Komorbidität Andere
Krebserkrankungen:

Sind Diabetespatienten häufiger betroffen?

Im Vergleich zu Stoffwechselgesunden rechnet man bei Diabetikern mit doppelt so vielen Krebserkrankungen. Die Ursachen müssen jedoch noch geklärt werden.
Hautverträglichkeit

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe bei Insulininfusionssets und kontinuierlichen Glukose-Monitoring-Systemen sind ein vernachlässigtes Problem.
News
Frühe Nutzenbewertung

Patientenwohl methodisch stärker berücksichtigen

Die AWMF fordert die Methodik zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hinsichtlich einer stärkeren Berücksichtigung des patientenbezogenen Outcomes anzupassen. Ohne methodische Nachbesserungen stellen ihre Analysen den langfristigen Wert des Verfahrens in Frage.
Langzeit-CGM

Auf dem Weg zu einer neuen Diabetesversorgung

Die Digitalisierung wird die Weiterentwicklung der Diabetesversorgung ermöglichen, die Therapiequalität nachhaltig verbessern und Kosten im Gesundheitswesen senken. Mit diesem Hintergrund stellt Roche Diabetes Care beim diesjährigen DDG-Kongress in Hamburg gleich 3 neue Produkte vor.
Mehnerts Seiten

Die Schäden der Hyperglykämie

Der Schädling Glukose sitzt wie gleichsam die Spinne im Netz der Diabeteskomplikationen. Die Grundlagenforschung hat gezeigt, dass erhöhte Glukosewerte in der Lage sind, Proteine zu schädigen, indem sie ausgedehnte Glykierungsprozesse einleiten.
"Der herzkranke Diabetiker"

Evidenzbasierte Medizin - na und?!

Von Zeit zu Zeit kommt immer wieder die Schlagzeile auf: "Unterversorgung von Diabetikern mit gesicherten prognoseverbessernden Verfahren".
Herzunterstützungssysteme

Aufgaben und Möglichkeiten der Rehabilitation und Nachsorge

Bei einer terminalen Herzinsuffizienz sind die medikamentöse Therapie häufig ausgeschöpft und die Prognose schlecht (1). Oft besteht nur noch die Möglichkeit einer Herztransplantation.
Diabetische Neuropathie

Neue Erkenntnisse zur diabetischen Neuropathie

Beginnt die Nervenschädigung im Rahmen der DSPN in der Peripherie und "arbeitet" sich dann zentripetal durch? Dies scheint nicht der Fall zu sein, der neuronale Schaden im Rahmen der DSPN findet nicht nur in der Peripherie statt.
Koronare Herzkrankheit

BMJ Studie zeigt: CT reduziert Herzkatheter

In Deutschland werden jedes Jahr fast eine Million Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Eine in The BMJ publizierte Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin vergleicht die Computertomographie (CT) mit dem Herzkatheter bei Patienten mit untypischen Brustschmerzen und dem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK).
Leberkrebs

Stoffwechselstörungen erhöhen Risiko

Ein hoher BMI, ein großer Taillenumfang und Typ-2-Diabetes stehen mit einem erhöhten Leberkrebsrisiko in Zusammenhang, zeigt eine Datenauswertung von 1,57 Mio. Personen in einer US-Studie.
Blutzuckereinstellung

Metabolisches Gedächtnis und diabetische Retinopathie

Eine intensivierte Blutzuckersenkung zeigt noch 8 Jahre nach Beginn einer intensivierten Blutzuckertherapie und 4 Jahre nach Beendigung der Studie günstige Effekte (ca. 50 % Reduktion) auf die Progression der diabetischen Retinopathie.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

Hyperandrogenämie

Androgenhaushalt Die häufigste Ursache der Hyperandrogenämie ist das Polycystische OvarSyndrom (PCOS). Weitere Ursachen finden sich im idiopathischen Hyperandrogenismus oder auch in androgenproduzierenden Tumoren. Professor Reinhard Zick erklärt, wie man die Behandlung am besten angeht.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

PCO-Syndrom – die Pathophysiologie

Symptome Beim Polycystischen Ovar-Syndrom (PCOS) haben die Patientinnen mit verschiedenen Symptomen zu kämpfen. Eines davon kann ein ausgeprägter Hirsutismus sein. Professor Reinhard Zick beschreibt die Pathophysiologie.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

Polycystisches Ovar-Syndrom: die Therapie

Was tun, wenn Patientinnen mit Polycystischem Ovar-Syndrom (PCOS) Ihre Praxis aufsuchen? Professor Reinhard Zick aus Lingen gibt hier Tipps, wie Sie die Behandlung im Zusammenhang mit dem Diabetes am besten strukturieren.
Wann und wie behandeln?

Vitamin D/Kalzium und Osteoporose

Für Diabetologen haben Osteoporose, Vitamin D und Kalziumstoffwechsel eine große Bedeutung in der Praxis - haben doch Patienten mit Diabetes ein stark bis mäßig erhöhtes Risiko für Osteoporose, Schenkelhals- und Wirbelkörperfrakturen.
Diabetische Neuropathie

Neues von der Aufklärungsinitiative und zur Früherkennung

Obwohl die diabetische Neuropathie häufig vorkommt und folgenschwer ist, wird sie oftmals erst sehr spät erkannt. Die Früherkennung diabetesbedingter Nervenschäden ist aber unabdingbar, um rechtzeitig eingreifen zu können.
Darm-Mikrobiom

Inselzell-Autoimmunität: Beeinflussung durch Darm-Mikrobiom?

Die zeitliche Koinzidenz der Entwicklung des Darm-Mikrobioms und dem Auftreten von Inselzell-Antikörpern legt einen Zusammenhang dieser Entwicklungsprozesse in der Pathogenese des Typ-1-Diabetes nahe.