Komorbidität Andere
Hautverträglichkeit

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe bei Insulininfusionssets und kontinuierlichen Glukose-Monitoring-Systemen sind ein vernachlässigtes Problem.
News
Gefäßverlust

Ursache für erhöhtes Infarkt-Risiko bei Diabetes entdeckt

Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen und das Herzinfarkt-Risiko ist erhöht. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.
Enzym-Hemmung

Wirkstoff zur Therapie von Adipositas-Folgen entdeckt

Österreichen Forschern ist es gelungen, mit Hilfe eines Hemmstoffes ein Enzym auszuschalten, das für die Entstehung metabolischer Folgeerkrankungen bei starkem Übergewicht verantwortlich ist. So konnten sie im Tiermodell die Entwicklung von Insulinresistenzen und nicht-alkoholischen Fettlebern verhindern.
Mehnerts Seiten

Die Schäden der Hyperglykämie

Der Schädling Glukose sitzt wie gleichsam die Spinne im Netz der Diabeteskomplikationen. Die Grundlagenforschung hat gezeigt, dass erhöhte Glukosewerte in der Lage sind, Proteine zu schädigen, indem sie ausgedehnte Glykierungsprozesse einleiten.
"Der herzkranke Diabetiker"

Evidenzbasierte Medizin - na und?!

Von Zeit zu Zeit kommt immer wieder die Schlagzeile auf: "Unterversorgung von Diabetikern mit gesicherten prognoseverbessernden Verfahren".
Herzunterstützungssysteme

Aufgaben und Möglichkeiten der Rehabilitation und Nachsorge

Bei einer terminalen Herzinsuffizienz sind die medikamentöse Therapie häufig ausgeschöpft und die Prognose schlecht (1). Oft besteht nur noch die Möglichkeit einer Herztransplantation.
Diabetische Neuropathie

Neue Erkenntnisse zur diabetischen Neuropathie

Beginnt die Nervenschädigung im Rahmen der DSPN in der Peripherie und "arbeitet" sich dann zentripetal durch? Dies scheint nicht der Fall zu sein, der neuronale Schaden im Rahmen der DSPN findet nicht nur in der Peripherie statt.
Koronare Herzkrankheit

BMJ Studie zeigt: CT reduziert Herzkatheter

In Deutschland werden jedes Jahr fast eine Million Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Eine in The BMJ publizierte Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin vergleicht die Computertomographie (CT) mit dem Herzkatheter bei Patienten mit untypischen Brustschmerzen und dem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK).
Leberkrebs

Stoffwechselstörungen erhöhen Risiko

Ein hoher BMI, ein großer Taillenumfang und Typ-2-Diabetes stehen mit einem erhöhten Leberkrebsrisiko in Zusammenhang, zeigt eine Datenauswertung von 1,57 Mio. Personen in einer US-Studie.
Blutzuckereinstellung

Metabolisches Gedächtnis und diabetische Retinopathie

Eine intensivierte Blutzuckersenkung zeigt noch 8 Jahre nach Beginn einer intensivierten Blutzuckertherapie und 4 Jahre nach Beendigung der Studie günstige Effekte (ca. 50 % Reduktion) auf die Progression der diabetischen Retinopathie.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

Hyperandrogenämie

Androgenhaushalt Die häufigste Ursache der Hyperandrogenämie ist das Polycystische OvarSyndrom (PCOS). Weitere Ursachen finden sich im idiopathischen Hyperandrogenismus oder auch in androgenproduzierenden Tumoren. Professor Reinhard Zick erklärt, wie man die Behandlung am besten angeht.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

PCO-Syndrom – die Pathophysiologie

Symptome Beim Polycystischen Ovar-Syndrom (PCOS) haben die Patientinnen mit verschiedenen Symptomen zu kämpfen. Eines davon kann ein ausgeprägter Hirsutismus sein. Professor Reinhard Zick beschreibt die Pathophysiologie.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

Polycystisches Ovar-Syndrom: die Therapie

Was tun, wenn Patientinnen mit Polycystischem Ovar-Syndrom (PCOS) Ihre Praxis aufsuchen? Professor Reinhard Zick aus Lingen gibt hier Tipps, wie Sie die Behandlung im Zusammenhang mit dem Diabetes am besten strukturieren.
Wann und wie behandeln?

Vitamin D/Kalzium und Osteoporose

Für Diabetologen haben Osteoporose, Vitamin D und Kalziumstoffwechsel eine große Bedeutung in der Praxis - haben doch Patienten mit Diabetes ein stark bis mäßig erhöhtes Risiko für Osteoporose, Schenkelhals- und Wirbelkörperfrakturen.
Diabetische Neuropathie

Neues von der Aufklärungsinitiative und zur Früherkennung

Obwohl die diabetische Neuropathie häufig vorkommt und folgenschwer ist, wird sie oftmals erst sehr spät erkannt. Die Früherkennung diabetesbedingter Nervenschäden ist aber unabdingbar, um rechtzeitig eingreifen zu können.
Darm-Mikrobiom

Inselzell-Autoimmunität: Beeinflussung durch Darm-Mikrobiom?

Die zeitliche Koinzidenz der Entwicklung des Darm-Mikrobioms und dem Auftreten von Inselzell-Antikörpern legt einen Zusammenhang dieser Entwicklungsprozesse in der Pathogenese des Typ-1-Diabetes nahe.
Fallbesprechung

Differentialdiagnostik eines Leberschadens bei Diabetes

Oft kommen Patienten in die Sprechstunde oder in die Klinik, bei denen die Diagnose und die Therapie nicht wie ein offenes Buch vor einem liegen. Die Fallbesprechung beleuchtet die Differentialdiagnostik eines Leberschadens bei Diabetes mellitus.