Fußsyndrom
Diabetischer Fuß

Doppelblinde Großtat

Eine Verkürzung der Abheilungsdauer konnte am Beispiel der neuro-ischämischen dia­betischen Fußulzera in der klinischen Studie Explorer durch die TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix ­gezeigt werden. Sie wurde jetzt in Lancet Diabetes & Endocrinology publiziert.
AG Diabetes, Sport und Bewegung

Bewegungstherapie bei DFS, ketogene Ernährung und Prävention

Das vom ehemaligem und vom amtierenden Vorsitzenden der AG moderierte Symposium der AG Diabetes, Sport und Bewegung anlässlich der Herbsttagung der DDG in Mannheim beinhaltete ganz unterschiedliche Facetten im Zusammenhang mit Diabetes und Sport.
News
VDBD AKADEMIE

Prof. Müller-Wieland übernimmt Kuratoriumsvorsitz

Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung kam das Kuratorium der VDBD AKADEMIE zusammen, um über die zukünftige Ausrichtung des Fort- und Weiterbildungsangebotes zu diskutieren und den neuen Kuratoriumsvorsitzenden zu wählen. Den Vorsitz für die kommenden drei Jahre übernimmt Prof. Dirk Müller-Wieland.
Diabetes-App in der DSP

Interview: „Wir müssen nützliche Anwendungen einfordern“

Wenn sich Ärzte nicht einmischen, entstehen Gesundheits-Apps, die keiner so richtig gebrauchen kann - finden drei Diabetologen,die im Interview zum Thema Apps Rede und Antwort stehen. Konkret geht es auch um die Nutzung der MyTherapie-App in der Praxis - und natürlich um die Digitalisierung und um den Traum, endlich alle Patientendaten auf einfache Weise zusammenführen zu können.
EASD-Kongress

Wenn Füße den Fado singen

Ob körperliche oder mentale Charakterisierung der Patienten, eine patientennahe Methode für Knochenbiopsien oder Realdaten zu Rezidiven des Diabetischen Fußulcus: Auf dem EASD-Kongress letzten September in Lissabon deckte die Postersession zum DFS eine große Bandbreite ab.
Versorgung

Einschneidende Unterschiede

Regionale Unterschiede in den Versorgungsstrukturen für den diabetischen Fuß gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in England. Dort fand jetzt eine Studie, dass die Amputationsrate eng mit der Erfüllung von zehn Anforderungen an die Versorgung assoziiert war.
Versorgung

Offene Wunde

Der BVMed hat sich ein neues Konzept zur Versorgung chronischer Wunden auf die Fahnen geschrieben. Erstellt werden soll es von einer jetzt eingesetzten Arbeitsgruppe. Eine Veranstaltung in Berlin bildete den Auftakt der Initiative.
Wundheilungsmatrix

Der Wund-Welle begegnen

Für Behandler sind chronische Wunden eine Herausforderung; für den Patienten eine zum Teil monatelange Belastung. „Urgo“ hat jetzt mit „Urgo Start Plus“ eine Therapie auf den Markt gebracht, die die TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix mit polyabsorbierenden Polyacrylatfasern kombiniert.
Diabetischer Fuß

Hochdruck auch ambulant

Hyperbare Sauerstofftherapie bei schwerem diabetischen Fußsyndrom ist zukünftig auch ambulant eine ergänzende Behandlungsmöglichkeit. Das hat Mitte September der G-BA beschlossen und damit einen Beschluss aus dem Jahr 2000 teilweise revidiert.
Diabetisches Fußsyndrom

G-BA: Hyperbare Sauerstofftherapie künftig auch ambulant

Patienten mit schwerem diabetischen Fußsyndrom können künftig auch ambulant mit der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO) behandelt werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag diese Leistungsausweitung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Schritt für Schritt zu mehr Mobilität

Nach Amputationen spielt die Rehabilitation eine besonders wichtige Rolle. Allgemein dauert der Rehabilitationsprozess mehrere Monate. Worauf es schwerpunktmäßig ankommt und wie eine optimale Versorgung im Idealfall verläuft, lesen Sie hier.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

di_CAP – innovative Therapieoption

Die Versorgung chronischer Wunden ist in den letzten Jahren immer relevanter geworden und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Kaltes medizinisches Plasma ist eine Behandlungs­option bei komplexen Wunden. Lesen Sie, wie das Verfahren erfolgversprechend angewendet werden kann.
Sonderveröffentlichung

Mit Benfotiamin gegen den Vitamin B1-Mangel

Die diabetische Neuropathie ist weit verbreitet. Deren Progression wird gefördert durch den bei Patienten mit Diabetes weit verbreiteten Mangel an Vitamin B1 (Thiamin).
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Prophylaxe steht an erster Stelle

Die beste Möglichkeit, Folgeerkrankungen zu verhindern, ist die Vorbeugung. Das Diabetische Fußsyndrom wird in vielen Fällen erst erkannt und die richtige Diagnose gestellt, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Amputationen verhindern!

Patienten mit Diabetischem Fuß-Syndrom brauchen eine ganz besondere Versorgung. Wie sich die Situation in Deutschland darstellt, weiß Dr. Thomas Werner aus Bad Lauterberg.
Geriatrische Diabetespatienten

Der geriatrische Patient mit Diabetischem Fußsyndrom

Besonders für geriatrische Patienten, deren Mobilität eingeschränkt ist und die weitere gesundheitliche Einschränkungen haben, stellt das Diabetische Fußsyndrom ein Problem dar. Aber nicht nur die Prävalenz ist erhöht - es gilt noch mehr zu beachten.
1993-2017

Die Oppenheimer Erklärung der AG Fuß

Auf ihrer 25. Jahrestagung im März 2017 in Stuttgart hat die AG Fuß ein überarbeitetes Grundsatzstatement (Oppenheimer Erklärung II) zum Diabetischen Fuß in Deutschland verabschiedet. Lesen Sie hier die alte und die neue Erklärung.
Der Neuropathie auf der Spur

Neueste Erkenntnisse der PROTECT-2-Studie

Die Nationale Aufklärungsinitiative "Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?" stellte anlässlich des Diabetes Kongresses 2017 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) die neuesten Daten der PROTECT-2-Studie vor.
Diabetisches Fußsyndrom

Der diabetische Fuß – Update 2016

Eine erfolgreiche Behandlung des DFS erfordert eine herausragende Expertise. Rund 70 % der aktuell jährlich durchgeführten Amputationen werden bei Menschen mit Diabetes mellitus durchgeführt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer abgestimmten interdisziplinären und multiprofessionellen Teambetreuung.
Fußsyndrom

Neuropathie nicht verschwitzen

Bleibt eine diabetische Neuropathie unbemerkt, können kleine Schäden an den Füßen zu großen Problemen werden. Auf einer Veranstaltung in Frankfurt erläuterte der Experte Dr. med. Stephan Kress, wie ein mit einem Indikatorpflaster leicht durchzuführender Schweißtest hier helfen kann.