Aus der Industrie
Diabetestherapie zu Hause: Was geschieht mit Tabletten und Insulin?

Arzt und Patient: Wie können sie gemeinsam Erfolg haben?

„Was will der Patient?“ – „Wo landen die Tabletten?“ – „Wie viel Insulin kommt rein?“ Denn: Eine regelmäßige und korrekte Anwendung von Arzneimitteln ist gerade bei Diabetes wesentlich für den Therapieerfolg.
Besseres Sicherheitsgefühhl, mehr Motivation

rtCGM kann psychische Belastungen und Störungen reduzieren

Diabetes ist mit einem erhöhten Risiko für psychosoziale Belastungen assoziert, die sich sogar zu klinischen Depressionen oder Angststörungen weiterentwickeln können und so negativ auf das Diabetesmanagement einwirken.
Unterzuckerungen mit Folgen

Hypoglykämien – ein Thema, das alle betrifft

Hypoglykämien kommen häufiger vor, als man vielleicht annehmen würde und treten sowohl bei Typ-1-Diabetikern (81,3 %) als auch bei Typ-2-Diabetiker (39,7 %) auf.
DachzeileDiabetestherapie systematisieren

Therapeutische Trägheit durch digitale Werkzeuge überwinden

Eine digital unterstützte Medizin ist keine Zukunft mehr. Werkzeuge dafür müssen gemeinsam entwickelt werden.
Chronische Erkrankungen

Digitale Therapiebegleitung sinnvoll nutzen

Bei chronisch kranken Patienten etwa mit einem Typ-2-Diabetes gewinnt die digitale Therapiebegleitung sowohl im ambulanten als auch stationären Bereich zunehmend an Bedeutung.
Typ-2-Diabetes

Therapieeskalation: Was kommt nach Metformin?

Metformin ist bei der medikamentösen Behandlung des Typ-2-Diabetes nach wie vor die erste Wahl. In den letzten Jahren hat sich die Auswahl an zusätzlichen Therapieoptionen jedoch stark vergrößert.
Stoffwechsel

DPP-4-Hemmer: besonders begehrt in der Kombination

Gelingt bei Typ-2-Diabetikern die angestrebte Blutzuckerkontrolle unter einer Monotherapie mit Metformin nicht, ist die zusätzliche Gabe eines DPP-4-Hemmers eine besonders attraktive Option. Dies gilt insbesondere für ältere Patienten.
Mahlzeiteninsulin

Postprandial trennt sich die Spreu vom Weizen

Die Rolle postprandialer Spitzen bei Typ-2-Diabetes wird gern unterschätzt. Schnelle Mahlzeiteninsuline können gegen die Hochs nach dem Essen helfen.
Diabetestherapie

Kardiovaskulären Risikostatus berücksichtigen

Metformin und Lebensstiländerungen bilden zwar weiterhin die Basis zum Hyperglykämie-Management bei Typ 2, doch soll die Therapiewahl vielmehr patientenzentriert sein und sich medikamentös nach Metformin in erster Linie nach dem kardiovaskulären Risikostatus richten.
Therapieeskalation bei Typ-2-Diabetes

Im Mittelpunkt steht der Patient mit seinen Risiken

Patienten mit Typ-2-Diabetes und einem hohen CV-Risiko profitieren besonders von einer differenzierten Therapie, die neben dem HbA1c und dem Körpergewicht auch das kardiovaskuläre und renale Risiko senkt und dabei Hypoglykämien vermeidet.
Versorgung

Perspektiven für eine bessere Versorgung

Ein Update der oralen Antidiabetika, eine monozentrische Vergleichsstudie im Crossover-Design zu hochkonzentrierten Mahlzeiteninsulinen und auch die Digitalisierung kam zur Sprache.
Digitale Lösungen

Vernetzte Zukunft: die Chancen von Big Data nutzen

Wie können moderne digitale Lösungen und Technologien Menschen mit Diabetes in Zukunft dabei helfen, ihren Therapiealltag zu meistern?
Typ-2-Diabetes

Orale Therapie und Adhärenz

Die Zusammenarbeit von Arzt und Patient ist bei der Therapie von Typ-2-Diabetes sehr wichtig. Bei einem Symposium der DDG Herbsttagung ging es um Medikamenteneinnahme und Schulung.
Kardiovaskuläre Erkrankungen

Herz im Blick haben

Bei Menschen mit Diabetes muss man immer auch an kardiovaskuläre Erkrankungen denken. Selbst bei asymptomatischen Patienten findet sich oft eine okkulte KHK, die trotz ihrer klinischen Unauffälligkeit prognoseverschlechternd ist.