Makroangiopathie
Aufklärungsinitiative

Diabetes und Schlaganfall: „Ängsten nicht nachgeben!“

Die Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ informiert über die Volkskrankheiten Schlaganfall und Diabetes. Heute fiel der Startschuss in Mainz – u.a. mit dem Schirmherr der Initiative, dem emeritierten Bischof von Mainz Karl Kardinal Lehmann.
DGPR: Koronale Stentimplantation

Aussagekraft echokardiologischer Parameter bei Patienten mit...

Die konkrete Fragestellung war, ob sich Routineparameter der transthorakalen Echokardiographie identifizieren lassen, welche mit einem erhöhten Risiko für einen gemeinsamen Endpunkt aus Tod, Myokardinfarkt und Schlaganfall assoziiert sind.
News
Fiasp

Verbesserte postprandiale Blutzuckerkontrolle

Mit dem neuen Mahlzeiteninsulin Fiasp (neue, schnell wirksame Insulin aspart-Formulierung) gelingt es, dem physiologischen Insulinprofil im Vergleich zu NovoRapid noch näher zu kommen.
Diabetes Kongress in Hamburg beginnt

Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

„Fortschritt für unsere Patienten“ ist das Motto des diesjährigen Diabetes Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Hamburg.
Koronare Herzkrankheit

Verbesserte Früherkennungs­möglichkeiten durch Biomarker

Bisher wird die Koronare Herzkrankheit mit aufwändigen und invasiven Herzuntersuchungen zuverlässig diagnostiziert. Eine neue Studie zeigt nun eine deutliche Verbesserung der diagnostischen Früherkennungsmöglichkeiten mit dem Biomarker Troponin.
Mehnerts Seiten

Zwei Übel der Glykämie: zu hoch oder zu niedrig

Die Beherrschung der diabetischen Stoffwechsellage mit einer Einstellung des Blutzuckers, die weder zu hoch noch zu niedrig sein darf, ist sicherlich das alles überschattende Problem der Folgeschäden und ist noch nicht gelöst.
Statine

Statine – nicht für alle Diabetiker sinnvoll!

DBreite wissenschaftliche Evidenz liegt dafür vor, dass die Statin-Therapie das Risiko von schweren kardiovaskulären Ereignissen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Koronarrevaskularisation) reduziert.
Schwerpunkt: Diabetes und pAVK

Möglichkeiten der Gefäßchirurgie

Therapiestrategien bei Patienten mit pAVK und DFS haben sich in den letzten 10 Jahren grundlegend verändert. Oberstes Ziel ist es, eine Majoramputation zu verhindern.
Koronare Herzkrankheit

BMJ Studie zeigt: CT reduziert Herzkatheter

In Deutschland werden jedes Jahr fast eine Million Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Eine in The BMJ publizierte Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin vergleicht die Computertomographie (CT) mit dem Herzkatheter bei Patienten mit untypischen Brustschmerzen und dem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK).
Diabetes und Schlaganfall:

Glukosesteuerung von der Akutbehandlung bis zur Nachsorge

Beim Blick auf absolute Häufigkeiten hat der Schlaganfall den Herzinfarkt überholt. Fast 60 % der Patienten mit zerebralem Insult weisen metabolische Störungen auf. Die Stiftung Der herzkranke Diabetiker (DHD) ist überzeugt, dass die Behandlung multimodal sein sollte.
Diagnostische Aussagekraft

ST-Strecken-/ Herzfrequenz-Hysterese

Die ST-/HR-Hysterese gilt als bestmögliches Vorgehen das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit vorauszusagen. Ein Vergleich von konventioneller ST-Streckenanalyse und ST-/HR-Hysterese.
Kardiovaskuläre Sicherheitsstudien 2016:

Erwartungen, Überraschungen, Enttäuschungen

Nach wie vor ist nicht eindeutig geklärt ob antihyperglykämische Therapie allein das kardiovaskuläre Risiko von Patienten mit Typ-2-Diabetes reduzieren kann. Somit besteht ein starker Bedarf an umfassenderen Therapiestrategien.
Herzinsuffizienz

Handeln, bevor der terminale Zustand erreicht ist

Es gibt starke Indizien, dass für einen erheblichen Anteil von Todesfällen bei Diabetikern nicht vaskuläre Ereignisse verantwortlich sind, sondern Herzinsuffizienz die Ursache ist. Dies und ähnliche Themen wurden bei der Jahrestagung der DGIM 2016 adressiert.
Endpunktstudien

Mehr als sicher

LEADER ist die aktuellste einer Reihe von kardiovaskulären Endpunktstudien, die die Sicherheit von Diabetesmedikamenten nachweisen sollen. Nach EMPA-REG-Outcome ist die Studie die zweite, die sogar einen Überlebensvorteil gefunden hat.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Nachsorge: Internistisch-kardiologische Maßnahmen

Rehabilitation nach kardiologischen Eingriffen erfüllt vielfältige Aufgaben: die Re-Mobilisierung und die Optimierung der individuellen medikamentösen Therapie zum Beispiel. Dr. Gerhard-W. Schmeisl kennt weitere wichtige Gründe.
Wechselwirkung

Herz-Chirurgie und kardiologische Reha

Menschen mit Diabetes sind generell von kardialen Erkrankungen betroffen. Andererseits sind Störungen des Glukosestoffwechsels bei über der Hälfte aller Herzerkrankungen die Regel. Dieser Wechselwirkung haben wir unser aktuelles Titelthema gewidmet.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Herzchirurgie: Alter kein Ausschlusskriterium

Das Lebensalter der Patienten, die für eine herzchirurgische Therapie vorgestellt werden, ist in den vergangenen 20 Jahren stetig gestiegen. Individuelle OP-Techniken machen es möglich.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Operationsmethoden: OP-Spektrum in der Klinik

Dr. Jörg Hoffmann ist Facharzt für Herzchirurgie am Universitätsklinikum in Würzburg. Über welches OP-Spektrum die Klinik verfügt, lesen Sie in diesem Teil unseres Schwerpunktthemas.
Schwerpunkt „Diabetes und Herzerkrankungen“

Allgemeine OP-Nachsorge im Akutkrankenhaus

Im Anschluss an eine herzchirurgische Operation steht die OP-Nachsorge an erster Stelle. Dazu gehören ein engmaschiges kardiopulmonales Monitoring, Röntgenthoraxuntersuchungen sowie Laborkontrollen. Dr. Jörg Hoffmann skizziert hier seine Erfahrungen aus der Uniklinik Würzburg.