Komorbidität Andere
Zöliakie bei Kindern

Zuverlässige Diagnose auch ohne belastende Magenspiegelung

Zwischen 3 und 8 Prozent der Menschen mit Typ-1-Diabetes leiden auch an einer Zöliakie. Um bei Kindern eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist nicht in allen Fällen eine Magenspiegelung erforderlich. Das zeigt eine große internationale Studie – koordiniert vom Dr. von Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Geriatrische Diabetiker

Neue Online-Fortbildung der VDBD AKADEMIE

Wie sollten geriatrische Patienten mit Diabetes am besten behandelt werden? Antworten auf diese Frage finden sich in der neuen Online-Fortbildung der VDBD AKADEMIE.
News
Big Data in der Biopharmazie

“Panomics” in der Personalisierten Medizin

Immer effizientere und günstigere Hochdurchsatz-Sequenziertechniken führen zu immer größeren biologischen Datenmengen - Daten, die nicht nur generiert werden können, sondern auch genutzt werden wollen.
Insulinwirkung

Insulin verändert im Gehirn die Bewertung von Essensreizen

Erstmals haben Wissenschaftler eine direkt Wirkung von Insulin auf das neuronale Belohnungssystem im menschlichen Gehirn nachgewiesen. Neurowissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) fanden heraus, dass Insulin die Bewertung von Essensreizen verändert. Die Wirkung verändert sich bei übergewichtigen Menschen mit Insulinresistenz.
Schwerpunkt

Therapie der Vulvovaginalen Atrophie

Das Ziel der Therapie der Vulvovaginalen Atrophie sollte sein, dass der prämenopausale Zustand soweit es geht wiederhergestellt wird. Professor Reinhard Zick weiß Rat.
Schwerpunkt

Die Vulvovaginale Atrophie: ein Stiefkind

Erektile Dysfunktion und Vulvovaginale Atrophie sind ein ungleiches Paar: In der Behandlungspraxis haben beide Störungen leider einen sehr unterschiedlichen Stellenwert. Das soll sich in Zukunft ändern, hofft Professor Reinhard Zick.
Krebserkrankungen:

Sind Diabetespatienten häufiger betroffen?

Im Vergleich zu Stoffwechselgesunden rechnet man bei Diabetikern mit doppelt so vielen Krebserkrankungen. Die Ursachen müssen jedoch noch geklärt werden.
Hautverträglichkeit

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe bei Insulininfusionssets und kontinuierlichen Glukose-Monitoring-Systemen sind ein vernachlässigtes Problem.
Mehnerts Seiten

Die Schäden der Hyperglykämie

Der Schädling Glukose sitzt wie gleichsam die Spinne im Netz der Diabeteskomplikationen. Die Grundlagenforschung hat gezeigt, dass erhöhte Glukosewerte in der Lage sind, Proteine zu schädigen, indem sie ausgedehnte Glykierungsprozesse einleiten.
"Der herzkranke Diabetiker"

Evidenzbasierte Medizin - na und?!

Von Zeit zu Zeit kommt immer wieder die Schlagzeile auf: "Unterversorgung von Diabetikern mit gesicherten prognoseverbessernden Verfahren".
Herzunterstützungssysteme

Aufgaben und Möglichkeiten der Rehabilitation und Nachsorge

Bei einer terminalen Herzinsuffizienz sind die medikamentöse Therapie häufig ausgeschöpft und die Prognose schlecht (1). Oft besteht nur noch die Möglichkeit einer Herztransplantation.
Diabetische Neuropathie

Neue Erkenntnisse zur diabetischen Neuropathie

Beginnt die Nervenschädigung im Rahmen der DSPN in der Peripherie und "arbeitet" sich dann zentripetal durch? Dies scheint nicht der Fall zu sein, der neuronale Schaden im Rahmen der DSPN findet nicht nur in der Peripherie statt.
Koronare Herzkrankheit

BMJ Studie zeigt: CT reduziert Herzkatheter

In Deutschland werden jedes Jahr fast eine Million Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Eine in The BMJ publizierte Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin vergleicht die Computertomographie (CT) mit dem Herzkatheter bei Patienten mit untypischen Brustschmerzen und dem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK).
Leberkrebs

Stoffwechselstörungen erhöhen Risiko

Ein hoher BMI, ein großer Taillenumfang und Typ-2-Diabetes stehen mit einem erhöhten Leberkrebsrisiko in Zusammenhang, zeigt eine Datenauswertung von 1,57 Mio. Personen in einer US-Studie.
Blutzuckereinstellung

Metabolisches Gedächtnis und diabetische Retinopathie

Eine intensivierte Blutzuckersenkung zeigt noch 8 Jahre nach Beginn einer intensivierten Blutzuckertherapie und 4 Jahre nach Beendigung der Studie günstige Effekte (ca. 50 % Reduktion) auf die Progression der diabetischen Retinopathie.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

Hyperandrogenämie

Androgenhaushalt Die häufigste Ursache der Hyperandrogenämie ist das Polycystische OvarSyndrom (PCOS). Weitere Ursachen finden sich im idiopathischen Hyperandrogenismus oder auch in androgenproduzierenden Tumoren. Professor Reinhard Zick erklärt, wie man die Behandlung am besten angeht.