OADs/Inkretine
Mehnerts Seiten

Einsatz von oralen Antidiabetika in der Praxis

Wir haben mit den vorhandenen oralen Antidiabetika ein ganzes Bündel günstig wirkender Substanzen in der Hand. Prof. Dr. Hellmut Mehnert zu insulinotropen und nichtinsulinotropen Substanzen.
News
Big Data in der Biopharmazie

“Panomics” in der Personalisierten Medizin

Immer effizientere und günstigere Hochdurchsatz-Sequenziertechniken führen zu immer größeren biologischen Datenmengen - Daten, die nicht nur generiert werden können, sondern auch genutzt werden wollen.
Insulinwirkung

Insulin verändert im Gehirn die Bewertung von Essensreizen

Erstmals haben Wissenschaftler eine direkt Wirkung von Insulin auf das neuronale Belohnungssystem im menschlichen Gehirn nachgewiesen. Neurowissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) fanden heraus, dass Insulin die Bewertung von Essensreizen verändert. Die Wirkung verändert sich bei übergewichtigen Menschen mit Insulinresistenz.
Gewichtsreduktion bei Adipositas

Aktueller Erkenntnisstand zu Liraglutid 3,0 mg

Für die Gewichtsregulierung bei Erwachsenen mit Adipositas steht mit Liraglutid 3,0 mg ein GLP-1-RA zur Verfügung, der über zentrale und periphere Wirkmechanismen die Sättigung fördert und die Sensibilität für Hunger verringert.
Typ-2-Diabetes

Forscher entdecken neue Wirkstoffklasse

Ein US-amerikanisches Wissenschaftlerteam berichten in einer Forschungsarbeit über eine neue Substanz, die sich für die Behandlung des Typ-2-Diabetes eignen könnte. Sie unterbindet die Bildung von Zucker in der Leber, verbessert den Stoffwechsel und die Insulinwirkung – bisher allerdings nur im Tiermodell.
GLP-1-Analogon

Liraglutid als möglicher Ausweg aus Diabetesvorstufen

Eine internationale klinische Studie an übergewichtigen Menschen zeigt, dass der Wirkstoff Liraglutid dabei hilft, das Fortschreiten von Diabetesvorstufen zur eigentlichen Erkrankung zu verzögern oder gar zu verhindern.
Gesundheitspolitik

Geringer Zusatznutzen für Sitagliptin

G-BA: Mit dem Nutzen gängiger Vertreter der Gliptine oder DPP-4-Hemmer beschäftigt sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) schon seit einigen Jahren. Im Dezember hat er vier aktuelle Beschlüsse vorgelegt.
Erneute Bewertung

G-BA: Saxagliptin ohne, Sitagliptin mit geringem Zusatznutze...

Nach Abschluss von erneuten Nutzenbewertungen der Wirkstoffe Saxagliptin und Sitagliptin sowie der entsprechenden Kombinationspräparate mit Metformin konnte der G-BA nur bei Sitagliptin einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen feststellen. Die insgesamt vier Beschlüsse hat der G-BA am Donnerstag in Berlin gefasst.
GLP-1 im Tierreich

Schnabeltiere als Wirkstofflieferanten?

Für ihr Giftsekret produzieren Schnabeltiere eine besonders langlebige Form des Verdauungshormons GLP-1, wie australische Forscher herausgefunden haben. Dies könnte für die Optimierung von Medikamenten wie GLP-1-Analoga interessant sein.
FDA-Entscheidung

US-Behörde erweitert Indikation für Empagliflozin

Der SGLT-2-Hemmer Empagliflozin kann in den USA zukünftig nicht nur wie bisher zur Senkung des Blutzuckers von Typ-2-Diabetikern eingesetzt werden, sondern auch, um deren Risiko für einen kardiovaskulär bedingten Tod zu reduzieren.
Liraglutid

Kardiovaskuläre Sicherheit und Reduktion der Sterblichkeit

Auf dem diesjährigen Kongress der amerikanischen Diabetesgesellschaft (ADA) in New Orleans, Louisiana, USA, wurden die Ergebnisse der LEADER-Studie vorgestellt. Sie zeigen, dass Liraglutid nicht nur den Blutzucker und das Gewicht der Patienten senken kann.
Endpunktstudien

Mehr als sicher

LEADER ist die aktuellste einer Reihe von kardiovaskulären Endpunktstudien, die die Sicherheit von Diabetesmedikamenten nachweisen sollen. Nach EMPA-REG-Outcome ist die Studie die zweite, die sogar einen Überlebensvorteil gefunden hat.
Empagliflozin

Kardiovaskuläre Risikoreduktion auch unabhängig vom Alter

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und bestehender kardiovaskulärer Erkrankung reduzierte Empagliflozin (Jardiance) das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, inklusive kardiovaskulär bedingtem Tod - auch unabhängig vom Alter. Dies belegen neue Daten einer Subanalyse der EMPA-REG OUTCOME-Studie.
LEADER-Studie

Liraglutid reduziert Endpunkt-Risiko

Liraglutid senkt das Risiko für kardiovaskulären Tod, nicht-tödlichen Myokardinfarkt oder nicht-tödlichen Schlaganfall im Vergleich zu Placebo signifikant um 13 %. Das zeigen die Ergebnisse der LEADER-Studie, die auf dem Kongress der Amerikanischen Diabetesgesellschaft präsentiert wurde.
Adipositas

Keine Angst vor der Waage

Liraglutid ist seit diesem Quartal auch in der Dosis von 3,0 mg zur Therapie der Adipositas oder des Übergewichts bei Komorbiditäten auf dem Markt. Aktuell wurden Drei-Jahres-Daten der zentralen Studie in Boston vorgestellt.
Typ-2-Diabetes

Liraglutid in Kombination mit Insulintherapie

Liraglutid erwies sich in bisherigen Studien zur Kombination mit einer (intensivierten) Insulintherapie insgesamt als vorteilhaft in Bezug auf glykämische Parameter.
EASD-Kongress 2015

Gliptine und Gliflozine

DDG und DHL messen den Ergebnissen der EMPA-REG-OUTCOME-Studie große Bedeutung bei, die auch international die Behandlung des Typ-2-Diabetes beinflussen könnte.
LEADER-Studie

Auch Liraglutid senkt kardiovaskuläres Risiko

Wie Novo Nordisk kürzlich bekanntgegeben hat, zeigen Daten der LEADER-Studie, dass Liraglutid – wie Empagliflozin – das kardiovaskuläre Risiko senkt. Lesen Sie dazu einen Kommentar von Prof. Dr. Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.
Therapie-Update 2

Glykämische Kontrolle entscheidet nicht allein

Diabetesmedikamente wie GLP-1-Rezeptor-Agonisten werden seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt. Aber brauchen wir auch neue Therapiestrategien für den Einsatz von Innovationen, wie derzeit auf dem Insulinmarkt?