Aus der Industrie
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin

Protektive Effekte bei Typ 2 in der Primärprävention

Immer noch sterben Diabetiker im Durchschnitt früher als Nichtdiabetiker. Option für das Trio infernale – der kardiorenale Risikopatient mit Typ 2 Diabetes.
Insulintherapie

Neues aus BRIGHT und IGLU

Neue Erkenntnisse aus der BRIGHT-Studie sowie der zwei nicht interventionellen Studien IGLU-S und IGLU-SIT.
OAD

Orale Dreifachtherapie – Studienergebnisse zeigen Vorteile

Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft im Berliner City-Cube wurden neue Studienergebnisse zur oralen Dreifachtherapie bei Typ-2-Diabetes vorgestellt.
Basalinsulintherapie

Hypoglykämien vermeiden – auch bei Typ-2-Diabetes

Ein Ziel moderner Basalinsuline ist es, die Hypoglykämierate so gering wie möglich zu halten, denn Unterzuckerungen sind bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ein unterschätztes Problem, berichteten Experten bei einem Industrie-Symposium im Rahmen des Diabetes-Kongresses.
Typ-2-Diabetes

Mit SGLT-2-Inhibitoren Herzinsuffizienz-Prognose verbessern

Gibt es einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung des Typ-2-Diabetes und welchen Einfluss hierauf haben die häufigen Komorbiditäten bei der Erkrankung? Diese Fragen wurden im Rahmen eines Symposiums ausführlich von Experten diskutiert.
Adhärenz

Arzt und Patient: Wie können sie gemeinsam Erfolg haben?

„Was will der Patient?“ – „Wo landen die Tabletten?“ – „Wie viel Insulin kommt rein?“ – Das waren die entscheidenden Fragen des Symposiums. Denn: Eine regelmäßige und korrekte Anwendung von Arzneimitteln ist gerade bei Diabetes wesentlich für den Therapieerfolg. Dies führt direkt zum Stichwort „Adhärenz“.
Diabetestherapie zu Hause: Was geschieht mit Tabletten und Insulin?

Arzt und Patient: Wie können sie gemeinsam Erfolg haben?

„Was will der Patient?“ – „Wo landen die Tabletten?“ – „Wie viel Insulin kommt rein?“ Denn: Eine regelmäßige und korrekte Anwendung von Arzneimitteln ist gerade bei Diabetes wesentlich für den Therapieerfolg.
Besseres Sicherheitsgefühhl, mehr Motivation

rtCGM kann psychische Belastungen und Störungen reduzieren

Diabetes ist mit einem erhöhten Risiko für psychosoziale Belastungen assoziert, die sich sogar zu klinischen Depressionen oder Angststörungen weiterentwickeln können und so negativ auf das Diabetesmanagement einwirken.
Unterzuckerungen mit Folgen

Hypoglykämien – ein Thema, das alle betrifft

Hypoglykämien kommen häufiger vor, als man vielleicht annehmen würde und treten sowohl bei Typ-1-Diabetikern (81,3 %) als auch bei Typ-2-Diabetiker (39,7 %) auf.
DachzeileDiabetestherapie systematisieren

Therapeutische Trägheit durch digitale Werkzeuge überwinden

Eine digital unterstützte Medizin ist keine Zukunft mehr. Werkzeuge dafür müssen gemeinsam entwickelt werden.
Chronische Erkrankungen

Digitale Therapiebegleitung sinnvoll nutzen

Bei chronisch kranken Patienten etwa mit einem Typ-2-Diabetes gewinnt die digitale Therapiebegleitung sowohl im ambulanten als auch stationären Bereich zunehmend an Bedeutung.
Typ-2-Diabetes

Therapieeskalation: Was kommt nach Metformin?

Metformin ist bei der medikamentösen Behandlung des Typ-2-Diabetes nach wie vor die erste Wahl. In den letzten Jahren hat sich die Auswahl an zusätzlichen Therapieoptionen jedoch stark vergrößert.
Stoffwechsel

DPP-4-Hemmer: besonders begehrt in der Kombination

Gelingt bei Typ-2-Diabetikern die angestrebte Blutzuckerkontrolle unter einer Monotherapie mit Metformin nicht, ist die zusätzliche Gabe eines DPP-4-Hemmers eine besonders attraktive Option. Dies gilt insbesondere für ältere Patienten.
Mahlzeiteninsulin

Postprandial trennt sich die Spreu vom Weizen

Die Rolle postprandialer Spitzen bei Typ-2-Diabetes wird gern unterschätzt. Schnelle Mahlzeiteninsuline können gegen die Hochs nach dem Essen helfen.
Diabetestherapie

Kardiovaskulären Risikostatus berücksichtigen

Metformin und Lebensstiländerungen bilden zwar weiterhin die Basis zum Hyperglykämie-Management bei Typ 2, doch soll die Therapiewahl vielmehr patientenzentriert sein und sich medikamentös nach Metformin in erster Linie nach dem kardiovaskulären Risikostatus richten.