Aus der Industrie
Aus der Industrie

InRange-Studie zeigt stabile Glukosewerte im Zielbereich

Das kontinuierliche Glukosemonitoring und die daraus ermittelbare Zeit im Zielbereich haben sich als neue Standards in der Therapie des Typ-1-Diabetes durchgesetzt. An dieser Messlatte hat sich auch das Insulin glargin der zweiten Generation bewährt.
Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz: Frauen stärker in den Fokus rücken

Für Patienten ist die Diagnose einer Herzinsuffizienz lebensverändernd. Obwohl die Erkrankung gleichermaßen Frauen und Männer betrifft, bestehen in allen Krankheitsphasen große geschlechtsspezifische Ungleichheiten.
Studien-/Real-World-Vergleich

Status quo bei Herzinsuffizienz und Hypercholesterinämie

Eine Übersichtsarbeit hat Daten zum Einsatz des Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitors Sacubitril/Valsartan (Entresto) bei HFrEF inner- und außerhalb von klinischen Studien ausgewertet.
CKD-Therapie

Nephroprotektion bei Menschen mit Typ-2-Diabetes

Zur Behandlung der CKD bei Patient:innen mit Typ-2-Diabetes kann seit kurzem der nicht-steroidale selektive Mineralokortikoidrezeptor-Antagonist Finerenon (Kerendia) eingesetzt werden.
Prävention

Kardiovaskuläres Residualrisiko bei Diabetikern reduzieren

Um ihr kardiovaskuläres Risikoprofil zu verbessern, gehören lipidsenkende Therapien zum Standardprozedere bei Diabetikern. Doch selbst bei hochdosierter Statintherapie verbleibt ein Residualrisiko.
Nationale Versorgungsleitlinie Typ-2-Diabetes

Stoffwechsel in Balance bei Diabetes Typ 2

Seit 2021 gibt es eine überarbeitete Auflage der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes.
Wundmanagement in der Pandemie

Hohen Amputationsraten begegnen

Aus Scheu vor einer COVID-19-Ansteckung verzichteten in den kritischen Monaten viele Diabetiker und Diabetikerinnen ganz allgemein auf Arztbesuche, insbeondere auch auf die Termine zwecks Wundversorgung.
Kardiovaskuläres Risiko

Hochdosierter Wirkstoff senkt Residualrisiko

Dass neben der Hyperglykämie auch der Bluthochdruck und die Dyslipidämie bei Patienten und Patientinnen mit Diabetes adressiert werden sollten, um das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen zu senken, ist schon seit Jahren hinlänglich bekannt.
Neuropathie

Biofaktoren bei diabetischen Neuropathien

Obwohl die diabetische sensomotorische Polyneuropathie bei der Ätiologie des diabetischen Fußsyndroms eine entscheidende Rolle spielt, ist sie dennoch häufig weiterhin unterdiagnostiziert und untertherapiert
Diabetestechnologie

AID-Systeme auf dem Vormarsch

Seit 2016 ist eine starke Zunahme des Einsatzes der Diabetestechnologie zu verzeichenen, insbesondere in der Altersgruppe der Jüngeren unter 21 Jahren.
AHCL-Systeme

Mehr Zeit im Zielbereich erleichtert Alltag

Beim Diabetesmanagement mit Insulintherapie bietet das MiniMed™ 780G Insulinpumpensystem von Medtronic ein Advanced-Hybrid-Closed-Loop-System (AHCL-System), verbessert HbA1c, TIR und die Behandlungszufriedenheit.
Diabetesmanagement

Potenziale der Digitalisierung nutzen

Digitale Anwendungen sind gerade bei der Diabetes-Therapie zu einem wichtigen Tool geworden. Dennoch erhalten viele Patient:innen keinen Zugang und haben Probleme, das passende Produkt zu finden.
Kardiovaskuläre Mortalität

Stabilisierung vulnerabler Plaques senkt Risiko

Die Möglichkeiten zur Senkung der kardiovaskulären Mortalität bei Hochrisiko-Patienten scheinen besonders bei den Komponenten eines auffälligen Lipidprofils zu liegen.
Frühzeitig Risikofaktoren adressieren

Neuere Antidiabetika können mehr als Blutzucker senken

Experten plädieren dafür, Diabetes-Komplikationen frühzeitig, am besten noch bevor sie auftreten, ins Visier zu nehmen und bei der Auswahl der antidiabetischen Medikation zu berücksichtigen.
Typ-2-Diabetes

GLP-1-Rezeptoragonisten: kardioprotektive Diabetes-Therapie

In der Praxis muss ein Paradigmenwechsel stattfinden, um prognoseverbessernde GLP-1-RA auch bei Typ-2-Diabetikern mit atherosklerotischen Erkrankungen einzusetzen, bei denen der HbA1c-Wert im Zielbereich liegt, um letztlich eine Organprotektion zu erreichen.
Diabetesmanagement

Smart Guard und Smart Pen – zwei Wege zum Closed-Loop

Der Fortschritt bei Diabetesmanagement­systemen von Hyper-Loop-System bis Smart Pen kann Patient:innen wesentlich entlasten, setzt aber auch die Bereitschaft für Neues und das Verständnis komplexer Systeme voraus.