Die mikro- und makrovaskulären Folgen einer gestörten Glukosetoleranz bei Typ-2-Diabetes sind in zahlreichen großen Outcome-Studien dokumentiert. Zu wenig Beachtung fand indes die Beobachtung, dass diese Komplikationen nicht nur häufiger, sondern auch wesentlich früher auftreten. Darauf hat Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland, Aachen, hingewiesen und gefordert, früher und energischer eine Kombination an Risikofaktoren zu adressieren, wie es mit SGLT-2-Inhibitoren möglich ist, um damit die kardiovaskuläre Mortalität zu mindern.

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