Komorbidität
FOURIER-Studie

Signifikante Risikoreduktion mit PCSK9-Hemmer Evolocumab

Der neue PCSK9-Inhibitor Evolocumab senkt stark das LDL-Cholesterin – aber auch signifikant das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse bei Patienten mit bekannter Herz- oder Gefäßerkrankung, die schon eine Statin-Therapie erhalten. Die Daten wurden präsentiert beim 66. ACC-Kongress am 17. März 2017 in Washington (USA).
Hautverträglichkeit

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe

Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe bei Insulininfusionssets und kontinuierlichen Glukose-Monitoring-Systemen sind ein vernachlässigtes Problem.
News
Gefäßverlust

Ursache für erhöhtes Infarkt-Risiko bei Diabetes entdeckt

Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen und das Herzinfarkt-Risiko ist erhöht. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.
Enzym-Hemmung

Wirkstoff zur Therapie von Adipositas-Folgen entdeckt

Österreichen Forschern ist es gelungen, mit Hilfe eines Hemmstoffes ein Enzym auszuschalten, das für die Entstehung metabolischer Folgeerkrankungen bei starkem Übergewicht verantwortlich ist. So konnten sie im Tiermodell die Entwicklung von Insulinresistenzen und nicht-alkoholischen Fettlebern verhindern.
Mehnerts Seiten

Die Schäden der Hyperglykämie

Der Schädling Glukose sitzt wie gleichsam die Spinne im Netz der Diabeteskomplikationen. Die Grundlagenforschung hat gezeigt, dass erhöhte Glukosewerte in der Lage sind, Proteine zu schädigen, indem sie ausgedehnte Glykierungsprozesse einleiten.
"Der herzkranke Diabetiker"

Evidenzbasierte Medizin - na und?!

Von Zeit zu Zeit kommt immer wieder die Schlagzeile auf: "Unterversorgung von Diabetikern mit gesicherten prognoseverbessernden Verfahren".
Herzunterstützungssysteme

Aufgaben und Möglichkeiten der Rehabilitation und Nachsorge

Bei einer terminalen Herzinsuffizienz sind die medikamentöse Therapie häufig ausgeschöpft und die Prognose schlecht (1). Oft besteht nur noch die Möglichkeit einer Herztransplantation.
Diabetische Neuropathie

Neue Erkenntnisse zur diabetischen Neuropathie

Beginnt die Nervenschädigung im Rahmen der DSPN in der Peripherie und "arbeitet" sich dann zentripetal durch? Dies scheint nicht der Fall zu sein, der neuronale Schaden im Rahmen der DSPN findet nicht nur in der Peripherie statt.
Im Tiermodell erfolgreich

Neuer Wirkstoff lindert neuropathischen Schmerz

Ein Forschungsteam am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) hat nun einen Weg gefunden, wie sich der Schmerz bei Mäusen durch Injizieren eines chemischen Wirkstoffs in die Haut unterdrücken lässt. Die Methode könnte auch beim Menschen funktionieren.
VDBD

Bei Diabetes auf die Augen achten

Der Besuch beim Augenarzt wird von den Patienten oft verdrängt; aus Angst vor dem Ergebnis. Das kann dramatische Folgen haben, die unbedingt verhindert werden sollten.
Adipositas-Therapie

Perspektiven für die Adipositas-Therapie von morgen

Auch beim diesjährigen Diabetes-Kongress waren, wie auch die letzten Jahre schon, die aktuellen Ergebnisse der Forschung zur Therapie der Adipositas ein wichtiges Thema.
BVKD

Metabolisches Syndrom: neue Therapieoptionen

Das metabolische Syndrom ist ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Typ-2-Diabetes. Dr. Ronald Biemann erläutert das Problem mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Behandlung des Übergewichtes.
Schwerpunkt: Diabetes und pAVK

Besonderheiten der pAVK bei Diabetes

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit und das gleichzeitige Auftreten eines Diabetes verdienen bei der Therapie besondere Aufmerksamkeit. Worauf Sie auf jeden Fall achten sollten, das hat Dr. Thomas Werner für Sie zusammengefasst.
Schwerpunkt: Diabetes und pAVK

Diabetes und pAVK aus Sicht des Angiologen

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist die Durchblutung der Extremitäten eingeschränkt. Man spricht dann gemeinhin von der Schaufensterkrankheit. Was man aus Sicht des Angiologen dagegen tun kannt, weiß Dr. Lars-Dietrich Köthe.
Koronare Herzkrankheit

BMJ Studie zeigt: CT reduziert Herzkatheter

In Deutschland werden jedes Jahr fast eine Million Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Eine in The BMJ publizierte Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin vergleicht die Computertomographie (CT) mit dem Herzkatheter bei Patienten mit untypischen Brustschmerzen und dem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK).
Leberkrebs

Stoffwechselstörungen erhöhen Risiko

Ein hoher BMI, ein großer Taillenumfang und Typ-2-Diabetes stehen mit einem erhöhten Leberkrebsrisiko in Zusammenhang, zeigt eine Datenauswertung von 1,57 Mio. Personen in einer US-Studie.
Blutzuckereinstellung

Metabolisches Gedächtnis und diabetische Retinopathie

Eine intensivierte Blutzuckersenkung zeigt noch 8 Jahre nach Beginn einer intensivierten Blutzuckertherapie und 4 Jahre nach Beendigung der Studie günstige Effekte (ca. 50 % Reduktion) auf die Progression der diabetischen Retinopathie.
Schwerpunkt: Polycystisches Ovar-Syndrom

Hyperandrogenämie

Androgenhaushalt Die häufigste Ursache der Hyperandrogenämie ist das Polycystische OvarSyndrom (PCOS). Weitere Ursachen finden sich im idiopathischen Hyperandrogenismus oder auch in androgenproduzierenden Tumoren. Professor Reinhard Zick erklärt, wie man die Behandlung am besten angeht.
Video-Beitrag

Neue Wege der Prävention: