Ob der weibliche Monatszyklus, die Pubertät, Schwangerschaft oder die Menopause – der weibliche Organismus ist auch hinsichtlich der Hormone durch viele spezifische Eigenschaften geprägt. Doch allzu häufig finden frauenspezifische Aspekte keinen oder zu wenig Eingang in die Versorgung und Therapie von Patientinnen. Auch in der Diabetes-Therapie erfahren beispielsweise hormonelle Schwankungen im weiblichen Organismus häufig keine große Beachtung, dabei können sie maßgeblich die Insulinwirkung beeinflussen. Die Lösung: eine geschlechtersensible Versorgung.

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