Makroangiopathie
Statine

Statine – nicht für alle Diabetiker sinnvoll!

DBreite wissenschaftliche Evidenz liegt dafür vor, dass die Statin-Therapie das Risiko von schweren kardiovaskulären Ereignissen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Koronarrevaskularisation) reduziert.
Schwerpunkt: Diabetes und pAVK

Möglichkeiten der Gefäßchirurgie

Therapiestrategien bei Patienten mit pAVK und DFS haben sich in den letzten 10 Jahren grundlegend verändert. Oberstes Ziel ist es, eine Majoramputation zu verhindern.
News
Gefäßverlust

Ursache für erhöhtes Infarkt-Risiko bei Diabetes entdeckt

Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen und das Herzinfarkt-Risiko ist erhöht. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.
Enzym-Hemmung

Wirkstoff zur Therapie von Adipositas-Folgen entdeckt

Österreichen Forschern ist es gelungen, mit Hilfe eines Hemmstoffes ein Enzym auszuschalten, das für die Entstehung metabolischer Folgeerkrankungen bei starkem Übergewicht verantwortlich ist. So konnten sie im Tiermodell die Entwicklung von Insulinresistenzen und nicht-alkoholischen Fettlebern verhindern.
Koronare Herzkrankheit

BMJ Studie zeigt: CT reduziert Herzkatheter

In Deutschland werden jedes Jahr fast eine Million Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Eine in The BMJ publizierte Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin vergleicht die Computertomographie (CT) mit dem Herzkatheter bei Patienten mit untypischen Brustschmerzen und dem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK).
Diabetes und Schlaganfall:

Glukosesteuerung von der Akutbehandlung bis zur Nachsorge

Beim Blick auf absolute Häufigkeiten hat der Schlaganfall den Herzinfarkt überholt. Fast 60 % der Patienten mit zerebralem Insult weisen metabolische Störungen auf. Die Stiftung Der herzkranke Diabetiker (DHD) ist überzeugt, dass die Behandlung multimodal sein sollte.
Diagnostische Aussagekraft

ST-Strecken-/ Herzfrequenz-Hysterese

Die ST-/HR-Hysterese gilt als bestmögliches Vorgehen das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit vorauszusagen. Ein Vergleich von konventioneller ST-Streckenanalyse und ST-/HR-Hysterese.
Kardiovaskuläre Sicherheitsstudien 2016:

Erwartungen, Überraschungen, Enttäuschungen

Nach wie vor ist nicht eindeutig geklärt ob antihyperglykämische Therapie allein das kardiovaskuläre Risiko von Patienten mit Typ-2-Diabetes reduzieren kann. Somit besteht ein starker Bedarf an umfassenderen Therapiestrategien.
Herzinsuffizienz

Handeln, bevor der terminale Zustand erreicht ist

Es gibt starke Indizien, dass für einen erheblichen Anteil von Todesfällen bei Diabetikern nicht vaskuläre Ereignisse verantwortlich sind, sondern Herzinsuffizienz die Ursache ist. Dies und ähnliche Themen wurden bei der Jahrestagung der DGIM 2016 adressiert.
Endpunktstudien

Mehr als sicher

LEADER ist die aktuellste einer Reihe von kardiovaskulären Endpunktstudien, die die Sicherheit von Diabetesmedikamenten nachweisen sollen. Nach EMPA-REG-Outcome ist die Studie die zweite, die sogar einen Überlebensvorteil gefunden hat.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Nachsorge: Internistisch-kardiologische Maßnahmen

Rehabilitation nach kardiologischen Eingriffen erfüllt vielfältige Aufgaben: die Re-Mobilisierung und die Optimierung der individuellen medikamentösen Therapie zum Beispiel. Dr. Gerhard-W. Schmeisl kennt weitere wichtige Gründe.
Wechselwirkung

Herz-Chirurgie und kardiologische Reha

Menschen mit Diabetes sind generell von kardialen Erkrankungen betroffen. Andererseits sind Störungen des Glukosestoffwechsels bei über der Hälfte aller Herzerkrankungen die Regel. Dieser Wechselwirkung haben wir unser aktuelles Titelthema gewidmet.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Herzchirurgie: Alter kein Ausschlusskriterium

Das Lebensalter der Patienten, die für eine herzchirurgische Therapie vorgestellt werden, ist in den vergangenen 20 Jahren stetig gestiegen. Individuelle OP-Techniken machen es möglich.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Operationsmethoden: OP-Spektrum in der Klinik

Dr. Jörg Hoffmann ist Facharzt für Herzchirurgie am Universitätsklinikum in Würzburg. Über welches OP-Spektrum die Klinik verfügt, lesen Sie in diesem Teil unseres Schwerpunktthemas.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Allgemeine OP-Nachsorge im Akutkrankenhaus

Im Anschluss an eine herzchirurgische Operation steht die OP-Nachsorge an erster Stelle. Dazu gehören ein engmaschiges kardiopulmonales Monitoring, Röntgenthoraxuntersuchungen sowie Laborkontrollen. Dr. Jörg Hoffmann skizziert hier seine Erfahrungen aus der Uniklinik Würzburg.
EASD-Kongress 2015 in Stockholm

Skandinavisches Daten-Einmaleins

Spricht man von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, geht es meist um Typ-2-Diabetes. Auf dem EASD-Kongress 2015 widmeten sich einige Poster aber auch den kardiovaskulären Risiken beim Typ 1, meist mit schwedischen Registerdaten.
Epidemiologie

Sozial-koronarer Zusammenhang

Im deutschen Herzbericht 2015 betont das Kapitel "Kardiovaskuläre Risikofaktoren in der Prävention" ganz besonders den Zusammenhang zwischen sozial ungünstigen Faktoren und der Häufung von Herzinfarkt-Risikofaktoren sowie der Herzinfarktsterblichkeit.
Therapieprinzipien

Herzinsuffizienz – Therapie bei Diabetes

Dass der Anteil der Patienten mit Herzinsuffizienz und Diabetes mellitus weiterhin deutlich steigt, stellt eine große Herausforderung für die tägliche Praxis dar.
Schwerpunkt „Diabetes und Herz“

Herz in Gefahr – Risiken eindämmen

Atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen insgesamt und kardiovaskuläre Erkrankungen im Besonderen sind weltweit die Haupttodesursache. Über ihren Zusammenhang mit Diabetes sowie über Diagnostik und Therapie klärt Dr. Schmeisl auf.