Fußsyndrom
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Schritt für Schritt zu mehr Mobilität

Nach Amputationen spielt die Rehabilitation eine besonders wichtige Rolle. Allgemein dauert der Rehabilitationsprozess mehrere Monate. Worauf es schwerpunktmäßig ankommt und wie eine optimale Versorgung im Idealfall verläuft, lesen Sie hier.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

di_CAP – innovative Therapieoption

Die Versorgung chronischer Wunden ist in den letzten Jahren immer relevanter geworden und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Kaltes medizinisches Plasma ist eine Behandlungs­option bei komplexen Wunden. Lesen Sie, wie das Verfahren erfolgversprechend angewendet werden kann.
News
Gala

Philipp Lahm als Festredner der Diabetes-Charity-Gala

Ein Fußball-Weltmeister engagiert sich für die Diabetesaufklärung: Philipp Lahm, der mit Abschluss der letzten Bundesliga-Saison seine Profi-Karriere beendet hat, wird bei der diesjährigen Diabetes-Charity-Gala als Keynote-Sprecher auftreten.
Pharmaindustrie

Seit Jahren rückläufig: Die Preise für Arzneimittel

Der pharmazeutischen Industrie fällt es immer schwerer, die Forschung und Entwicklung von Medikamenten aus ihren laufenden Einnahmen zu finanzieren. Seit Jahren sinken die Preise für Arzneimittel, während die Kosten für Löhne, Energie und chemische Grundstoffe steigen.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Prophylaxe steht an erster Stelle

Die beste Möglichkeit, Folgeerkrankungen zu verhindern, ist die Vorbeugung. Das Diabetische Fußsyndrom wird in vielen Fällen erst erkannt und die richtige Diagnose gestellt, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Schwerpunkt „Diabetisches Fußsyndrom“

Amputationen verhindern!

Patienten mit Diabetischem Fuß-Syndrom brauchen eine ganz besondere Versorgung. Wie sich die Situation in Deutschland darstellt, weiß Dr. Thomas Werner aus Bad Lauterberg.
Geriatrische Diabetespatienten

Der geriatrische Patient mit Diabetischem Fußsyndrom

Besonders für geriatrische Patienten, deren Mobilität eingeschränkt ist und die weitere gesundheitliche Einschränkungen haben, stellt das Diabetische Fußsyndrom ein Problem dar. Aber nicht nur die Prävalenz ist erhöht - es gilt noch mehr zu beachten.
1993-2017

Die Oppenheimer Erklärung der AG Fuß

Auf ihrer 25. Jahrestagung im März 2017 in Stuttgart hat die AG Fuß ein überarbeitetes Grundsatzstatement (Oppenheimer Erklärung II) zum Diabetischen Fuß in Deutschland verabschiedet. Lesen Sie hier die alte und die neue Erklärung.
Der Neuropathie auf der Spur

Neueste Erkenntnisse der PROTECT-2-Studie

Die Nationale Aufklärungsinitiative "Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?" stellte anlässlich des Diabetes Kongresses 2017 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) die neuesten Daten der PROTECT-2-Studie vor.
Diabetisches Fußsyndrom

Der diabetische Fuß – Update 2016

Eine erfolgreiche Behandlung des DFS erfordert eine herausragende Expertise. Rund 70 % der aktuell jährlich durchgeführten Amputationen werden bei Menschen mit Diabetes mellitus durchgeführt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer abgestimmten interdisziplinären und multiprofessionellen Teambetreuung.
Fußsyndrom

Neuropathie nicht verschwitzen

Bleibt eine diabetische Neuropathie unbemerkt, können kleine Schäden an den Füßen zu großen Problemen werden. Auf einer Veranstaltung in Frankfurt erläuterte der Experte Dr. med. Stephan Kress, wie ein mit einem Indikatorpflaster leicht durchzuführender Schweißtest hier helfen kann.
Versorgungslandschaft

Zu Fuß zum Spezialisten

Wie Menschen mit diabetischem Fuß in Deutschland behandelt werden, ist stark von ihrem Wohnort abhängig. Ein Symposium zum Thema DFS auf dem Internistenkongress schilderte die Versorgungsunterschiede, die sich auch auf harte Endpunkte wie die Amputation ausdehnen.
Fortbildung

Das Diabetische Fuß-Syndrom (DFS)

Ab wann gilt eine Wunde als chronisch? Und wie kann das Diabetische Fuß-Syndrom am besten behandelt werden? Dr. Gerhard-W. Schmeisl kennt die Antworten.
Interview

Im Gespräch mit den nsc-Geschäftsführern

Die Firma neubourg skin care (nsc) in Greven ist durch ihre Allpresan-Schaum-Cremes bekannt geworden. Jetzt gibt es neben Dr. Thomas Neubourg einen weiteren Geschäftsführer: Lothar Guske. Wir sind ins Münsterland gefahren und haben die beiden Macher besucht.
Wundauflagen

Hydrogele für die verbesserte Behandlung chronischer Wunden

Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig haben gemeinsam Hydrogel-Wundauflagen entwickelt und getestet, die Glykosaminoglykane enthalten. Sie ermöglichen die Abschwächung entzündlicher Prozesse, was neue Behandlungs­möglichkeiten für chronische Hautwunden eröffnet.
Doppelspitze

Interview mit der Geschäftsführung von neubourg skin care

Die Firma neubourg skin care präsentiert sich ab sofort mit einer Doppelspitze in der Geschäftsführung. Bekannt ist das Unternehmen durch ihre Schaum-Cremes der Marke Allpresan. Wir sind nach Greven gereist und haben Dr. Thomas Neubourg und Lothar Guske interviewt.
Übersicht

Stellenwert der Neuropathie beim Diabetischen Fußsyndrom

Eine wesentliche Rolle bei der Prophylaxe des DFS spielt die Identifikation von Risikofaktoren wie der Neuropathie. Durch geeignete Behandlungsstrategien sowie interdisziplinäre und sektorenübergreifende Strukturen ist es möglich, die Amputationsraten zu senken.
BVKD - Die Diabetes-Kliniken

Staphylococcus aureus bei Diabetes

Bei Menschen mit Diabetes ist die Wundheilung wegen des geschwächten Immunsystems oft gestört. Fuß-Ulzerationen können sich deshalb schnell infizieren. Wie man vorbeugen kann, erfahren Sie hier.
Präulzeröse Risikosituation:

Vorschlag eines einfachen Scores zur Ulkusprävention

Präulzeröse Risikosituationen werden vielfach in der hausärztlichen Versorgung von Patienten mit Diabetes nicht rechtzeitig diagnostiziert. Es fehlt ein effizientes Screeninginstrument.
Fußverträge

Die ausbalancierte Blaupause

Man könnte meinen, die Versorgung des diabetischen Fußes wäre angesichts von 40.000 Amputationen jährlich ebenso gut organisiert wie die des Herzinfarktes oder Schlaganfalls. Doch weit gefehlt, während Stroke Unit und Chest Pain Unit flächendeckend vorzufinden sind, sieht es bei der Versorgung des DFS anders aus.