Datenmanagement
ATTD-Kongress

iPDM: Bessere Werte, motivierte Patienten

Integriertes Personalisiertes Diabetesmanagement (iPDM) kann bei Typ-2-Diabetikern, die Insulin spritzen, den HbA1c-Wert deutlich senken. Das zeigen die Ergebnisse des iPDM-Pro-Value Studienprogramms.
Telemedizin

Feedback erhofft

Mancher verspricht sich viel von der digitalen Optimierung der Betreuung von Diabetespatienten. Schneller und besser soll so aus Blutzuckerprofilen eine Therapieempfehlung abstrahiert werden können. Ein Pilotprojekt in Bayern untersucht den Ansatz jetzt mit staatlicher Förderung.
News
Spezielle Leberfette:

Warnzeichen für Fettlebererkrankung und Insulinresistenz

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bestimmte biologisch aktive Substanzen das Risiko für eine Insulinresistenz und Leberentzündung anzeigen. Weltweit weisen etwa 50 bis 75 Prozent der Betroffenen mit einem Typ-2-Diabetes eine Fettleber oder andere Lebererkrankungen auf.
Patientenumfrage

Mit hochkonzentriertem Mahlzeiteninsulin flexibel im Alltag

Was erwarten Patienten von ihrem Mahlzeiteninsulin? Und welche Vorteile ergeben sich durch eine Umstellung auf hochkonzentrierte Insulinanaloga? 1.040 Patienten wurden befragt, inwieweit sich eine Insulintherapie auf ihren Alltag auswirkt.
Diabetes-Apps

Komplexität bleibt nicht folgenlos

Welche Rolle Produktfehler bei medizinischen Smartphone-Apps spielen, analysierte eine deutsch-österreichische Arbeitsgruppe anhand der zwischen 2005 und 2017 vom Bfarm veröffentlichten Kundeninformationen. Es gab nur sieben solcher Meldungen – sechs davon bei Diabetes-Apps.
vdek-Zukunftsforum 2018

Den digitalen Wandel steuern und gestalten

Die Digitalisierung und Big Data sind in aller Munde. Doch wo liegen die Chancen für Diagnostik, Therapie und Forschung? Und was bringt die Digitalisierung für Versicherte und Patienten? Das waren die Themen des diesjährigen vdek-Zukunftsforums, zu dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 25. April in Berlin geladen hatte.
Diabetes-App in der DSP

Interview: „Wir müssen nützliche Anwendungen einfordern“

Wenn sich Ärzte nicht einmischen, entstehen Gesundheits-Apps, die keiner so richtig gebrauchen kann - finden drei Diabetologen,die im Interview zum Thema Apps Rede und Antwort stehen. Konkret geht es auch um die Nutzung der MyTherapy-App in der Praxis - und natürlich um die Digitalisierung und um den Traum, endlich alle Patientendaten auf einfache Weise zusammenführen zu können.
Kohlenhydratrechner

Die Saga vom Tellerzähler

Gocarb ist ein auf einem Smartphone laufender Algorithmus, der mittels künstlicher Intelligenz und Fotos den Kohlenhydratgehalt auf einem Teller berechnen kann. Dabei arbeitet er nicht schlechter als menschliche Ernährungsberater, wie jetzt eine Schweizer Studie zeigte.
ATTD-Kongress

Messen, Analysieren und Agieren

Neben der eigentlichen Hardware und ihrer Performance geht es in der Diabetestechnik immer mehr auch um Algorithmen und Informationserhebung und -verarbeitung. Das konnte man auch auf den Postern sehen, die auf dem ATTD-Kongress Mitte Februar präsentiert wurden.
Digitalisierung

Das Diabetes-Leben vereinfachen

Die neuen technischen Möglichkeiten, die pauschal unter dem Schlagwort Digitalisierung zusammengefasst werden, wurden auf einem Symposium von Roche im Rahmen der Herbsttagung von Praktikern veranschaulicht. Ein Tipp: Besser üben, als zum abgehängten Überbleibsel werden.
Video-Interview

Gesundheits-App MyTherapy: Was sagen Diabetologen?

Die Gesundheits-App MyTherapy will sowohl dem Arzt als auch dem Patienten nützen. Integriert ist sie in das Informationsportal TheraKey Diabetes, für das der Arzt die Zugangsdaten direkt an den Patienten weitergibt. MyTherapy erinnert z. B. an Medikamente, dokumentiert Werte und motiviert zu gesundheitsbewusstem Verhalten. Was halten Diabetologen von der App?
Diabetes im digitialen Gesundheitsmarkt

Digitalisierung in der Diabeteswelt – das sagen die Verbände

Die Digitalisierung beim Diabetes-Management verändert die Realität in der Diabeteswelt rasend schnell. Wie finden das die behandelnden Ärzte, DiabetesberaterInnnen und Diabetespatienten? Wir haben bei den relevanten Organisationen nachgehakt – von der Diabetes-Fachgesellschaft bis zum Hausärzteverband.
Diabetes im digitialen Gesundheitsmarkt

DiaDigital: Apps auf dem Prüfstand

Ein Gütesiegel, mit dem erstmals die Diabetestherapie unterstützende Apps ausgezeichnet werden: Das gibt es seit August 2017. Es heißt DiaDigital, und die ersten fünf Apps haben das Siegel schon.
Diabetes im digitialen Gesundheitsmarkt

Zu sorgloser Umgang mit Daten rächt sich

Heute geht ohne digitales Diabetes-Management kaum noch was. Das verändert auch die diabetologische Arbeit stark. Oft gehen die Patienten aber viel zu sorglos mit ihren Daten um, vor allem im Bereich "Social Media". Worauf Sie als Arzt ihre Patienten aufmerksam machen sollten und wo es auch für Sie im Umgang mit Gesundheitsdaten heikel wird.
Diabetes im digitialen Gesundheitsmarkt

Chancen und Risiken

Code of Conduct Die Digitalisierung wirkt sich auf das Verhältnis zwischen Arzt und Patient stark aus. Mit ihrem Rahmenpapier für einen "Code of Conduct Digital Health" vom September 2017 hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) eine Basis im Umgang mit dem digitalen Wandel geschaffen.
Diabetes im digitalen Gesundheitsmarkt

Digitalisierung: Fluch oder Segen?

Closed Loop. Die einen können nicht genug von ihr bekommen, die anderen wollen mit ihr möglichst nichts zu tun haben: Digitalisierung. Doch ob man sie mag oder nicht: Der digitale Wandel hat die neuen Therapieoptionen im Diabetes-Management wie CGM-Systeme oder das Flash Glukose Monitoring erst möglich gemacht.
Patientenorientierte Versorgungsforschung

DDG fordert nationales Diabetesregister

Auf ihrer Jahrespressekonferenz wiederholten Vertreter der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Forderungen nach einem Nationalen Diabetesplan. Dieser solle auch ein Diabetesregister mit zentrale erfassten Patientendaten beinhalten, so die Experten.
Video-Interview

Typ-2-Diabetes mit Insulin: Neue Methode verbessert Therapie

Im Interview verrät Prof. Dr. Bernd Kulzer (Bad Mergentheim), wie "integriertes Personalisiertes Diabetesmanagement" (iPDM) Menschen mit insulinbehandeltem Typ-2-Diabetes dabei unterstützen kann, die Therapie und damit die Blutzuckereinstellung deutlich zu verbessern.