News und Politik
Empagliflozin

Erste Ergebnisse der Kohortenstudie EMPRISE

Erste Ergebnisse der Kohortenstudie EMPRISE deuten darauf hin, dass Empagliflozin im Vergleich zu DPP4-Inhibitoren das relative Risiko bei Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz (HHI) im Praxisalltag um 44 % senken kann. Die Studie analysierte Daten von etwa 35.000 Menschen mit Typ-2-Diabetes in den USA.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Risikoscore aus den USA deutschen Berechnungen überlegen

Ein in den USA entwickelter Risikoscore, mit dessen Hilfe das individuelle Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen eingeschätzt werden kann, ist auch für deutsche Patienten besser geeignet als die in Deutschland geläufigen und von den Fachgesellschaften empfohlenen Risiko­rechner.
Gesundheitspolitik

Viele Produkte sind zu süß, zu fettig, zu salzig

Weniger Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten: So lautet das Ziel der neuen Reduktions- und Innovationsstrategie, die im Dezember 2018 im Kabinett beschlossen wurde. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE sparen hier nicht mit Kritik.
Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019

Digitale Zukunft der Diabetes-Therapie

Wie steht es aktuell um Vorbeugung, Behandlung und Erforschung des Diabetes? Das legt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zusammen mit diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe im „Deutschen Gesundheitsbericht Dia­betes 2019“ dar.
Deutscher Herzbericht

Keine Entwarnung: Herz­krankheiten weiterhin Haupttodesursac...

Erkenntnisse aus dem Deutschen Herzbericht 2018: die Sterblichkeit durch Herzkrankheiten variiert von Bundesland zu Bundesland, mehr Menschen wurden wegen Herzproblemen stationär behandelt und deutlich mehr Frauen als Männer sterben an Herzkrankheiten. Die Herzstiftung sieht deshalb die Notwendigkeit, mehr öffentliche Investitionen für die Prävention zu tätigen.
Bundesgesundheitsminister

Jens Spahn besucht Düsseldorfer Wundzentrum

„Die Behandlung chronischer Wunden ist eine Herausforderung. Es geht um mehr als einen Verbandwechsel. Wundzentren leisten einen wichtigen Beitrag zum Therapieangebot für Patientinnen und Patienten“, sagte der Bundesgesundheitsminister beim Besuch des WZ-WundZentrums Düsseldorf.
Prognose

2040: Bis zu 12 Mio. Menschen mit Typ-2-Diabetes in Deutschl...

Wissenschaftler am Deutschen Diabetes Zentrum (DDZ) und des Robert Koch-Instituts (RKI) prognostizieren, dass in 20 Jahren bis zu zwölf Millionen Menschen in Deutschland an Typ-2-Diabetes erkrankt sein könnten. Dies entspräche einem Anstieg um bis zu 77 Prozent im Zeitraum 2015 bis 2040.
Diabetes-Technologien, E-Patientenakte & Co.

Wie der digitale Wandel Menschen mit Diabetes hilft

Die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen schreitet rasch voran. Laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft bieten moderne Technologien und die digitale Datenerfassung gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen eine große Chance.
Daten – Fakten – Trends

Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2019

Das interdisziplinär zusammengesetzte „Zukunftsboard Digitalisierung“ geht Fragen zur Digitalisierung in der Diabetologie nach. Beim Satellitensymposium in Berlin stellten Vertreter Projekte vor, die Wissenslücken schließen und Trends aufzeigen - wie der Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes.
Clostridium ramosum

Darmbakterium fördert Übergewicht

Es ist bekannt, dass bestimmte Darmbakterien das Gewicht beeinflussen. Das Bakterium Clostridium ramosum führt im Tierversuch zur vermehrten Ausschüttung des Botenstoffs Serotonin, der die Fettaufnahme aus dem Darm begünstigt.
Neue Funktion entdeckt:

Pankreas-Rezeptoren können Insulin-Freisetzung regulieren

Leipziger Wissenschaftler konnten nachweisen, dass ein bestimmter Rezeptor in Zellen der Bauchspeicheldrüse aktiviert oder blockiert werden kann. In der Folge wird mehr oder weniger Insulin von den Zellen abgegeben. Dies zeigt mögliche neue Wege zur Behandlung eines frühen Diabetes auf.
Diabetes-Bestandsaufnahme

Deutscher Gesundheits­bericht Diabetes 2019

Der aktuelle „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2018“ beinhaltet die neuesten Zahlen und Entwicklungen zur Erkrankung Diabetes mellitus in Deutschland und wurde in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachexperten der erstellt.
Aus unseren Zeitschriften
Diätlebensmittel

Süßes Nichts

Forscher des Instituts für Evidenz in der Medizin an der Universität Freiburg haben ein systematisches Review durchgeführt, bei dem sie der Frage nachgegangen sind, wie sich süßstoffhaltige Lebensmitteln auf die Gesundheit auswirken.
BVKD - Die Diabetes-Kliniken

Nichtinvasive pAVK-Diagnostik

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit spielt die rechtzeitige Diagnose eine entscheidende Rolle. Geschieht dies nicht, kann die Lebensqualität beeinträchtigt werden oder gar das Leben bedroht sein.
Schwerpunkt „Intestinales Mikrobiom“

Mikrobiom: Geschichte vom Aschenputtel

Bei der Behandlung des Diabetes mellitus lohnt sich immer ein Blick über den Tellerrand. Die Wunderwelt des Mikrobioms beispielsweise kann für viele Patienten die Lösung eines medizinischen Problems bedeuten. Was möglich ist, zeigt unser Schwerpunktthema.
Schwerpunkt: Intestinales Mikrobiom

Intestinales Mikrobiom: 10 Fragen, 10 Antworten

Den Schwerpunkt zum Intestinalen Mikrobiom wollen wir mit einem erklärenden Frage-Antwort-Spiel beginnen. Die Themen Typ-1-Diabetes und Ernährung sparen wir dabei weitgehend aus, da sie in den Folgeartikeln ausführlicher behandelt werden.
Schwerpunkt: Intestinales Mikrobiom

Darmbakterien: Einfluss auf Typ-1-Diabetes

Unter dem Einfluss der Ernährung bildet sich bei Babys das Immunsystem heraus. Das Mikrobiom mischt hierbei kräftig mit und ist daher ins Blickfeld von Forschungsarbeiten zum autoimmunen Diabetes gerückt.
Schwerpunkt: „Intestinales Mikrobiom“

Beeinflusst Essen und Trinken das Mikrobiom?

Die Erforschung des Mikrobioms ist in den letzten Jahren eines der neuen Themen, die sämtliche Medien, Vorträge und Seminare beschäftigt. Oft erscheint das Mikrobiom der Schlüssel und die Lösung zu allen offenen Fragen zu sein. Doch ist es das tatsächlich auch – eine Bestandsaufnahme.
Hautpflege

Auf die Haut geschaut

Trocken, schuppig, empfindlich und strapaziert, gepaart mit Juckreiz und einer Portion Ratlosigkeit. So sieht es bei vielen Diabetikern aus, wenn es um ihre Haut geht. Deshalb ist es wichtig, neben HbA1c , Augen und Stoffwechselparametern auch darauf zu achten, wie es um die Haut der Patienten bestellt ist. Und das von Kopf bis Fuß, bei Frau und Mann, in jedem Alter.
Konsensuspapier

Wie viel Zucker pro Tag ist noch gesund?

Wie viel Zucker sollte man pro Tag maximal zu sich nehmen? Eine aktuelle Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) gibt Antwort.
Innovationen

Insulinforschung: Gibt es noch bessere Insuline?

In den nächsten Jahren ist zu erwarten, dass es zahlreiche Neuentwicklungen in der Insulintherapie geben wird. Inwieweit alternative Applikationswege in Zukunft die subkutane Applikation ersetzen, ist derzeit noch kritisch zu hinterfragen. Professor Thomas Forst berichtet.
Aufklärungskampagne

Insulintherapie: Insuline im Vergleich

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben häufig nach Beginn einer Insulintherapie Unterzuckerungen und nehmen an Körpergewicht zu, so die gängige Meinung. Warum ist das so? Die Antwort gab Dr. Tobias Wiesner bei einer Pressekonferenz von Sanofi. Außerdem gibt es neue Termine für "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 plus".
Hypoglykämie-Probleme

Hypo-Ursachen finden, Strategien erarbeiten

Das Schulungsprogramm HyPOS ("Hypoglykämie – Positives Selbstmanagement") richtet sich an insulinbehandelte Diabetiker, die ihre Unterzuckerungen schlecht oder erst spät wahrnehmen, sowie an Patienten, die häufig schwere Hypoglykämien haben.
BVKD – Die Diabetes-Kliniken

Ketoazidose unter SGLT2-Blockern

SGLT2-Hemmer haben sich bei der Behandlung von Menschen mit Typ-2-Diabetes etabliert. Insbesondere bei denjenigen mit kardiovaskulären Erkrankungen. Trotzdem sind bei den Medikamenten einige Dinge zu berücksichtigen: z.B. die Nebenwirkungen.