Ernährung
VDBD

Schokoriegel & Co: kein Kindermarketing!

Jedes 7. Kind in Deutschland ist übergewichtig. Seit mehreren Jahren setzen sich daher die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) und der VDBD als Mitglied von DANK für ein Verbot von Kindermarketing für ungesunde Lebensmittel ein.
Werbedruck auf Kinder

Lockrufe für Fast Food und Süßes stoppen!

Schokoriegel, Chips, Eiscreme: „Über 15-mal am Tag werden unsere Kinder von der Industrie dazu animiert, mehr Zucker, Salz und Fett zu essen!“ Das kritisierte Prof. Hans Hauner, Vorsitzender der Deutschen Diabetes Stiftung (DDS), bei einer Pressekonferenz.
News
Proben aus Fr1da-Studie:

Weiterhin mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert als bekannt

In der Studie „Fr1da“ werden Kinder auf ein Typ-1-Diabetes-Frühstadium untersucht. Die Blutproben wurden nun auch auf Coronavirus-Antikörper analysiert. Dabei zeigte sich: In der zweiten Corona-Welle waren 3- bis 4-mal mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert, als über PCR-Tests gemeldet. Ein Zusammenhang zwischen Typ-1-Diabetes und COVID-19 bei Kindern wurde nicht festgestellt.
Studienergebnisse

Zugesetzter Zucker verdoppelt Fett­produktion nachhaltig

Zu viel Zucker ist ungesund, doch problematisch sind nicht nur die vielen Kalorien. Bereits moderate Mengen an zugesetztem Frucht- und Haushaltszucker verdoppeln die körpereigene Fettproduktion in der Leber, wie Forschende der Universität Zürich zeigen. Über längere Zeit begünstigt dies die Entwicklung von Diabetes oder einer Fettleber.
Fast Food, Süßes & Co.

An Kinder gerichtete Dickmacher-Werbung: Verbot gefordert

Neue Studienergebnisse zeigen, dass 92 Prozent der Lebensmittelwerbung, die von Kindern gesehen wird, Fast Food, Snacks und Süßes bewirbt. Angesichts dieser und weiterer Zahlen aus der Untersuchung fordern Kinderärzte, Wissenschaftler und die AOK ein Verbot von Kindermarketing für solche ungesunden Produkte.

Gesunde Ernährung: Was tut die Politik?

„Ernährung ist ein Lebensthema“ – mit diesen Worten hat Bundesernährungsministerin Julia Klöckner den Bericht der Bundesregierung zur Ernährungspolitik, Lebensmittel- und Produktsicherheit im Januar im Bundestag vorgestellt. Die Kritik daran ist nicht neu, bleibt aber weiterhin deutlich.
DANK:

„Ernährungspolitischer Bericht beschönigt Situation“

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat heute den Ernährungspolitischen Bericht vorgestellten. Dieser beschönige jedoch die aktuelle Lage, kommentiert die Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) Barbara Bitzer.
14. Ernährungsbericht der DGE

Vitamin-D-Status und akute Atemwegsinfektionen

Eine umfassende Übersichtsarbeit (Umbrella Review) von Wissenschaftler:innen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) untersuchte die Zusammenhänge zwischen Vitamin D und Atemwegs- und Autoimmunerkrankungen sowie dem Auftreten von neurodegenerativen und psychischen Krankheiten. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im 14. DGE-Ernährungsbericht.
Fettsteuer

Ernährung: Heiß und fettig

Hilft eine Steuer auf Fett in Lebensmitteln gegen Übergewicht? Ein internationales Forscherteam hat zu der in Deutschland immer noch heiß diskutierten Frage ein Cochrane Review vorgelegt. Leider ist die zentrale Antwort daraus, dass es zu wenig belastbare Studien gibt – und sich das ändern sollte …
Nährwertkennzeichnung

Nutri-Score: Gesunde Wahl bald leichte Wahl?

„Es geht nicht um Verzicht, sondern um bewusste Entscheidungsmöglichkeiten, ohne langwierig Nährwerttabellen studieren zu müssen. Diese bleiben weiterhin auf der Rückseite erhalten“, so Ministerin Klöckner nach der Entscheidung des Bundeskabinetts im August zur Einführung des neuen Labels in Deutschland, das spätestens ab November kommen soll.
Ernährungsmedizin

Prof. Hauner im Interview: Ernährung in Zeiten von Corona

Die Corona-Epidemie betrifft fast alle Bereiche der Medizin und des täglichen Lebens. Häufig tauchen Fragen zum Stellenwert der Ernährung auf, etwa welche Ernährung einen Schutz vor einer Infektion bieten kann und welche Bedeutung die Ernährung im Krankheitsverlauf hat. Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin, gibt im Interview einen Überblick.
Schwerpunkt: „CGM und Ernährung“

Bald neue Ernährungsleitlinien

Wann ist mit neuen Leitlinien zur Empfehlung Ernährung und Diabetes zu rechnen? Welche Inhalte werden sie haben. Dr. Astrid Tombek und Dr. Nicola Haller berichten hier.
Schwerpunkt: „CGM und Ernährung“

Besonderheiten bei CGM- Schulung

Schulung in der Diabetologie wird als "Anleitung zum Selbstmanagement" bezeichnet. So funktioniert das beim Thema CGM und Ernährung.
Schwerpunkt: „CGM und Ernährung“

AGP und Bewertung von Ernährungsverhalten

Analyse Bei Menschen mit Diabetes spielt die Art und Weise, sich zu ernähren, eine besondere Rolle. Welchen Stellenwert hat die kontinuierliche Glukosemessung dabei? Dr. Jens Kröger weiß es.
Migration und Gestationsdiabetes

Ernährung in der Schwangerschaft und Stillen

In Deutschland entwickeln etwas fünf bis sechs Prozent aller schwangeren Frauen einen Gestationsdiabetes. Auf der Herbsttagung der DDG in Leipzig wurde das Thema "Ernährung in der Schwangerschaft und Stillen bei Frauen mit Migrationshintergrund und Gestationsdiabetes" in einem Symposium vertieft.
Zuckerkonsum

Anderer Stoffwechsel, gleiche tödliche Konsequenz

Zuckerkonsum verkürzt das Leben – bei Fruchtfliegen zumindest unabhängig von Fettleibigkeit. Darauf weist eine aktuelle Studie unter Beteiligung des Kieler Exzellenzclusters PMI hin, sie fand eine Störung des Purin-Abbaus als bestimmenden Faktor.
Schwerpunkt „Ernährung“

Essgeschichten – Wahrheit oder Fake-News?

So manche Behauptung im Hinblick auf Lebensmittel und Empfehlungen zum Essen und Trinken halten sich hartnäckig. Das Problem: Viele Menschen sind verunsichert und nehmen solche Ratschläge als bare Münze. Teils ist es in der Beratung nicht so einfach, das falsche Bild wieder zurecht zu rücken.
Schwerpunkt „Ernährung“

Ernährungsberatung – worauf kommt es an?

Verhaltensänderung geschieht nicht von jetzt auf gleich, sondern ist ein langwieriger, anstrengender und zeitintensiver Prozess, der einer persönlich sinnstiftenden Bedeutungsreaktion bedarf.