Herz und Kreislauf
Kardiorenales Syndrom

Bei Hyperkaliämie langfristig handeln

Mit dem Kaliumbinder Patiromer steht bei chronisch kardiorenalem Syndrom und Hyperkaliämie eine schnell wirksame und gut verträgliche Dauertherapie zur Verfügung.
Vorhofflimmern und Stent

Tripletherapie muss nicht sein

Der Faktor-Xa-Inhibitor Edoxaban ist auch bei Älteren oder bei Patienten, die zugleich einen Koronarstent benötigen, wirksam, einfach handhabbar und sicher.
Chronische Herzinsuffizienz

Direkter sGC-Stimulator bessert Prognose

Ein neuer Hoffnungsträger bei der chronischen Herzinsuffizienz ist der direkte Stimulator der löslichen Guanylatcyclase (sGC) Vericiguat.
Antithrombotische Therapie

Hochrisiko-Patienten im Fokus

Welche Therapie sollen Patienten mit Vorhofflimmern erhalten, die zusätzlich an einer KHK leiden oder bei denen eine PCI erforderlich ist?
Therapie von Herzrhythmusstörungen

Herzgesundheit diätetisch unterstützen

Ein gestörter Kalium-Magnesium-Haushalt kann Herzrhythmusstörungen auslösen und verstärken, wodurch die Herzfunktion beeinträchtigt wird.
Hypertoniebehandlung

Dreifachkombination in der täglichen Praxis

Eine gute Blutdrucksenkung kann kardiovaskuläre Ereignisse und Mortalität reduzieren. Trotzdem sind viele Hypertonie-Patienten nicht optimal eingestellt.
Vorhofflimmern

Antikoagulation mit Apixaban managen

"Wird Vorhofflimmern neu festgestellt, soll man Patienten mit einem NOAK antikoagulieren, um den maximalen therapeutischen Benefit zu haben“, erklärt ein Experte.
Therapie von Schlafstörungen

Ernährung und Schlaf hängen zusammen

Zunehmend wachsen die wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber, dass die Ernährung einen wichtigen Einfluss auf verschiedene Schlafparameter ausübt.
Digitalisierung im Gesundheitswesen

„Arztpraxen sind keine Versuchslabore!“

Neue gesetzliche Regelungen sorgen dafür, dass elektronische Anwendungen wie webbasierte Therapieprogramme Einzug in den Praxisalltag halten könnten.
Orale Alternative bei Eisenmangelanämie

„An der falschen Stelle gespart“

Bei Eisenmangelanämie erweist sich oral verfügbares Eisen(III)-Maltol als so wirksam und verträglich wie eine intravenöse Eisengabe von Eisencarboxymaltose.
Antikoagulation bei Hochrisikopatienten

AUGUSTUS-Studie weist den Weg

Eine Studie gibt Hinweise, welches Therapieregime bei Vorhofflimmern und ACS und/oder perkutaner Koronarintervention am besten geeignet sein könnte.
Herzinsuffizienz

Früher ARNI-Einsatz vorteilhaft

Bei einer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion kann der frühzeitige Einsatz eines ARNI von Vorteil sein und die Mortalität reduzieren.
Hypertonie und Dyslipidämie behandeln

Die „klinische Trägheit“ überwinden

Wie können Hypertonie und Dyslipidämie besser behandelt werden? Gefordert ist ein kombinierter Ansatz zur Behandlung von Bluthochdruck und Dyslipidämie.
Oberflächliche Venenthrombose

Studie zeigt Therapiealltag

Die oberflächliche Venenthrombose gilt oft als Bagatellerkrankung. Allerdings entwickelt jeder vierte Patient gleichzeitig eine tiefe Venenthrombose.
Stabile KHK

Mehr bewegen, besser leben

Patienten mit Angina pectoris haben Angst vor anstrengenden Tätigkeiten, weil sie Attacken auslösen könnten. Doch gerade sie sollten aktiv bleiben.
Forschung bei Bayer

Herz und Niere im Fokus

In der Forschungspipeline bei Bayer befinden sich derzeit Finerenon (chron. Niereninsuffizienz bei Typ-2-Diabetes) und Vericiguat (Herzinsuffizienz).