Mikroangiopathie
ADA-Kongress

Mikrovaskuläre Nachforschungen

Unter anderem Analysen von Daten der Field-, der Accord- und der VADT- sowie der DCCT/Edic-Studie zu mikrovaskulären Diabeteskomplikationen wurden auf dem US-amerikanischen Diabeteskongress Anfang Juni in San Francisco als Poster präsentiert.
Endpunktstudien

Niere im Fokus

Bei der Behandlung von Patienten mit Typ-2-Diabetes ist es wichtig, die Nierenfunktion im Blick zu haben. Auf dem diesjährigen ADA-Kongress in San Francisco wurden Daten u.a. aus der CARMELINA-Studie vorgestellt, die Probanden mit verschiedenen Stadien der Nierenschädigung einschloss.
News
DAPA-HF-Studie

Wirksamkeit eines SGLT-2 Hemmers bei Herzinsuffizienz

DECLARE-TIMI 58 belegte für Dapagliflozin eine Verringerung kardiovaskulärer und renaler Endpunkte bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Nun belegt die Endpunkt-Studie DAPA-HF auch die Wirksamkeit bei Patienten mit Herzinsuffizienz.
Nichtalkoholische Fettlebererkrankung

Neue potenziell therapeutische Targets entdeckt

Eine Forschergruppe am Institut für Diabetes und Krebs am Helmholtz Zentrum München hat ein neues potenziell therapeutisches Target für die Behandlung von NAFLD entdeckt: Rab24.
Nephropathie

Daten als Verbesserung

In der CARMELINA-Studie konnte der DPP-4-Hemmer Linagliptin seine kardiovaskuläre und auch renale Sicherheit in einer durchaus herausfordernden Population zeigen: Ältere Patienten und solche mit Nierenfunktionsstörung waren darin gut repräsentiert.
Retinopathie

Netzhautbild ohne Netz analysieren

Die diagnostische Genauigkeit eines smartphonebasierten KI-Systems zur Analyse von Fundusaufnahmen erwies sich in einer indischen Studie als hoch. Besonderheit: Statt die Bilder in eine Cloud zu laden, arbeitet es ohne Internetverbindung.
Niereninsuffizienz

Canagliflozin: beglaubigter Nierenschutz

Die CREDENCE-Studie hat einen protektiven Effekt von Canagliflozin auf die Nierenfunktion gezeigt. Jetzt auf dem ADA-Kongress gezeigte Analysen fanden konsistente Effekte auf Herz und Nieren bei Studienteilnehmern in kardiovaskulärer Primär- und Sekundärprävention.
Telemedizin in Indien

Smartphones als Augenspiegel retten die Sehkraft

Für Menschen mit Diabetes in Indien fehlt es oftmals an ausreichender augenärztlicher Versorgung zur Früherkennung der diabetischen Retinopathie. Ein smartphonebasiertes, telemedizinisches Retinopathie-Screening-Projekt der Uni Bonn soll nun Abhilfe schaffen.
Optische Kohärenztomografie

G-BA hat Nutzen eingesehen

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat für die optische Kohärenztomografie den Weg raus aus den Selektivverträgen und rein in den Leistungskatalog der GKV freigemacht. Fachgesellschaft und Selbsthilfe sind zufrieden, dass dieser Schritt endlich gemacht wurde.
Chron. Nierenkrankheit

„Meilenstein“: SGLT2-Hemmer schützen die Nierenfunktion

„Meilenstein“, „echter Durchbruch“ – Nierenexperten zeigen sich begeistert von den Ergebnissen einer nephrologischen Studie, die zeigen, dass SGLT2-Hemmer das Fortschreiten der chronischen Nierenkrankheit verlangsamen. Damit dürfte das Antidiabetikum zukünftig in die Standardtherapie von Patienten mit diabetischer Nierenkrankheit integriert werden.
Typ-1-Diabetes

Neurodegenerative Veränderungen der Retina

Zahlreiche metabolische Erkrankungen gehen mit ophthalmologischen Veränderungen einher, die aufgrund langer Symptomlosigkeit häufig erst erkannt werden, wenn das Sehvermögen bereits eingeschränkt ist. In diesem Zusammenhang nimmt die Retina eine besondere Rolle ein.
Netzhauterkrankungen

Optische Kohärenztomografie wird Kassenleistung

Der G-BA hat beschlossen, dass die OCT zur Diagnostik und Therapiesteuerung der neovaskulären altersbedingten Makuladegeneration (nAMD) und des Makulaödems bei diabetischer Retinopathie (DMÖ) Leistung der gesetzlichen Krankenkassen wird.
Schwerpunkt - Diabetische Retinopathie

Sekundärkomplikationen bei Retinopathie diagnostizieren

Aufgrund der demografischen Entwicklung ist über den altersbedingten Anstieg der Prävalenz des Diabetes mellitus mit einer Zunahme diabetischer Sekundärkomplikationen zu rechnen. Als Folge daraus wird die diabetische Retinopathie auch weiterhin eine der häufigsten Erblindungsursachen in Deutschland bleiben.
Schwerpunkt - Diabetische Retinopathie

Neurodegenerative Veränderungen der Retina

Die Retina nimmt als ein vaskularisiertes neuronales Gewebe und Teil des Zentralnervensystems eine besondere Rolle ein: Ihre Zugänglichkeit ermöglicht es, vaskuläre und neurodegenerative Veränderungen mit Hilfe der optischen Kohärenztomographie als einem nicht-invasiven Verfahren darzustellen.
Schwerpunkt „Diabetische Retinopathie“

Retinopathie: Diagnostik und Therapie optimieren

Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße. Unter dem Einfluss von Botenstoffen kommt es zu einer Leckage bestehender Gefäße im Auge. Was zu tun ist, erfahren Sie hier.
Kardiodiabetes

Niere und Herz im Fokus bei Typ-2-Diabetes

Wie verändern kardiovaskuläre und renale Parameter die Therapie des Typ-2-Diabetes? Prof. Roland Schmieder, Leiter der Klinischen Forschungsstation für Hypertonie und Gefäßmedizin am Universitätsklinikum Erlangen, über seine Erfahrungen in der Praxis.
Kongress

Diabetische Neuropathie – Update 2018

Im Rahmen des diesjährigen Jahreskongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin, fand erneut ein Symposium der AG "Diabetes und Nervensystem" mit dem Titel: "Diabetische Neuropathie – Update 2018" statt.
Komplikationen

Diabetische Nephropathie – neue Therapiestrategien

Die diabetische Nephropathie ist eine der schwersten Komplikationen bei Patienten mit Diabetes mellitus. Die ersten Anzeichen sind schleichend. Wichtig ist das Auftreten von Eiweiß im Urin. Bei Diabetes-Patienten muss deshalb regelmäßig nach Proteinurie gefahndet werden.
DGfN-Kongress

Patienten mit Nieren­insuffizienz profitieren von PCSK9-Inhi...

Bei mittlerer bis schwerer Niereninsuffizienz besteht sehr hohes kardiovaskuläres Risiko – daher wurde auf dem 10. Kongresss der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) in Berlin auch die Bedeutung des PCSK9-Hemmers Alirocumab für effektive LDL-C-Senkung diskutiert.
Studie zu Empagliflozin

EMPA-KIDNEY: auf Herz und Nieren prüfen – auch ohne Diabetes

Die Ergebnisse der EMPA-REG OUTCOME-Studie haben belegt, dass Empagliflozin nicht nur den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes senkt, sondern auch die Todesfälle infolge einer Herzerkrankung reduziert und positive Auswirkungen auf die Nieren hat. Die EMPA-KIDNEY-Studie soll nun zeigen, ob der Herz- und Nierenschutz des SGLT-2-Hemmers auch bei Patienten ohne Diabetes vorliegt.