Abstracts
Typ-1-Diabetes

Die exokrine Pankreasfunktion ist bereits früh verändert

Serum-Trypsinogen-Spiegel sind ein etablierter Marker für die exokrine Pankreasfunktion. Daher wurde die Hypothese untersucht, dass die Trysinogen-Spiegel bei Patienten mit Prä-Typ-1-Diabetes und Typ-1-Diabetes im Vergleich zu gesunden Kontrollen möglicherweise reduziert sind.
Frauen mit früherem Gestationsdiabetes

Entwicklung retinaler, renaler und kardiovaskulärer Komplika...

Frauen mit Gestationsdiabetes haben ein erhöhtes Lebenszeitrisiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes (T2DM) und einer kardiovaskulären Erkrankung (CVD) im Vergleich zu Kontrollpersonen. Es ist jedoch nicht bekannt, ob das Risiko für eine CVD von der Entwicklung eines T2DM abhängig ist.
Metformin

Metformin und Mikrobiota im Darm

Das Darmmikrobiom ist ein neues vielversprechendes Forschungsprojekt. Untersucht wurde die Assoziation von Typ-2-Diabetes, Metformin und den Darmmikrobiota bei in Gemeinden lebenden erwachsenen Kolumbianern.
Darmflora

Mikrobiota und Typ-1-Diabetes

Typ-1-Diabetes ist das Produkt einer komplizierten Interaktion von genetischer Prädisposition und Exposition zu Umweltfaktoren. Wie sehen Damfloren von Patienten mit Typ-1-Diabetes sowie guter glykämischer Kontrolle und hoher körperlicher Fitness aus, verglichen mit Kontrollpersonen ohne Diabetes?
Depressionsverläufe

Erwachsene mit neu diagnostiziertem Typ-1-Diabetes

Längsschnittdaten zur Depression bei Typ-1-Diabetes fehlen insbesondere bei Erwachsenen. Die vorliegende Studie analysiert prospektiv über die ersten fünf Jahre des Lebens mit Typ-1-Diabetes den Verlauf depressiver Symptome.
Krankheitsbezogener Erziehungsstress

Väter und Mütter junger Kinder mit Typ-1-Diabetes

Die Studie vergleicht den krankheitsbezogenen Erziehungsstress von Vätern und Mütter junger Kinder mit Typ-1-Diabetes und untersucht dessen Veränderung über die Zeit. erglichen mit anderen chronischen Krankheiten des Kindealters sind die Belastungen der Eltern von Kindern mit Typ-1-Diabetes besonders hoch.
Mikroangiopatische Komplikationen

Methylglyoxal und Nierenfunktion bei Typ-2-Diabetes

Der bei Glukolyse entstehende Metabolit Methylglyoxal wurde in Verbindung gebracht mit mikrovaskulären Komplikationen, einschließlich einer diabetischen Nephropathie. Ziel dieser Studie war die weiterführende Untersuchung der Hypothese, dass Methylglyoxal Einfluss auf eine Verschlechterung der Nierenfunktion haben könnnte.
Epidemiologie und Genetik

Todesursachen bei in der Kindheit manifestierten Typ-1

Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Todesursachen und der ursachenspezifischen standardisierten Mortalitätsraten in zwei nationalen, populationsbasierten Kohorten, welche zwischen 1973 – 1982 und 1989 – 2012 mit Typ-1-Diabetes diagnostiziert wurden.
Typ-2-Diabetes

Postprandialer Spaziergang bei Typ-2-Diabetes

Die regelmäßige körperliche Aktivität ist ein wichtiger Eckpfeiler der Diabetesbehandlung. Diese Studie belegt, dass es für die Blutglukosewerte günstig ist, sich nach den Hauptmahlzeiten körperlich für 10 Minuten zu betätigen.
Inselautoimmunität

Evidenz für langsam operierende Mechanismen

Auf der Suche nach dem Trigger für die Entwicklung einer Autoimmunität bei Typ-1-Diabetes stehen Viren momentan als mögliche Auslöser in Betracht. Ist die Nachweisbarkeit von Enteroviren im Stuhl mit der Entwicklung von Inselautoimmunität assoziiert?
Typ-1-Diabetes

Muss der Blutdruck-Zielwert abgesenkt werden?

Ein Vergleich verschiedener Blutdruck-Kategorien und ihrer Beziehung zu den renalen Komplikationen bei Menschen mit Typ-1-Diabetes im Zusammenhang mit einer intensivierten Blutglukosekontroll-Strategie.
Typ-1-Diabetes

Insulitis beim Diabetes des Menschen

Ziel dieser Studie war es, die Frequenz einer Insulitis nach den für Typ-1-Diabetes entwickelten Konsensuskriterien bei Personen mit Typ-2-Diabetes auszumachen und mit nicht-diabetischen Personen und Personen mit Typ-1-Diabetes zu vergleichen.
Statin-Therapie

Statin-Therapie bei fortgeschrittener Nierenerkrankung wenig...

Die Statin-Therapie ist für die Prävention von koronarer Herzkrankheit und Schlaganfall bei Patienten mit milder bis moderater chronischer Nierenerkrankung effektiv, ihre Effekte sind aber bei Personen mit fortgeschrittener Nierenkrankheit, insbesondere bei Personen an der Dialyse, unsicher.
Insulinresistenz und zerebrovaskuläre Erkrankung

Pioglitazon verhindert die Diabetes-Manifestation

Die „Insulin Resistance Intervention after Stroke“ (IRIS)-Studie fand kürzlich heraus, dass Pioglitazon das Risiko für Schlaganfall und Myokardinfarkt bei Menschen mit Insulinresistenz, aber ohne Diabetes reduziert, die unlängst einen ischämischen Insult oder eine TIA erlitten hatten.
Miikroangiopatische Komplikationen

QT-Intervall, HbA1c und autonome Funktion bei Diabetes

Eine Untersuchung des für die Herzfrequenz korrigierten QT-Intervalls bei Heranwachsenden mit Typ-1-Diabetes, verglichen mit Kontrollpersonen und die Bestimmung der Assoziationen zwischen metabolischer Kontrolle und autonomer Funktion.
Typ-2-Diabetes

Lebensrettung über Jahre nach multifaktorieller Intervention

Wie wirkt sich der Langzeiteffekt einer 7,8-Jahre dauernden intensivierten, multifaktoriellen Intervention bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und Mikroalbuminurie auf die Lebensverlängerung und die Anzahl der Jahre auf neu aufgetretene Ereignisse durch kardiovaskuläre Erkrankung aus?
Epidemiologie und Genetik

Gestörte Glukosetoleranz assoziiert mit erhöhter Mortalität

Menschen mit gestörter Glukosetoleranz (IGT) zeigen ein erhöhtes Mortalitätsrisiko und ein hohes Risiko für eine Progression zum Diabetes, aber in wieweit die Exzessmortalität zur IGT selbst assoziiert ist oder das Resultat des konsekutiven Diabetes ist, ist unklar.