SARS-CoV-2-Pandemie & COVID-19 – alle Beiträge

Wichtige, aktuelle Informationen zur Coronavirus-Pandemie und COVID-19 für all diejenigen, die professionell mit dem Themenbereich Diabetes zu tun haben: Hier finden Sie gebündelt alle Beiträge, die bislang dazu auf diabetologie-online erschienen sind.
News und Politik
Digitaler Therapiebegleiter nach Erstdiagnose

24/7-Diabetesmanagement mit dem neuen TheraKey®

Das digitale Therapiebegleitprogramm TheraKey® wurde erweitert: Speziell für Menschen direkt nach der Diabetes-Diagnose ergänzt der neu integrierte TheraKey®-Kompass die Arbeit der Diabetesteams bis zur nächsten Gruppenschulung. Vorgestellt werden die Neuerungen beim digitalen Therapiebegleiter bei der DiaTec am 29. Januar 2021.
Klinische Studie

Neue Behandlung bietet sofortige Immunität gegen COVID-19

In einer klinischen Studie sollen die Sicherheit und Wirksamkeit eines Anti-SARS-CoV-2-Immunglobulins untersucht werden. Das Medikament der spanischen Firma Grifols enthält polyklonale Anti-SARS-CoV-2-Antikörper von Plasmaspendern, die sich von COVID-19 erholt haben. Es bietet einen sofortigen Schutz nach Entdeckung einer Virusinfektion und könnte zum Schutz von älteren Menschen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Real-World-Daten

ACHIEVE-Control-Studie unterstreicht Sicherheit von Toujeo®

Eine explorative Post-hoc-Analyse der ACHIEVE-Control-Studie zeigte, dass Patienten mit Typ-2-Diabetes und einer eingeschränkten Nierenfunktion nach zwölf Monaten unter Insulin glargin 300 E/ml mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Hypoglykämie im klinischen Alltag vermeiden können als unter einem Basalanaloginsulin der ersten Generation.
Forschung an Stammzellen im Darm

Aussicht auf eine regenative Therapie für Diabetes

Viele Krankheiten stehen mit einer gestörten Funktion des Darms in Verbindung. Forschende wollen Dysfunktionen des Darms durch die Bildung spezifischer Darmzellen aus Stammzellen entgegenwirken. Das Ziel ist die Entwicklung regenerativer Therapien z. B. für Diabetes.
Forschung & Wissenschaft

Ausschreibung des Fritz-Wörwag-Forschungspreises 2021

Um Forschung und Wissenschaft zu unterstützen, schreibt Wörwag Pharma in diesem Jahr - anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums - den 10. Fritz-Wörwag-Forschungspreis aus. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert. Einsendeschluss ist der 30. April 2021.
Gesundheitspolitik

AWMF: Evidenzbasierte Medizin muss Grundlage bilden

Entscheidungen der Gesundheitspolitik sollen künftig grundsätzlich auf Basis der besten verfügbaren Evidenz erfolgen. Das ist eine der wesentlichen gesundheitspolitischen Forderungen der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. für die nächste Legislaturperiode.
Glukosetoleranztest

oGTT: standardisierte Rezeptur & Kosten­übernahme gefordert

Industriell hergestellte Glukose-Fertiglösungen sind ab diesem Jahr nicht mehr verfügbar. Um Patient:innen weiterhin eine optimale diagnostische Sicherheit zu gewährleisten, hat die DDG eine standardisierte Rezepturvorschrift vorgeschlagen und eine bundeseinheitliche Regelung zur Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen gefordert.
Studie

Subtypen bei Vorstufe des Diabetes entdeckt

Prädiabetes ist nicht gleich Prädiabetes: Bei Menschen im Vorstadium des Typ-2-Diabetes gibt es sechs klar abgrenzbare Subtypen, die sich in der Krankheitsentstehung, dem Risiko für Diabetes und der Entwicklung von Folgeerkrankungen unterschieden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen, des Universitätsklinikums Tübingen und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).
COVID-19

Risikoreduktion durch bestimmte Blutdruckmedikamente?

Mediziner des Uniklinikums Leipzig fanden in Zu­sammen­arbeit mit Berliner und Heidelberger Wissenschaftlern heraus, dass Patienten mit Bluthochdruck, die häufig schwer an COVID-19 erkranken, bereits eine Voraktivierung ihrer Immunzellen zeigen. Zudem konnten sie zeigen, dass die Einnahme von ACE-Hemmern das Risiko für einen schweren Verlauf deutlich reduziert. Die Ergebnisse wurden in Nature Biotechnology“ veröffentlicht.
Generation 80+:

Erreichbarkeit der Impfzentren schlecht

Mehr als 71 Prozent der Hochbetagten möchte sich gerne gegen COVID-19 impfen lassen. Jedoch fühlt sich nur ein Viertel der Impfwilligen in der Lage, die Impfzentren auch eigenständig aufzusuchen und sich dort impfen zu lassen. Das ist das Ergebnis einer ad hoc Befragung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) unter geriatrischen Klinikpatienten.
Corona-Impfung:

Ältere Menschen und chronisch Kranke sollten sich impfen las...

Bei älteren Menschen und chronisch Kranken ist eine COVID-19 Erkrankung häufig mit einem schwereren Verlauf und auch einer höheren Mortalität verbunden. Ein erhöhtes Risiko eines schweren oder fatalen COVID-19-Verlaufs besteht vor allem bei Adipositas, Diabetes mellitus, Hypertonie, chronischen Organerkrankungen, Gefäßerkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder neurologischen Erkrankungen.
Akute Belastungen für Diabetesfachberufe:

VDBD ruft zur Selbstfürsorge auf

Wie viele andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen leiden auch Diabetesfachkräfte zunehmend unter Mehrbelastungen, u.a. bedingt durch Fachkräftemangel und mit der Corona-Pandemie einhergehende Maßnahmen. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. warnt vor zunehmenden psychischen Belastungen und ruft zur stärkeren Selbstfürsorge auf.
Auch nach der Pandemie

Präsenz- und Videoschulung: Verbände fordern Parallelangebot

Mehrere Diabetesverbände fordern in einem aktuellen Positionspapier die Kassenärztlichen Vereinigungen und den Gemeinsamen Bundesausschuss dazu auf, ein bundesweit flächendeckendes Parallelangebot von Präsenz- und Videoschulungen in der Diabetologie zu ermöglichen – auch nach der Corona-Pandemie.
Kinder und Jugendliche

Studie: Kann Teplizumab die Insulin­produktion erhalten?

Der Antikörper Teplizumab kann bei Personen mit erhöhtem familiärem Risiko die Entwicklung eines Typ-1-Diabetes verzögern. Darauf deuten Untersuchungen hin. Wie Teplizumab bei Kinder und Jugendlichen mit einem neu diagnostizierten Typ-1-Diabetes wirkt, soll nun in der PROTECT-Studie untersucht werden.
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Aus unseren Zeitschriften
Kontinuierliche Glukosemessung & Closed-Loop-Systeme

Neues aus der Diabetestechnologie

Der Einsatz von Technologie in Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus hat in den vergangen Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Die kontinuierliche subkutane Glukosemessung hat das Selbst-Monitoring der Patienten erheblich erweitert.
Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2

Inkretinbasierte Therapien – Was gibt es Neues?

Wie auch in den vorangegangenen Jahren waren auch auf dem 80. ADA-Kongress inkretinbasierte Therapien zur Behandlung des Übergewichts und des Diabetes mellitus Typ 2 ein bedeutsames Thema.
Interviews

Automatischen Insulingabe: vom Wunsch zur Wirklichkeit

Eines der meistdiskutierten Themen bei der Konferenz für "Advanced Technologies & Treatments for Diabetes" (ATTD) war die automatische Insulinabgabe (AID). Über deren neuesten Stand haben wir mit verschiedenen Experten gesprochen.
Diabetestherapie

Wenn Migranten Diabetes haben …

In Deutschland leben viele Migranten, die einen Diabetes haben. Unterschiedliches Krankheitsverständnis, kulturelle Besonderheiten und andere Lebensstile spielen für die Betreuung dieser Patienten eine Rolle.
Abstracts

CVOT-Summit 2020

Abstracts vom virtuellen Cardiovascular Outcome Trial (CVOT) Summit 2020.
Interview

Claudia Leippert: „Beruflicher Weitblick ist wichtig“

Seit vielen Jahren ist Claudia Leippert für den VDBD aktiv. Regelmäßig nimmt sie an den internationalen FEND-Kongressen teil und berichtet über ihre Eindrücke. Wir haben mit ihr über den FEND Recognition Award gesprochen, der ihr kürzlich verliehen wurde, und über ihre Erfahrungen auf internationaler Ebene.
Diabetesfachkräfte

VDBD engagiert sich national und international

In dem von der WHO ausgerufenen internationalen Jahr der Pflegenden und Hebammen 2020 ist der VDBD auch am Jahresende als Stimme der deutschen Diabetesberatung auf verschiedenen Fachveranstaltungen vertreten und lenkt den Blick auf die Rolle von Diabetesfachkräften in Deutschland.
Diabetesberatung

Austausch auf Augenhöhe – das Diabetesbarcamp

Was machen 38 Diabetesberater:innen und Interessierte an einem Samstagmittag kurz vor dem Corona-Lockdown light im November? Na klar, sie treffen sich virtuell beim Barcamp „Diabetesberatung 4.0“ – sicher und mit Abstand, dafür mit geballter Expertise und auf Augenhöhe.
CGM-Systeme

Kalibration: So oft wie nötig und so genau wie möglich

Um genaue Glukosewerte zu erhalten, müssen die meisten CGM-Systeme von den Anwendern regelmäßig nach den Vorgaben des Herstellers kalibriert werden – das ist so ähnlich wie mit Instrumenten, die regelmäßig gestimmt werden müssen. Wie genau das „Stimmen“ von CGM-Systemen funktioniert, erklärt Dr. Torben Biester.
VDBD

Fortbildungspflicht in Zeiten der Pandemie

Als die Behörden in der ersten Welle der COVID-19-Pandemie Kontaktsperren verhängten, fielen im März und April 2020 nahezu alle Fortbildungen für Diabetesberater/innen und Diabetesassistenten/innen aus. Daher haben VDBD und VDBD AKADEMIE in Abstimmung mit der DDG Erleichterungen beschlossen.
Diabetisches Fußsyndrom

Unterstützt die Aktion SaveThe4!

Sehr lohnenswert kann manchmal ein Blick über den Tellerrand bzw. über den Atlantischen Ozean sein. Dr. Thomas Werner hat eine vielversprechende Aktion aus Kanada entdeckt: SaveThe4. Was das ist? Lesen Sie unser kurzes Interview.
BVKD – die Diabetes-Kliniken

Rehabilitation bei Menschen mit Diabetes

 Die Kombination von zeitnaher Leistungserbringung aus unterschiedlichen therapeutischen Bereichen mit dem Faktor Behandlungszeit eröffnet in der diabetologischen medizinischen Rehabilitation optimale Möglichkeiten. Warum das so ist und bei wem eine Rehabilitation besonders erfolgversprechend ist, berichten Dr. Hans-Peter Filz und Birgit Friedrich.
Typ-2-Diabetes

Beneficial renal effect of insulin glargine 300 U/ml initiat...

Studies exploring the effects of Gla-300 on renal function in type 2 diabetes mellitus patients are lacking. The authors performed a retrospective analysis of medical records from 42 consecutive patients previously treated with insulin.
Digitalisierung

Virtuelle Diabetesbetreuung

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus: Neue digitale Ansätze für die Betreuung von Patienten mit Diabetes, auch in der Zeit zwischen den Arztvisiten, sollen dazu beitragen, die Glukosekontrolle der Patienten zu verbessern.
Auszeichnung

glucohead 2020 geht an TeLIPro-Gründer

Bad Oeynhausener Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) vergibt Preis am Weltdiabetestag an die Gründer von TeLIPro (Telemedizinisches Lebensstil-Interventions-Programm).
Mehnerts Seiten

Das diabetische Herz

Gibt es wirklich ein diabetisches Herz? Laut Prof. Hellmut Mehnert trägt eine Kombination verschiedener Risikofaktoren zu diesem Krankheitsbild bei.
COVID-19

Höheres Risiko – welche Schutzmaßnahmen sind möglich?

Die häufig kompromittierte Immunbarriere in der Mund­höhle vieler Menschen mit Diabetes erhöht das Risiko für einen schweren Verlauf bei einer SARS-CoV-2-Infektion. Welche Schutz­maßnahmen sind aktuell über die behördlichen Maßnahmen und Regeln hinaus möglich?
Schwerpunkt: Urologie

Erektile Dysfunktion und Diabetes

Ein weit verbreitetes Tabuthema in der heutigen Gesellschaft ist die männliche Impotenz. Obwohl sie bei Diabetespatienten gehäuft auftritt, wird sie selbst bei fachdiabetologischen Anamnesen von den Betroffenen verschwiegen und nur selten von Ärztinnen und Ärzten angesprochen.
Schwerpunkt: Urologie

Risiko: Schlechte glykämische Kontrolle

Professorin Dr. med. Ruth Kirschner-Hermanns leitet die Sektion Neuro-Urologie in der Klinik der Urologie und Kinderurologie im Universitätsklinikum Bonn. Wir wollten von ihr wissen, unter welchen urologischen Problemen besonders Menschen mit Diabetes leiden.
Schwerpunkt: Urologie

Optionen bei erektiler Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine medizinische Erkrankung mit weitreichender Bedeutung für die betroffenen Männer und ihre Partnerinnen oder Partner. Heutzutage ist eine evidenzbasierte, differenzierte und individuelle Therapie für Patienten möglich. Bei Beachtung der möglichen Kontraindikationen und richtiger Therapieauswahl sind die Erfolgsraten in den meisten Fällen hoch.