Antikörper
Schwerpunkt „Kinder & Jugendliche“

Typ-1: Screening in der Gesamtbevölkerung?

Grundsätzlich lassen sich bereits beim Neugeborenenscreening Kinder mit einem hohen Diabetesrisiko identifizieren. Wie das funktioniert, weiß Prof. Thomas Danne.
Schwerpunkt "Kinder & Jugendliche"

Screening: Chancen und Risiken für Familien

Einerseits können durch ein frühes Screening Kinder vor schwerwiegenden Folgen bewahrt werden, andererseits fürchten Eltern die Diagnose. Prof. Karin Lange berichtet.
News
Big Data in der Biopharmazie

“Panomics” in der Personalisierten Medizin

Immer effizientere und günstigere Hochdurchsatz-Sequenziertechniken führen zu immer größeren biologischen Datenmengen - Daten, die nicht nur generiert werden können, sondern auch genutzt werden wollen.
Insulinwirkung

Insulin verändert im Gehirn die Bewertung von Essensreizen

Erstmals haben Wissenschaftler eine direkt Wirkung von Insulin auf das neuronale Belohnungssystem im menschlichen Gehirn nachgewiesen. Neurowissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) fanden heraus, dass Insulin die Bewertung von Essensreizen verändert. Die Wirkung verändert sich bei übergewichtigen Menschen mit Insulinresistenz.
Schwerpunkt "Kinder & Jugendliche"

Freder1k: Typ-1-Risiko früh erkennen

In Sachsen läuft das Typ-1-Diabetes-Screening seit September 2016. Dr. Angela Hommel, leitendes Mitglied des Freder1k-Studienteams an der TU Dresden, stellt das Projekt vor.
Schwerpunkt "Kinder & Jugendliche"

Früherkennung – die Fr1dolin-Studie

Das Besondere an Fr1dolin ist das Kombinationsscreening von Typ-1-Diabetes und familiärer Hypercholesterinämie. Was es damit auf sich hat, weiß Prof. Olga Kordonouri zu berichten.
Schwerpunkt "Kinder & Jugendliche"

Halbzeit bei der Fr1da-Studie in Bayern

Mehr als 50.000 Kinder wurden im Rahmen der Fr1da-Studie bislang auf ein Frühstadium von Typ-1-Diabetes untersucht. Peter Achenbach zieht ein Zwischenfazit.
VDBD

FEND 2016 in München

Diabetesberaterinnen aus ganz Europa haben sich in München zum Kongress der Foundation of European Nurses in Diabetes (FEND) getroffen. Claudia Leippert, stellvertrende Vorsitzende des VDBD, berichtet von der Tagung.
Forschung

Proteine als Frühwarnsystem für Typ-1-Diabetes?

Bestimmte Proteine im Blut von Kindern können einen sich anbahnenden Typ-1-Diabetes vorhersagen - noch bevor die ersten Symptome auftreten. Das berichtet ein Wissenschaftlerteam am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, im Fachmagazin ‚Diabetologia‘.
Früherkennung

Fr1da hat schon über 100 Kinder

Bereits 36.000 Kinder sind im Rahmen der Fr1da-Studie auf Typ-1-Diabetes untersucht worden, eine solche bevölkerungsweite Vorsorgeuntersuchung bei Kindern zwischen zwei und fünf Jahren ist machbar, so ein Zwischenfazit.
Diabetes bei Kindern

Entdeckungen könnten zu neuen Therapien führen

Kinder, bei denen Diabetes vor dem siebten Lebensjahr diagnostiziert wurde, entwickeln eine aggressivere Form der Krankheit als diejenige, die bei Jugendlichen beobachtet wird, zeigen neue Forschungsergebnisse.
Immunologie

Neue Funktion von B-Zellen entdeckt

Eine bislang unbekannnte Funktion von B-Zellen, die mit der Entwicklung von Autoimmmunerkrankungen in Verbindung steht, haben LMU-Forscher nachgewiesen.
Zelltherapie

Regulatorische T-Zellen gegen Typ-1

Am CRTD wird an der Eignung von regulatorischen T-Zellen aus Nabelschnurblut für die Zelltherapie bei Typ-1-Diabetes geforscht.
Laborparameter

Screening von Diabetes-Biomarkern

Das Labormedizinisches Zentrum des Kompetenznetzes Diabetes mellitus bietet Messungen für viele diabetes-relevante Parameter an.
Typ-1-Diabetes

Genetik und Autoimmunität

Wie interagieren Autoimmunität und genetische Prädisposition bei der Manifestation des Typ-1-Diabetes?
Ranibizumab

Neuer Standard bei Makulopathie?

Auf dem ADA-Kongress 2011 wurden zwei Studien mit Ranibizumab bei Typ-2-Diabetikern mit diabetischem Makulaödem vorgestellt.
Typ-1-Diabetes-Risiko

Der Einfluss von Geneffekten

Neue Studienergebnisse weisen darauf hin, dass einige selten Genvarianten einen starken Effekt auf das Diabetes-risiko haben können.