Aus der Industrie
Einstellung auf Insulin

Dank Insulinbehandlung: Leistungsfähigkeit steigt

Viele Patienten mit Typ-2-Diabetes haben Vorbehalte gegenüber der Insulintherapie. Es ist jedoch laut Expertenmeinung nicht ratsam bis zu einer Stoffwechselentgleisung zu warten.
Diabetes und Digitalisierung

Spagat zwischen Patientennutzen und Ökonomisierung

Wie kann man Diabetes und Digitalisierung besser vernetzen? Der Markt an Gesundheits-Apps wächst rasant, unzählige Gesundheits-Websites kommen hinzu.
Real-World-Studien

Größere Aussagekraft durch neues Studiendesign

Können Ergebnisse aus randomisierten kontrollierten Studien auch in der Behandlung einer breiten Patienten-Population in den Praxen, den Kliniken erwartet werden? Diese Frage wird derzeit mit Nachdruck gestellt.
Kardiovaskuläre Hochrisikopatienten mit Typ-2-Diabetes

"Im Konzert miteinander arbeiten"

Kardiologen, Hausärzte und Diabetologen - Geht es um Therapieentscheidungen bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten mit Typ-2-Diabetes, ist das Miteinander gefragt. Gerade mit dem SGLT-2-Hemmer Empagliflozin (Jardiance®) wird das interessant.
Diabetes und Geriatrie

Neu aufgelegt: „SGS ist moderner und frischer geworden“

Das Schulungsprogramm "SGS", ein spezielles und spezifisches strukturiertes Schulungsprogramm für alte Menschen mit Typ-2-Diabetes und Insulintherapie, wurde 2017 neu aufgelegt. Herausgekommen ist ein neues Design.
Typ-2-Diabetes

GLP-1-Rezeptor-Agonist mit kardiovaskulären Vorteilen

Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Daher rückt der kardiovaskuläre Nutzen eines Antidiabetikums immer stärker in den Behandlungsfokus.
Chronische Wunden

Mit vereinten Wundheilungs-Kräften

Wunden wie das diabetische Fußulkus oder das Ulcus cruris venosum, bei denen die Behandlung eine Therapie der Ursache erfordere, werden als "chronisch von der ersten Minute" bezeichnet.
Therapie

Ein "offenes Ökosystem der Diabetestherapie" bauen

Trotz der vielen Möglichkeiten, die für die Diabetesbehandlung zur Verfügung stehen, kämpfen noch immer mehr als 80 % der Menschen mit Diabetes darum, ihre individuellen Therapieziele zu erreichen.
Diagnose und Therapie

Typ-2-Diabetes erfordert individuelle Therapie

Eine erfolgreiche Behandlung des Typ-2-Diabetes gilt auch heute noch als Herausforderung – für Arzt und Patient.
Europäischer Diabetes-Kongress

Neue Studiendaten zur Therapie des Typ-1- und Typ-2-Diabetes

Der Kongress der European Association for the Study of Diabetes (EASD) war auch in diesem Jahr mit einigen Highlights gespickt.
Europäischer Diabetes-Kongress

Breitere Anwendung für Liraglutid, Einjahresdaten für Fiasp

Ein Blick auf die LEADER-Studie und die Onset 1-Studie zeigt neue Erkenntnisse bezüglich Liraglutid (Victoza®) und Fiasp® auf.
Basalinsulin degludec zeigt Sicherheit

Tresiba mit kardiovaskulärer Sicherheit und weniger Hypos

DEVOTE ist die erste randomisierte, doppelblinde, auf klinische Ereignisse ausgerichtete Treat-to-Target-Studie, in der zwei Basalinsuline bei Typ-2-Diabetikern mit einem hohen Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen verglichen wurden.
"Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS"

Nürnberg: Diabetes … mal anschaulich

Am 20. und 21. Juli war das Nürnberger Franken-Center Treffpunkt und Veranstaltungsort für Menschen, die sich über Diabetes informieren und testen lassen wollten.
LEADER-Studie

Neue Erkenntnisse durch Post-hoc-Analyse der LEADER-Studie

Die Daten aus der Post-hoc-Analyse der LEADER-Studie zeigten ein verringertes Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulärem Risiko unter Anwendung von Liraglutid.
Patientenversorgung

Diabetiker betreuen in guter ärztlicher Kooperation

Das, was in der hausärztlichen Praxis bei der Betreuung von Patienten mit Diabetes fehlt, ist Zeit. Von Kooperationen zwischen Hausärzten und diabetologischen Schwerpunktpraxen profitieren alle.
Therapie des Typ-2-Diabetes

Metformin ist Nr. 1 – und dann?

Metformin ist die Therapie der ersten Wahl bei der medikamentösen Behandlung des Typ-2-Diabetes. Doch was tun, wenn das nicht ausreicht oder der Patient es nicht verträgt. Welche Alternativen kommen in Frage?