Viele Faktoren können die Kommunikation zwischen Diabetesberaterin und Patient stören: Denken Sie nur an die wenige Zeit, die Ihnen für jeden Patienten bleibt, oder die komplexen Zusammenhänge, die Sie verständlich an Ihre Patienten weitergeben müssen: Wie sieht es bei Ihnen mit der Diabetesbetreuung und der Weitergabe von Informationen aus?


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Sie kennen das sicher: Morgens früh zur Arbeit, viele Patienten und Schulungsteilnehmer warten auf Sie. Bleibt da viel Zeit für individuelle Beratung und die unterschiedlichen Bedürfnisse der jeweiligen Patienten? Die Diabetesbetreuung ist eine komplexe Sache – die Patienten brauchen viele Informationen! Sind Sie zufrieden damit, wie Sie auf die Fragen Ihrer Diabetiker eingehen können?

Lange Schulungen in der Gruppe, viele Patienten und viele Informationen – oft ist das schwierig, weil jeder Patient ein anderes Vorwissen mitbringt. Einzelgespräche bleiben häufig auf der Strecke. Das ist unbefriedigend für die Diabetesberaterinnen und -assistentinnen, aber auch unbefriedigend für die Betroffenen, denn der Diabetes begleitet einen Betroffenen rund um die Uhr – von Januar bis Dezember. Er ist bei vielen Verrichtungen des Alltags präsent – ein Gespräch mit einem Arzt macht da einen Anteil unter 1 Prozent im Jahr aus.

Ein Typ-1-Diabetiker kommt zum Beispiel auf etwa 2 Stunden ambulante Behandlung pro Jahr; die über 2 000 Blutzuckermessungen und 2 000 Insulininjektionen führt er eigenverantwortlich durch. Umso wichtiger ist es, dass die wenige Zeit, die die Betroffenen mit einem Experten sprechen, optimal genutzt wird – mit klaren Informationen, konkreten Hinweisen und Antworten auf die vielen Fragen.

Denn hinzu kommt im Jahr 2014 eine ganz neue Dimension: Immer mehr werden Sie als Experte heute konfrontiert mit Fragen, Ergebnissen und Berichten aus dem Internet: „Haben Sie das schon gelesen?“ – „Meine Therapie scheint ja überholt …“ Oder auch: „Ich habe gelesen, dass Diabetes im Frühstadium geheilt werden kann …“ Kommen Ihnen solche Fragen bekannt vor?

Diabetiker haben mehrmals pro Jahr mit verschiedenen Ärzten und anderen Diabetesexperten zu tun. Da bleibt wenig Zeit, Wissen zu vermitteln. Deswegen sagen Sie uns: Können Sie sich genug Zeit für Ihre Patienten nehmen? Können Sie alle Fragen der Patienten beantworten? – Aber auch: Konfrontieren Sie Ihre Patienten mit neuen Ergebnissen und Behandlungsmöglichkeiten?


Sie können bis zum 17. März 2014 an dieser Umfrage teilnehmen.


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