Durchblutungsstörungen der Becken- und Beinarterien (periphere arterielle Verschlusskrankheit, PAVK) sind eine der Folgekomplikationen bei Diabetes mellitus (DM). Die Anzahl von Menschen mit PAVK und DM nimmt stetig zu, verbunden mit einem deutlich erhöhten Amputationsrisiko. Rechtzeitiges Erkennen der PAVK reduziert die Amputationsrate und verringert bei leitliniengerechter Behandlung die kardiovaskuläre Ereignisrate. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und rasche interventionelle Revaskularisation sind dabei entscheidend.

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