Mikroangiopathie
Barcamp

Nierenpatienten im Fokus

Diabetes und Bluthochdruck gelten als wichtigste Ursachen für eine Nierenschädigung. Wird hier nicht gegengesteuert, ist eine Dialysebehandlung oft unausweichlich.
Prädiabetische Neuropathie

Current Perspectives in Prediabetic Neuropathy

Es mehren sich Hinweise darauf, dass periphere Neuropathien bereits bei Menschen mit Prädiabetes und neu diagnostiziertem Diabetes auftreten. Ein Blick auf die Evidenz und mögliche Risikofaktoren.
News
Nervenschäden bei Diabetes

Bei Polyneuropathie frühzeitig handeln!

Von Nervenschäden in den Füßen ist jeder dritte Mensch mit Diabetes betroffen. Ob mit oder ohne Symptome - frühzeitiges Handeln ist äußerst wichtig. Die motivierende Nachricht: Betroffene können aktiv zum positiven Verlauf ihrer Erkrankung beitragen.
Fettleber

Forderung nach besserer Früherkennung und Versorgung

Am 10. Juni findet der weltweite NASH-Tag statt. Die Fachgesellschaften fordern die nicht-alkoholische Fettleber (NAFL) und die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) in die DMP-Programme für Diabetes und Adipositas aufzunehmen.
Diabetes und Covid-19

Navigieren durch die Pandemie und neue Einsichten

Unter dem Thema "Navigieren durch die Covid-19-Pandemie und neue Einsichten aus kardiovaskulären Outcome-Studien" fand beim diesjährigen EASD die Sitzung der EASD Study Group "Diabetes and Cardiovascular Disease" statt.
Kardiorenale Erkrankungen

Risikoerkennung in der Praxis – müssen wir umdenken?

Studiendaten zeigen, dass etwa ein Fünftel der Patienten mit Diabetes mellitus innerhalb von vier Jahren eine kardiovaskuläre Komplikation entwickelt. Das Sterberisiko für diese Patienten ist etwa doppelt so hoch. Ein Blick auf die Daten im Kontext einer frühen Diagnostik und Therapie.
Typ-2-Diabetes

Studie zu Herzinsuffizienz und chronischer Nierenerkrankung

Eine große multinationale Studie zeigt, dass kardiorenale Erkrankungen wichtige und schwerzwiegende Komplikationen für Patienten mit Typ-2-Diabetes sind. Herzinsuffizienz und chronische Nierenerkrankung sind besonders bedrohlich.
Typ-2-Diabetes

Beneficial renal effect of insulin glargine 300 U/ml initiat...

Studies exploring the effects of Gla-300 on renal function in type 2 diabetes mellitus patients are lacking. The authors performed a retrospective analysis of medical records from 42 consecutive patients previously treated with insulin.
Komplikationen

Ambivalenter Biomarker

Das Risiko für Diabetesfolgeerkrankungen steigt bei erhöhten Werten für NT-proBNP. Das fanden Wissenschaftler unter anderem aus Potsdam und Tübingen anhand von Daten aus der Epic-Potsdam-Studie.
Nephrologie

Auf Herz und Nieren

In der Phase-3-Studie Dapa-CKD konnte der SGLT2-Hemmer Dapagliflozin den kombinierten Endpunkt aus Verschlechterung der Nierenfunktion oder Tod kardiovaskulärer oder renaler Ursache signifikant um 39 Prozent gegenüber Placebo reduzieren.
Ab 1. Okt.: „Nephrologie 2020“

Nephrologie – viele Innovationen zu Beginn des Jahrzehnts

Die Nephrologie steht vor großen Heraus­forderungen: mehr Aufklärung und Prävention, Entwicklung und Umsetzung innovativer Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten, Intensivierung der klinischen Forschung sowie eine adäquate Integration in das Gesundheitssystem. Wie dem begegnet werden kann, wird auf dem Kongress „Nephrologie 2020“ vom 1. bis 4. Oktober diskutiert.
Spezial: Mikrovaskuläre Komplikationen

Keine Komplikationskleinigkeit

Die Datenfülle, die sich aus der Nutzung von kontinuierlichen Glukosemesssystemen und auch Insulinpumpen ergibt, wurde auch in verschiedenen auf dem 80. ADA-Kongress virtuell gezeigten Postern zu mikrovaskulären Komplikationen genutzt.
Spezial: Mikrovaskuläre Komplikationen

Leider nur Glasperlen

Die Perl-Studie hat einmal mehr gezeigt, dass epidemiologische Assoziationen noch keine behandelbaren Kausalitäten sind: Der Harnsäuresenker Allopurinol senkte darin zwar die mit dem Risiko für diabetische Nephropathie assoziierte Harnsäure, nicht aber den GFR-Verfall.
Nephropathie

Wissen ohne Mehrwert

Das IQWiG sieht in Studienergebnissen zur Proteomanalyse keinen Nutzennachweis bei diabetischer Nephropathie. Die PRIORITY-Studie zur diagnostisch-therapeutischen Strategie mit Proteomanalyse habe keine Daten geliefert, die einen patientenrelevanten Nutzen zeigen.
Forschung

Schutzproteine gegen Nervenschädigung bei Diabetes

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg haben in Studien die molekularen Mechanismen der diabetischen Neuropathie untersucht. Dabei haben sie Proteine identifiziert, die eine entscheidende Rolle bei deren Entstehung spielen.
Retinopathie

Diabetes und Augenerkrankungen

Anfangs verläuft die diabetische Retinopathie fast ohne klinische Symptome, daher ist es sehr wichtig, dass Menschen mit Diabetes regelmäßig Augenuntersuchungen wahrnehmen. Worauf Behandler bezüglich Diabetes und Augenerkrankungen achten sollten, erklären Prof. Hans-Peter Hammes und PD Dr. Klaus D. Lemmen.
Nephropathie

Kombinieren für bessere Lösungen

Ein von der EU finanziertes internationales Forschungsprojekt soll mittels Computersoftware zu einer individuellen Vorhersage des Krankheitsverlaufs und zu einer Verbesserung des personalisierten Therapieansprechens bei diabetischer Nephropathie führen.
Diabetische Nephropathie

Proteomanalyse: IQWiG findet keinen Nutzen

In einer Nutzenbewertung der Proteomanalyse bei hypertonischen Diabetes-Patienten zur frühen Identifizierung einer diabetischen Nephropathie kommt das IQWiG zu dem Schluss, dass eine erste randomisierte Studie dazu nicht klärt, „welche therapeutische Konsequenz aus dem Testergebnis der Proteomanalyse einen Nutzen für die Patienten bieten könnte“.
Fortbildung

Diabetiker: Hochrisiko-Gefäßpatienten

Immer mehr Menschen mit Diabetes sterben wegen ihres hohen kardio-vaskulären Risikos. Herzinfarkt, Schlaganfall, pAVK und Herzinsuffizienz spielen eine große Rolle. Dr. Gerhard-W. Schmeisl berichtet.
Kardiovaskuläre Komplikationen

Neue Superhelden (m/w/d) in der kardiovaskulären Prävention?

Die aktuelle, leitliniengerechte Behandlung des Typ-2-Diabetes ist weg vom rein glukozentrischen Weltbild ausgerichtet, hin zu einer kardiovaskulären Prävention. Dafür stehen in großen Endpunktstudien nachweisbar effiziente Medikamente zur Verfügung.