Geriatrie“

Arzneimitteltherapie in der Geriatrie

Polypharmazie im höheren Lebensalter ist als eigenständiges Krankheitsbild anzusehen. Ältere Menschen sind vulnerabler für unerwünschte Arzneimittelwirkungen als jüngere und eine standardisierte Pharmakotherapie im höheren Lebensalter birgt Risiken.
Winterzeit ist Grippezeit:

Nephrologen rufen Nierenpatienten zur Grippeimpfung auf

Chronisch nierenkranke Menschen sind besonders gefährdet, sich mit Influenza zu infizieren. Außerdem kann die Grippe bei ihnen einen schwerwiegenderen Verlauf nehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) rät Patienten daher, sich im Herbst beim Haus- oder Facharzt gegen Grippe impfen zu lassen.
Diabetisches Fußsyndrom

Neuer Schnelltest identifiziert Erreger binnen einer Stunde

Bisher dauert es zwei Tage, um bei schlecht heilenden Wunden die Erreger samt ihrer Resistenzen zu identifizieren und somit ein wirksames Antibiotikum zu finden. Fraunhofer-Forscher haben einen neuartigen Schnelltest entwickelt, mit dem dies künftig in einer Stunde funktioniert.
Video-Beitrag

Neue Wege der Prävention: