Management
Originalie

The Value of Optional Alarms in Continuous Glucose Monitorin...

This cross-sectional survey involved 50 physicians and 500 patients with diabetes. The patient survey assessed rates of satisfaction and adherence behaviour with respect to their current CGM devices. The physician survey assessed satisfaction and likelihood of recommending current CGM devices to colleagues and patients.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Risikomanagement: „ePrevention“

Der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) fördert seit Juli 2021 das Projekt PräVaNet: Strukturiertes, intersektoral vernetztes, multiprofessionelles, digitalisiertes Programm zur Optimierung der kardiovaskulären Prävention. Ziel des Projektes ist, kardiovaskuläre Hochrisikopatienten mit Typ-2-Diabetes durch eine digitale Vernetzung vor kardiovaskulären Komplikationen besser zu schützen.
News
Evidenz

Ernährungsstudien sind besser als ihr Ruf

Ein Großteil unseres Wissens über den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit stammt aus sogenannten Kohortenstudien, welche in der Wissenschaft allerdings nicht den besten Ruf haben. Möglicherweise zu Unrecht, wie eine aktuelle Arbeit im renommierten British Medical Journal (BMJ) zeigt. Ihre Ergebnisse sind wichtig für die Erforschung der Rolle der Ernährung in vielen Volkskrankheiten.
Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes Typ 1

VDBD fordert bessere Unterstützung für betroffene Familien

Kinder mit Diabetes benötigen eine umfangreiche Betreuung – durch das Diabetes-Team, aber auch durch die Angehörigen. Die Diagnose verändert das gesamte Familienleben und häufig sogar auch die Berufstätigkeit der Eltern. Darauf weist der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) im Vorfeld seiner Jahrestagung hin.
Typ-2-Diabetes

Frühe Blut­zucker­kontrolle ent­scheid­end für spätere Progn...

Menschen, die an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, müssen ihren Blutzuckerspiegel in den Griff bekommen - und zwar schnell. Denn wie aus einer gemeinsamen Studie der Universitäten Göteborg und Oxford hervorgeht, sind die Jahre unmittelbar nach der Diagnose von entscheidender Bedeutung für das zukünftige Risiko für Herzinfarkt und Mortalität.
HDZ NRW

Einziges ausgewiesenes Herzinsuffizienz-Zentrum in OWL

Die Fachgesellschaften für Kardiologie (DGK) sowie für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) haben das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, erneut ausgezeichnet als überregionales Therapiezentrum zur Behandlung der Herzschwäche. In der Region Ostwestfalen-Lippe hat es damit ein Alleinstellungsmerkmal.
Ernährung

Insulin kann innere Uhr im Fettgewebe direkt beeinflussen

Essen zur falschen Tageszeit stört unseren zirkadianen Rhythmus und steigert das Risiko für Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Erste Erklärungen für dieses Phänomen liefert ein Team von Forschenden des DIfE und der Berliner Charité in einer neuen Studie: Sie haben erstmals an humanen Proben gezeigt, dass Insulin die innere Uhr des Fettgewebes beeinflussen kann.
COVID-19

Biomarker geben Hinweise auf Herz- und Gefäßschäden

Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben im Rahmen einer Studie mit Mikro-RNAs Biomarker identifiziert, mit denen die potentielle kardiovaskuläre Belastung von COVID-19-Betroffenen eingeschätzt werden kann, bevor es zur Schädigung von Herz und Gefäßen kommt
Interview

Patienten gehen erst ohne weitere Alternative in Klinik

Im Interview: Professor Dr. Wolfgang Motz gehört zu den Gründern der Stiftung DHD. Er ist Klinikdirektor der Kardiologie am Klinikum Karlsburg und Ärztlicher Direktor des Herz- und Diabeteszentrums Mecklenburg-Vorpommern.
Corona-Schutzmaßnahmen

So können Menschen weiterhin motiviert werden

Ein deutsches Forschungsteam hat untersucht, welche psychologischen Faktoren das Verhalten von Menschen in der Corona-Pandemie vorhersagen. Entscheidend seien dabei die Wahrnehmung des Verhaltens nahestehender Personen und weniger die eigene Persönlichkeit oder die subjektive Bedrohung. Die Ergebnisse könnten in die weitere Steuerung der Pandemiebekämpfung einbezogen werden, so das Forschungsteam.
Zellkultursystem

Erstes künstliches Gewebemodell, in dem Blutgefäße wachsen

Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin haben ein Zellkultursystem entwickelt, in dem sich erstmals in einem Gerüst aus künstlichen Materialien ein funktionsfähiges Blutgefäßsystem bildet. Das Team untersucht, welche Materialeigenschaften einzelne Parameter der Gefäßbildung fördern – ein Schritt auf dem Weg zur Zukunftsvision implantierbarer künstlicher Gewebe.
Zur Krebs-Diagnose

Pankreas-Organoide auf neu entwickelter Chip-Plattform

Eine neue Organoid-on-Chip-Plattform ahmt die wichtigsten Merkmale der Entwicklung der menschlichen Bauchspeicheldrüse robust nach. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg, Bauchspeicheldrüsenkrebs künftig in einem frühen Stadium diagnostizieren zu können. Die Studie wurde von Forschenden des Helmholtz Zentrums München, der TU München und des Universitäts­klinikums Ulm durchgeführt.
Hochwasserhilfe

DDG bietet Infos für betroffene Ärzt:innen und Praxen

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat für Ärztinnen und Ärzte sowie Praxen, die von der Hochwasser-Katastrophe betroffen sind, wichtige Informationen zusammengestellt. Auch die Möglichkeiten für Geld- und Sach-Spenden werden aufgeführt.
Übergewicht und Diabetesrisiko global

Unterschiede zwischen Weltregionen

Ab wann Übergewicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergeht, ist nicht überall auf der Welt gleich: Insbesondere Länder des globalen Südens unterscheiden sich hierbei teils deutlich von den bisher als Standard angenommenen Industrienationen. Um das herauszufinden, haben Forscher:innen Gesundheitsdaten von über 680.000 Menschen analysiert.
Forschung

Neue Ursache zur Entstehung des Diabetes entdeckt

Forschende aus Deutschland haben im Tiermodel entdeckt, dass der Stoffwechsel von diabetischen Zebrafischen interessante Erkenntnisse offenbart, die das Verständnis zur Entstehung der Stoffwechselerkrankung erweitern. Dies könnte zu neuen Ansatzpunkten bezüglich der Prävention und Therapie des Diabetes und seiner Folgeerkrankungen führen.
Versorgungsengpässe

DDG und VDBD fordern Stärkung der Sprechenden Medizin

Die stark steigende Zahl betreuungsintensiver, häufig älterer Patientinnen und Patienten macht es notwendig, die Sprechende Medizin zu stärken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Auch der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) sieht einen hohen Bedarf an einer auf den gesamten Menschen ausgerichteten Medizin.
Novo Nordisk

Forschung: Von Schildkröten und Studien

Anlässlich des 100. Jubiläums der Insulinentdeckung berichtete Novo Nordisk von seinen Plänen für die nahe und fernere Zukunft der Diabetesbehandlung bei den Insulinen und Inkretinen. Bei Letzteren geht die Reise mit Studien bei Adipositas, Nash oder Alzheimer über die Diabetologie hinaus.
DDG-Kongress

BVND-Symposium: Corona und Honorare

Die Leistungen der niedergelassenen Ärzteschaft in der Coronapandemie, Pseudo-Schutzschirme und Honorarregelungen rund um die Digitalisierung waren Themen beim Symposium des Verbands auf dem DDG-Kongress. Auch die DMP-Regresse bleiben im Blick des BVND.
D.U.T-Report

Digitalisierung: Der Kreis schließt sich

Noch nicht sehr viele Menschen mit Diabetes nutzen Closed-Loop-Systeme – aber es werden mehr, und die neue Technologie beschäftigt auch diabetologisch tätige Ärzte und Beratungsteams stark. Das zeigen Daten des Digitalisierungs- und Technologiereports Diabetes 2021.
Auszeichnung

Mangantransport im Mittelpunkt

Im Interview erläutert Dr. med. Martin Daniels, diesjähriger Gewinner der Menarini-Projektförderung, wie seine Forschung zu einem neuen Risikomarker für die Diabetesdiagnostik führen könnte und welche Rolle eine niedriggradige Darminflammation dabei spielt.