Insulin für die Ukraine

Diabetes-Zentrum übernimmt Insulin-Patenschaft

Das Diabetes-Zentrum des Kinder- und Jugendkrankenhauses "Auf der Bult" in Hannover hat eine „Insulin-Patenschaft“ für eine Klinik in Lwiw/Lemberg in der Ukraine übernommen. Näheres erfahren Sie im Interview mit Professor Thomas Danne, Leiter des Kinder-Diabetes-Zentrums und Chefredakteur des Diabetes-Eltern-Journals.
News und Politik
Fixkombination

Therapieoptimierung bei unzureichender BOT

Die Fixkombination aus Basalinsulin und GLP-1-RA ist bei einem unzureichend kontrollierten Diabetes Typ 2 ein vielversprechender Therapieansatz, dies belegen nach randomisiert-kontrollierten Zulassungsstudien Real-World-Studien unter Praxisbedingungen. In Deutschland steht für diese Therapieoption iGlarLixi aus Insulin glargin 100 E/ml und Lixisenatid zur Verfügung.
HerzFit-App

Digitaler Helfer für gesunde Herzen

Am 29. September fand der alljährliche Weltherztag statt. Kardiologische Fachgesellschaften rufen auch dieses Jahr alle Menschen dazu auf, sich um ihre Herzgesundheit zu kümmern. Dies geht zum Beispiel mit der HerzFit-App der Deutschen Herzstiftung.
„Cities Changing Diabetes“

Stadt Mainz sagt urbanem Diabetes den Kampf an

Die Stadt Mainz hat sich dem Städtepartnerschaftsprojekt „Cities Changing Diabetes“ (CCD) des dänischen Pharmaunternehmens Novo Nordisk angeschlossen. Ziel des Projekts ist es, der Ausbreitung von Adipositas und Typ-2-Diabetes in urbanen Lebensräumen entgegen zu wirken.
Patientenaufklärung

Neue Broschüre „Wer hilft bei Diabetes?“

Die neue IQWiG-Broschüre „Wer hilft bei Diabetes?“ beschreibt leicht verständlich, welche Fachleute an der Versorgung von Menschen mit Diabetes Typ 2 beteiligt sind und wer welche Aufgaben wahrnimmt. Sie soll Menschen erreichen, die nicht im Internet unterwegs sind.
DZD-Jahresbericht erschienen

Aktuelle Zahlen, Fakten und Forschungshighlights

Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht. Der Bericht liefert auf 64 Seiten aktuelle Zahlen, Daten und Fakten rund um das DZD, Neues aus den sieben Forschungsschwerpunkten sowie Highlights aus der Diabetesforschung.
Integrierte Versorgung

Diabetes und Parodontitis

Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg erproben eine digital unterstützte und integrierte Versorgung von Diabetes Typ-2 und Parodontitis. Das Projekt „DigIn2Perio“ wird mit 5,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert.
Typ-2-Diabetes mit Insulintherapie

Rückgang diabetesbedingter Hospitalisierungen

Die RELIEF-Studie zeigte einen nachhaltigen Rückgang der Hospitalisierungen über einen Zeitraum von 2 Jahren bei Menschen mit Typ-2-Diabetes, die einmal täglich Insulin spritzen und das FreeStyle Libre-System zur Überwachung ihres Glukosespiegels einsetzen.[1]
Kinder mit Typ-1-Diabetes

Gesundheitsfachkräfte in der Schule: finde den Fehler!

Der Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften könnte Lehrende im Schulbetrieb entlasten, Eltern chronisch kranker Kinder mehr Sicherheit geben und vor allem die Inklusion von Kindern, die beispielsweise mit einer Diabetes Typ 1-Erkrankung leben, wesentlich vorantreiben. Was fehlt sind bundesweit einheitliche Regelungen.
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

Der #DiabetesDialog gibt Antworten auf viele Fragen

Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig, jedes Leben anders. So ist auch die Diabetesbehandlung ganz individuell. Beim #DiabetesDialog „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ am 8. September standen die Therapieziele im Fokus: Welche gibt es und wie können die Ziele erreicht werden?
GKV-Finanzstabilisierungsgesetz

AWMF fürchtet eingeschränkte Verfügbarkeit wirksamer neuer A...

Der Referentenentwurf für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz zur Eindämmung der finanziellen Defizite in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sieht auch Änderungen an der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel vor. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) fordert, stattdessen auf langfristige Konzepte zu setzen.
Mehr Gehör für Patienten-Expertise

DEEP-Netzwerk für Menschen mit Diabetes und Adipositas

DEEP steht für Disease Experience Expert People. Um die Bedürfnisse und Wünsche der Patientinnen und Patienten mit Adipositas oder Diabetes in Deutschland geht es in einem neuen, von Novo Nordisk unterstützten Netzwerk. Am 9. und 10. September trafen sich rund 20 deutsche DEEP-Mitglieder auf Einladung von Novo Nordisk zum 1. DEEP Summit in Frankfurt am Main.
Aktionsbündnis Patientensicherheit

Welttag der Patientensicherheit 2022: „Sichere Medikation“

Am 17. September findet der von der WHO ausgerufene Welttag der Patientensicherheit statt. Das diesjährige Motto lautet: „Mach Dich stark für Patientensicherheit: Sichere Medikation“. Darauf wies das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) heute in einer Pressekonferenz hin.
Rückschritte in der Diabetesversorgung?

DDG und DGE warnen vor erschwertem Zugang zu CGM-Systemen

Immer mehr Menschen mit Diabetes greifen auf so genannte kontinuierliche Glukosemessgeräte (CGM) zurück. Nun stellt die Barmer Krankenkasse den Zusatznutzen dafür in Frage und fordert in ihrem aktuellen Hilfsmittelreport 2022 künftig einen Nutzencheck für solche Apparaturen.
Diabetologie-Newsletter

Aktuelles Diabetes-Update

Mit dem kostenfreien Newsletter für Diabetes-Profis erhalten Sie zweimal wöchentlich die wichtigsten Informationen.
Aus unseren Zeitschriften
Ernährung

Patientenschulung: ProFet

ProFet heißt ein neues Schulungsprogramm, das über den Kirchheim-Verlag zu beziehen ist. Im Gespräch mit Dr. Winfried Keuthage und Diabetesberaterin Theresia Schoppe, die das Programm aus der Taufe gehoben haben, sagen uns die beiden, was das Besondere an dieser Schulung ist. Denn Einfluss auf die Blutglukose haben nicht nur Kohlenhydrate.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Diabetes als Komorbidität bei Herzinsuffizienz

Viele Menschen mit Diabetes haben gleichzeitig mit einer Herzinsuffizienz zu tun. Die Prognose bei diesen Patienten ist entsprechend schlecht. Was man in solchen Fällen als Behandler am besten macht, wollten wir von Professor Döhner wissen.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Digitalisierung: Interoperabilität bleibt Herausforderung

Corona hat gezeigt, wie wichtig digitale medizinische Angebote sind. Was hat sich verbessert in den vergangenen fünf Jahren – wo gibt es Schwächen? Im Gespräch mit Dr. Dr. Hans-Jürgen Bickmann und Professor Diethelm Tschöpe.
Fortbildung

DFS: Wundmanagement

Das diabetische Fußsyndrom ist eine massive Folgeerkrankung des Diabetes. Rechtzeitiges Eingreifen, insbesondere präventive Maßnahmen, müssen im Vordergrund stehen. Wie das gelingen kann, erklärt Dr. Gerhard-W. Schmeisl in dieser Fortbildung.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Die postoperative kognitive Dysfunktion

Bei der postoperativen kognitiven Dysfunktion handelt es sichum eine häufig auftretende Komplikation insbesondere bei Menschen mit Diabetes. Was es mit Risikostratifizierung, Strategieplanung und der Prävention alles auf sich hat, weiß Professorin Vera von Dossow.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit

Die PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) ist eine Folgeerkrankung des Diabetes. Eine Unterversorgung des Krankheitsbildes kann jedoch in vielen Fällen vermieden werden. Wie das geht, sagt uns Dr. Kathrin Niemöller aus angiologischer Sicht.
BVKD – Die Diabetes-Kliniken

Mitgliederversammlung

Am 10. Juni 2022 fand in Hannover die 23. Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Klinischer Diabeteseinrichtungen e.V. - Die Diabetes-Kliniken (BVKD) statt. Endlich wieder in Präsenz.
rtCGM im Straßenverkehr

Autofahren – mehr Sicherheit mit CGM?

Neue Technologien können die Diabetestherapie erheblich verbessern. Bei der praktischen Anwendung können jedoch juristische Schwierigkeiten auftreten. Rechtsanwalt Oliver Ebert weiß mehr darüber.
Schwerpunkt „Herz und Gefäße“

Psychologische Mitversorgung

Menschen mit Diabetes sind in vielen Fällen von Folge- und Begleiterkrankungen betroffen. Sei es das diabetische Fußsyndrom oder kardiologische Erkrankungen. Wichtig dabei: die psychologische Mitversorgung! Adrian David Grimshaw berichtet.
Carotid intima-media thickness

Correlation: microRNA levels and carotic intima-media thickn...

Carotid intima-media thickness may be a predictor of atherosclerotic cardiovascular events. This study analysed the correlation between serum microRNA levels and carotid intima-media thickness in patients with type 2 diabetes mellitus.
Kommentar

Hämatome – Ein ignoriertes Thema bei der Insulintherapie?

Prof. Dr. Lutz Heinemann beschäftigt sich mit der Problematik der Hämatombildung bei der Insulintherapie mit Spritzen und Pumpen und der punktuellen und kontinuierlichen Blutzuckermessung. Die Studienlage zur Klärung der therapeutischen Relevanz ist dürftig.
Adipositas

Corona als negativer Lebensstil-Feldversuch

Fachgesellschaften und andere Organisationen fordern schon lange mit einer Liste an konkreten Maßnahmen mehr Engagement bei der Verhältnisprävention von Diabetes und Adipositas. Warum, zeigt jetzt eine Studie zu Coronafolgen bei Kindern.
Übersicht

SGLT-2i zur Therapie metabolischer und kardiorenaler Erkrank...

Diabetes, Herz- und Niereninsuffizienz sind Volkskrankheiten in Deutschland und ihre Prävalenz nimmt stetig zu. SGLT-2-Inhibitoren bieten eine einfache Therapieoption für alle drei Indikationen und sind dabei effizient, gut verträglich und voll erstattungsfähig.
Erstattung

Breiterer Spangeneinsatz

Die podologische Behandlung mit Nagelkorrekturspangen wird verordnungsfähig, das hat der G-BA Mitte Februar beschlossen. Die AG Fuß der DDG lobt dies ausdrücklich als Erleichterung dabei, die konservativen sanften Maßnahmen beim diabetischen Fußsyndrom besser auszuschöpfen.
Wer soll blutig messen?

BZ-Messung in Zeiten von CGM und AID

In der heutigen Zeit, in der viel über die kontinuierliche Messung und die sogenannten AID-Systeme diskutiert wird, stellt sich folgende Frage: Welche Zielgruppe soll blutig messen, und welche Vorteile könnte diese Messung aufzeigen.
Schwerpunkt „Psychologie“

Partizipation von Menschen mit Diabetes

Wunsch und Realität Warum sprechen wir so oft von Partizipation von Menschen mit Diabetes – aber die Realität lässt doch leider oft zu wünschen übrig? Dr. Jens Kröger sagt Ihnen, warum das meist genauso ist.
Schwerpunkt "Psychologie"

Diabetes als Chance oder als Schicksalsschlag?

Wenn wir mit Patient:innen sprechen, erfahren wir ganz unterschiedliche Perspektiven auf den Diabetes. Für die einen ist der Diabetes der große Schicksalsschlag, der oft mit der Frage "Warum ich?" begleitet wird. Für andere ist der Diabetes eine Lebensaufgabe, die es zu bestehen gilt
Schwerpunkt „Psychologie“

Nicht-Prävention des Typ-2-Diabetes!

Seit Jahren steigen die Zahlen des Typ-2-Diabetes, obwohl die Erkrankung potenziell zu einem gewissen Ausmaß vermeidbar ist. Warum gewöhnen wir uns an ständig steigende Zahlen, warum tun wir so wenig in Sachen Prävention
Typ-1-Diabetes

Diabetesinduzierte Veränderungen des Auges

Diabetesinduzierte Veränderungen können schon Jugendliche und junge Erwachsene betreffen. Daher ist eine Möglichkeit eines frühzeitigen Screenings zur Prävention irreversibler funktioneller Störungen nötig.
Anzeige