Fußsyndrom
BVKD – Die Diabetes-Kliniken

Ulcera mit minimalinvasiver Fußchirurgie behandeln

Die minimalinvasive Fußchirurgie lässt sich vielfältig auch oder gerade für Menschen mit Diabetes einsetzen. Die Orthopädin und Unfallchirurgin Miriam Birth aus Göttingen stellt beispielhaft die Distale Minimalinvasive Metatarsale Osteotomie (DMMO) vor, ein Verfahren zur Druckentlastung bzw. Umverteilung an den Metatarsalia.
Originalie

Kaltplasmatherapie bei Problemwunden

In dieser Studie wurde ein kleines, batteriebetriebenes Kaltplasmagerät bei zehn Patienten (elf Wunden) mit chronischen Problemwunden aus der diabetologischen Schwerpunktpraxis einmal wöchentlich zusätzlich zur Standardtherapie eingesetzt.
News
Tagung:

“Warum, wieso, weshalb? Antworten auf nicht alltägliche Diab...

Die diesjährige Tagung „Diabetes und Psychologie“ (DY) findet von Freitag, 24.9.2021 bis Sonntag, 26.9.2021 statt. Fragen, die im Alltag häufig nicht gestellt werden, aber trotzdem für die Behandlung des Diabetes wichtig sind, stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt der Tagung.
Evidenz

Ernährungsstudien sind besser als ihr Ruf

Ein Großteil unseres Wissens über den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit stammt aus sogenannten Kohortenstudien, welche in der Wissenschaft allerdings nicht den besten Ruf haben. Möglicherweise zu Unrecht, wie eine aktuelle Arbeit im renommierten British Medical Journal (BMJ) zeigt. Ihre Ergebnisse sind wichtig für die Erforschung der Rolle der Ernährung in vielen Volkskrankheiten.
Diabetisches Fußssyndrom

Behandlung mit der OKOFLIP-Methode

Das Diabetische Fußsyndrom ist eine schwere Folgeerkrankung des Diabetes. Die Behandlung sollte unbedingt interdisziplinär erfolgen. Oberstes Ziel ist es, Amputationen zu vermeiden. Für die Wundheilung gibt es eine relativ neue Methode, die Dr. Denis Simunec hier beschreibt.
Fußbehandlung

Neues aus der AG Fuß in der DDG

Ein Rückblick auf die erste virtuelle Präsentation zur Zertifizierung auf der 29. Jahrestagung der AG Fuß in der DDG am 26. Februar 2021 und zum aktuellen Stand der Zertifizierung.
Kampagne „Save the 4“

Vier von fünf Amputationen sind vermeidbar

70 Prozent aller Amputationen betreffen Menschen mit Diabetes. Eine Kampagne aus Kanada findet jetzt Unterstützung in Deutschland. Laut Prof. Tschöpe vom Herz- und Diabetes­zentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) ist zur Rettung von Gliedmaßen die frühzeitige Vorsorge in zertifizierten Wundheilungszentren unerlässlich.
Schwerpunkt „Wundmanagement“

Wundmanagement chronischer Wunden

Die Versorgung einer chronischen Wunde lässt in Deutschland zuweilen immer noch lange auf sich warten. Das ist ein Missstand, den es abzuschaffen gilt. Was bei der Behandlung von chronischen Wunden besonders zu berücksichtigen ist, lesen Sie hier.
Schwerpunkt „Wundmanagement“

Das Diabetische Fußsyndrom

Patienten, die unter dem Diabetischen Fußsyndrom (DFS) leiden, müssen in besonderer Weise versorgt werden. Oberstes Ziel ist, Amputationen zu verhindern. Das gelingt oft bei „hohen“ Amputationen, die Zahl der Amputationen an unteren Extremitäten nahm jedoch in den vergangenen Jahren zu.
Schwerpunkt „Wundmanagement“

Praktisches Vorgehen bei diabetischen Wunden

Welche Hilfsmittel gibt es bei der Behandlung von Wunden bei Menschen mit Diabetes? Welche Wundverbände sollten beispielsweise in der Praxis verwendet werden. Damit man hierbei erfolgreich ist, steht außerdem die inter- bzw. multiprofessionelle Behandlung im Vordergrund.
Spezial: diabetisches Fußsyndrom

EASD-Postersessions: Ganz unten

Auf dem virtuellen Kongress der European Association for the Study of Diabetes (EASD) behandelten verschiedene Postersessions das diabetische Fußsyndrom. Das ist leider alles andere als virtuell, wie die Arbeiten unter anderem aus Schottland, Belgien, Tschechien und Deutschland zeigten.
Diabetisches Fußsyndrom

Unterstützt die Aktion SaveThe4!

Sehr lohnenswert kann manchmal ein Blick über den Tellerrand bzw. über den Atlantischen Ozean sein. Dr. Thomas Werner hat eine vielversprechende Aktion aus Kanada entdeckt: SaveThe4. Was das ist? Lesen Sie unser kurzes Interview.
Schwerpunkt: Diabetischer Fuß

Diabetische neuropathische Osteoarthropathie

In diesem Schwerpunktthema geht es um eine Sonderform des Diabetischen Fußsyndroms: den Charcot-Fuß. Alles was bei der Behandlung dieser Krankheitsform zu beachten ist, weiß Dr. Martin Lederle und sein Team.
Schwerpunkt: Diabetischer Fuß

Individuell gefertigt: Unterschenkelorthese

Unterschenkelorthesen dienen zur Ruhigstellung und Druckentlastung zum Beispiel bei einer diagnostizierten DNOAP. Wie die Herstellung einer solchen Orthese im Detail abläuft, das verrät uns Katharina Wülker im folgenden Beitrag.
Schwerpunkt: Diabetischer Fuß

Meisterstücke für die Füße: Maßschuhe entstehen

Vorkonfektionierte Schuhe sind nicht immer geeignet, um Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom mit geeignetem Schuhwerk auszustatten. Was bei der Fertigung von orthopädischen Maßschuhen zu beachten ist, erklärt Dorothee Krefter.
Schwerpunkt: Diabetischer Fuß

Heilmittel „Podologische Therapie“ 2020

Das Heilmittel „podologische Therapie“ wurde erstmals zum 1. August 2002 in die Heilmittel-Richtlinie aufgenommen. Ab diesem Zeitpunkt konnten für Patienten mit einem Diabetischen Fußsyndrom einige Heilmittel rezeptiert werden.
Schwerpunkt: Diabetischer Fuß

Kommentar zum Heilmittel „Podologische Therapie“

Die Redaktion Diabetes-Forum hat Dr. Michael Eckhard gebeten, den Beitrag von Chefradakteur Dr. Martin Lederle zur „Podologische Therapie“ zu kommentieren. Wir freuen uns sehr, dass der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) unserer Bitte nachgekommen ist.
BVKD

Diabetisches Fußsyndrom und Lebensqualität

Die Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Aber wie sieht es mit sozialen und psychischen Folgen aus?
Kaltplasma

Chronische Wunden kalt erwischt

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW berichtet, einen Nachweis dafür erbracht zu haben, dass Kaltplasma bei chronischen Wunden wirkt. Forscher aus Bad Oeynhausen, Karlsburg und Greifswald haben jetzt die Daten einer entsprechenden randomisierten und placebokontrollierten Studie publiziert.
Versorgung

„Fuß-Pass“: Pass in die Schnittstelle

Ein neuer „Fuß-Pass“ der DDG soll Informationslücken in der Versorgung schließen. Mit dieser Awareness-Kampagne richtet sich die Fachgesellschaft zusammen mit weiteren Organisationen gegen unnötige Amputationen beim diabetischen Fußsyndrom.